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Gestern — 15. Juni 2026Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung - DGUV

Sucht erkennen, früh handeln

Die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) hat anlässlich der Aktionswoche Alkohol 2026 ein neues Web-Based Training veröffentlicht hat. Es vermittelt grundlegendes Wissen zu verschiedenen Suchtformen, sensibilisiert für Gefährdungen am Arbeitsplatz und stärkt die Handlungssicherheit im betrieblichen Alltag.
Ältere BeiträgeDeutsche Gesetzliche Unfallversicherung - DGUV

Instandhaltung von Luftfahrzeugen

(10.06.2026) Die komplett neu erstellte DGUV Regel 114-607 dient als Leitfaden für die Arbeitssicherheit bei der oft zeitkritischen Instandhaltung von Luftfahrzeugen. Die DGUV Regel zeigt anhand von Best-Practice-Beispielen, wie die Sicherheit im Arbeitsalltag der Beschäftigten auch in Gefährdungssituationen gewährleistet werden kann.

Beschäftigte vor Hitzeerschöpfung schützen

(08.06.2026) Sowohl bei Arbeiten im Freien als auch in Innenräumen kann es zu einer Hitzeerschöpfung kommen, die unbehandelt im Extremfall in einen Hitzeschlag münden kann. Welche Symptome auf eine Hitzeerschöpfung hindeuten und welche Sofortmaßnahmen helfen, macht ein Aushang der neuen Ausgabe von Arbeit & Gesundheit zum bundesweiten Hitzeaktionstag deutlich.

Lärm in Kitas

(28.05.2026) Ob beim Spielen in der Gruppe oder am Ende des Tages, wenn die Kinder abgeholt werden, der Lärmpegel in einer Kita kann Baustellen-Niveau erreichen. Starker Lärm kann dabei zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen. Die neue Ausgabe der "KinderKinder" zeigt, was Kindertageseinrichtungen gegen Lärm tun können.

Stabilität in unsicheren Zeiten

(19.05.2026) "Resilienz entsteht nicht erst in der Krise. Sie entsteht dort, wo Menschen geschützt, Risiken früh erkannt und verlässliche Strukturen aufgebaut werden", erklärt Dr. Stephan Fasshauer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), anlässlich des Forums "DGUV Impulse | Stabilität in unsicheren Zeiten – Resilienz braucht Prävention" am 19. Mai 2026 in Berlin.

Hörgeräte für lärmbelastete Arbeitsplätze

(27.04.2026) In Deutschland tragen knapp 1,2 Millionen Berufstätige ein Hörgerät. Bei der Arbeit in Lärmbereichen kann das kompliziert werden, denn das Gerät muss auch als Gehörschutz funktionieren. Dafür gibt es – oft teure – Komplettsysteme, die beides können. Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) informiert über zugelassene Produkte.
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