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26.08.2026 | M 37(2)/2026 | # Begutachtung nach dem Schwerbehindertenrecht SGB IX: Grundlagenseminar Teil II

Den Kreisen und kreisfreien Städten wurden in verschiedenen Bundesländern die Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht zugewiesen. Es sind seither unterschiedliche Organisationsformen entstanden, wobei in den meisten kommunalen Strukturen die unteren Gesundheitsbehörden/Gesundheitsämter mit der Übertragung dieser Aufgabe neue Handlungsfelder erhalten haben. Gemeinsam bleibt aber die Verpflichtung zu einer einheitlichen Bewertung von Gesundheitsstörungen gemäß der Versorgungsmedizinverordnung. In der im November 2007 begonnenen Fortbildungsreihe wird traditionell auf verschiedene Aspekte der Begutachtung im Schwerbehindertenrecht in wechselnden Fachgebieten eingegangen. Dabei werden grundlegende Aspekte in der Begutachtung von Erkrankungen nach dem Schwerbehindertenrecht dargestellt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen werden erläutert. Die Bildung des Gesamtgrades der Behinderung wird anhand von Fallbeispielen dargestellt. Es wird ausreichend Gelegenheit gegeben, Ihre Fragen zu besprechen und Ihre Fallbeispiele exemplarisch zu behandeln. Wir bitten um Einsendung von Fragen und interessanten Fallbeispielen bis eine Woche vor der Veranstaltung an hoffmann@akademie-oegw.de .

Letzte Änderung: 26.05.2026

25.08.2026 | M 37(1)/2026 | # Begutachtung nach dem Schwerbehindertenrecht SGB IX: Grundlagenseminar Teil I

Den Kreisen und kreisfreien Städten wurden in verschiedenen Bundesländern die Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht zugewiesen. Es sind seither unterschiedliche Organisationsformen entstanden, wobei in den meisten kommunalen Strukturen die unteren Gesundheitsbehörden/Gesundheitsämter mit der Übertragung dieser Aufgabe neue Handlungsfelder erhalten haben. Gemeinsam bleibt aber die Verpflichtung zu einer einheitlichen Bewertung von Gesundheitsstörungen gemäß der Versorgungsmedizinverordnung. In der im November 2007 begonnenen Fortbildungsreihe wird traditionell auf verschiedene Aspekte der Begutachtung im Schwerbehindertenrecht in wechselnden Fachgebieten eingegangen. Dabei werden grundlegende Aspekte in der Begutachtung von Erkrankungen nach dem Schwerbehindertenrecht dargestellt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen werden erläutert. Die Bildung des Gesamtgrades der Behinderung wird anhand von Fallbeispielen dargestellt. Es wird ausreichend Gelegenheit gegeben, Ihre Fragen zu besprechen und Ihre Fallbeispiele exemplarisch zu behandeln. Wir bitten um Einsendung von Fragen und interessanten Fallbeispielen bis eine Woche vor der Veranstaltung an hoffmann@akademie-oegw.de .

Letzte Änderung: 26.05.2026

Stadtverwaltung Kiel

Die Stadt Kiel überwies 68.000 Euro an Cyberkriminelle, nachdem Betrüger eine elektronische Rechnung eines Dienstleisters manipuliert und die Bankverbindung ausgetauscht hatten. Der Betrug wurde erst nach der Zahlung entdeckt. Die Polizei stuft den Vorfall als „Business E-Mail Compromise“ (BEC-Scam) ein. Die Stadt erstattete Anzeige und kündigte zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen an. 21.05.2026 Stadt Kiel überweist 68.000 Euro […]

Stadtverwaltung Aachen

Durch eine fehlerhafte Synchronisation bei einer geplanten Wartung des IT-Dienstleisters regio iT wurden in der Stadtverwaltung Aachen zahlreiche Benutzerkonten deaktiviert. Rund zwei Drittel der IT-Arbeitsplätze waren betroffen. Digitale Verwaltungsdienste fielen teilweise aus, Anträge und Auszahlungen verzögerten sich. Ein Cyberangriff wurde ausgeschlossen; die Wiederherstellung der Systeme lief mit hoher Priorität. 19.05.2026 Technische Störung führt zu Einschränkungen […]

Stadtverwaltung Warendorf

Ein großflächiger Stromausfall, vermutlich ausgelöst durch einen Blitzeinschlag, legte die Stadtverwaltung Warendorf zeitweise lahm. Telefon, E-Mail und Bürgerbüro waren nicht erreichbar, Termine mussten ausfallen. Die Verwaltung arbeitete an der Wiederherstellung der Systeme; der Betrieb wurde später schrittweise wieder aufgenommen. 19.05.2026 Stadtverwaltung war nach Stromausfall nicht erreichbar Störung behoben: Stromausfall legte Stadtverwaltung lahm Störung behoben: Warendorfer […]

18.11.2026 | BW X 4/2026 | Krisenkommunikation ÖGD

In diesem Seminar erlernen die Teilnehmenden die Grundlagen der Kommunikation in Krisen. Dabei betrachten wir als Szenarien sowohl gesundheitliche Krisen der Bevölkerung als auch Reputationskrisen im Amt. Wie ist der übliche, zeitliche Verlauf? Über welche Medien und nach welchen Regeln erfolgt die Kommunikation mit der Bevölkerung? Wie bereitet man sich optimal vor? Wir trainieren praktisch an Hand von Krisenszenarien, Pressetexte zu verfassen, Interviews zu geben und die Hoheit über die Kommunikation auch in stressigen Lagen zu behalten.

Letzte Änderung: 20.05.2026

01.07.2026 | L 4/2026 | Aktuelles Lebensmittelrecht

Die sogenannten sieben „Frühstücksrichtlinien“ regeln die Vermarktung und Kennzeichnung von Honig, Fruchtsäften, Konfitüren, Eingedickter Milch und Trockenmilch, Zuckerarten, Kakao- und Schokoladenerzeugnissen sowie Kaffee- und Zichorienextrakten. Mit der Richtlinie (EU) 2024/1438 wurden vier dieser Richtlinien umfassend überarbeitet, um Verbraucher besser zu informieren, Transparenz zu schaffen und gesündere Kaufentscheidungen zu fördern; ein zentraler Bestandteil der Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ im Rahmen des Europäischen Grünen Deals. Die nationale Umsetzung erfolgte mit der „Zweiten Verordnung zur Änderung der Honigver-ordnung und anderer lebensmittelrechtlicher Vorschriften“ (25.11.2025), die ab 14. Juni 2026 gilt. Während der erste Veranstaltungstag die rechtlichen Änderungen und Neuerungen im Detail thematisiert, bietet der zweite Veranstaltungstag Themen und Fallbeispiele zum Bußgeldver-fahren in Bezug auf Verstöße der betreffenden Regelungen zur Umsetzung der Frühstücksricht-linien. Die Veranstaltung vermittelt praxisorientiertes Wissen zur Umsetzung der neuen Vorschriften und beleuchtet deren Auswirkungen auf Produktion, Handel und Lebensmittelüberwachung .

Letzte Änderung: 27.05.2026

28.08.2026 | X 9/2026 | Sommerakademie 2026: Künstliche Intelligenz – Fluch oder Segen für den ÖGD?

Wie kann Künstliche Intelligenz den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) konkret unterstützen? Welche Anwendungen sind heute schon möglich – und was braucht es für eine erfolgreiche Umsetzung in der Praxis? Diesen Fragen widmet sich die AÖGW-Sommerakademie 28. August. In einem rund fünfstündigen Programm erwarten Sie Impulse aus Praxis, Wissenschaft und Politik sowie Raum für Austausch und Diskussion. Freuen Sie sich auf: Einordnung aktueller Entwicklungen rund um KI im ÖGD Praxisbeispiele aus dem Öffentlichen Gesundheitsdienst Diskussionen mit Expertinnen und Experten Austausch zu konkreten Einsatzmöglichkeiten Wie kann Künstliche Intelligenz den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) konkret unterstützen? Welche Anwendungen sind heute schon möglich – und was braucht es für eine erfolgreiche Umsetzung in der Praxis? Diesen Fragen widmet sich die AÖGW-Sommerakademie 28. August. In einem rund fünfstündigen Programm erwarten Sie Impulse aus Praxis, Wissenschaft und Politik sowie Raum für Austausch und Diskussion. Freuen Sie sich auf: Einordnung aktueller Entwicklungen rund um KI im ÖGD Praxisbeispiele aus dem Öffentlichen Gesundheitsdienst Diskussionen mit Expertinnen und Experten Austausch zu konkreten Einsatzmöglichkeiten

Letzte Änderung: 15.05.2026

20.05.2026 | W 7/2026 | Webinar - Wissenschaft trifft Praxis - „Sexuelle Gesundheit – Update zu HPV“

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit dem Robert Koch-Institut finden die Webseminare "Wissenschaft trifft Praxis im virtuellen Raum" als 90-minütige Fortbildungsveranstaltungen Livestream via Webex statt. Nach dem Konzept „Aus der Praxis für die Praxis“ werden wissenschaftliche Hintergrundinformationen sowie Projekte und Modelle aus den Kernaufgaben des ÖGD vorgestellt und im moderierten Plenum diskutiert. Die Webseminare sind bundesweit kostenfrei zugänglich und richten sich an Mitarbeiter:innen des Öffentlichen Gesundheitswesens, v.a. an das Fachpersonal im Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie an Ärzt:innen, Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen in der ambulanten und klinischen Versorgung. Um den fachübergreifenden Austausch anzuregen, sollen jedoch alle Berufsgruppen, die mit der Gesundheit der Bevölkerung betraut sind, angesprochen werden. Mit dieser Fortbildungsreihe wird evidenzbasiertes Wissen vermittelt und der Dialog zwischen unterschiedlichen Akteur:innen des deutschen Gesundheitswesens gefördert. Von den ca. 200 bekannten HPV-Typen (Humane Papillomviren) befallen 40 HPV-Typen vor allem die Schleimhaut und Haut des Genitalbereichs und Afters (genitale HPV-Typen). Sie werden hauptsächlich sexuell übertragen. Je nach Virustyp kann eine Infektion mit diesen Erregern zu gutartigen Genitalwarzen führen oder es kommt zu Gewebeveränderungen aus denen sich Krebs entwickeln kann. Eine anhaltende (chronische) Infektion mit sogenannten Hochrisiko-HPV-Typen, erhöht das Risiko für HPV-bedingte Krebserkrankungen. Die Hochrisiko-HPV-Typen 16 und 18 sind für etwa 70% aller Gebärmutterhalskarzinome verantwortlich. Basierend auf Daten des Zentrums für Krebsregisterdaten erkranken in Deutschland jedes Jahr etwa 7500 Frauen und ca. 3000 Männer an Karzinomen, die durch HPV-Infektionen bedingt sind. Das Krebsrisiko durch HPV kann sich erhöhen, wenn zusätzlich sexuell übertragbare Infektionen, v.a. HIV, vorliegen. Die STIKO empfiehlt die Impfung gegen HPV für Mädchen und Jungen ab dem Alter von 9 Jahren. Bei bereits HPV-infizierten Frauen wirkt die HPV-Impfung jedoch deutlich schlechter als bei nicht HPV-Infizierten. Die Grundimmunisierung sollte daher vor dem ersten Geschlechtsverkehr abgeschlossen sein. In der Beratung zu sexuell übertragenen Erkrankungen sind Informationen zur Übertragung und Impfung besonders wichtig, vor allem vor dem Hintergrund, dass nur ca. 36% der männlichen Jugendlichen mit 15 Jahren vollständig gegen HPV geimpft sind. Die Nachfrage nach einer HPV-Aufklärung in den Beratungsstellen ist groß, vor allem seitdem das PAP-Screening für Frauen über 35 Jahre um den HPV-Test erweitert wurde. Ziel der Veranstaltung ist es, den Personen in der STI/HIV Beratung die Grundlagen und neuen Informationen zu HPV-Infektionen zu vermitteln und Teststrategien und Präventionsmöglichkeiten zu diskutieren. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen und unseren Referent:innen.

Letzte Änderung: 12.05.2026

23.11.2026 | BW X 3/2026 | Krisenmanagement im Gesundheitswesen: C/R/N-Lagen

Große gesundheitliche Gefahrenlagen bedingen die Zusammenarbeit von Akteur:innen, die im regulären Alltag andere oder keine Schnittstellen besitzen. Im Besonderen sollen die Schnittstellen zwischen dem Öffentlichen Gesundheitswesen und weiteren Akteur:innen zur Bewältigung von C- und RN-Lagen, etwa Einsatzorganisationen (Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei, THW), Krankenhäusern, ambulanter Versorgung und Bundeswehr, beleuchtet werden. Ziel der Veranstaltung ist das Planen und Managen von Maßnahmen im Rahmen von chemischen oder nuklearen Havarien und Angriffen.

Letzte Änderung: 27.05.2026

29.09.2026 | BW X 2/2026 | Krisenmanagement im Gesundheitswesen: Biologische Lagen

Große gesundheitliche Gefahrenlagen bedingen die Zusammenarbeit von Akteur:innen, die im regulären Alltag andere oder keine Schnittstellen besitzen. Im Besonderen sollen die Schnittstellen zwischen dem Öffentlichen Gesundheitswesen und weiteren Akteur:innen zur Bewältigung solcher Lagen, etwa Einsatzorganisationen (Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei, THW), Krankenhäuser und Bundeswehr, beleuchtet werden. Ziel der Veranstaltung ist das Planen und Managen von Maßnahmen im Rahmen von Seuchengeschehen und großen biologischen Lagen.

Letzte Änderung: 13.05.2026

27.07.2026 | BW X 1/2026 | Krisenmanagement im Gesundheitswesen: Schnittstellen und Akteure

Große gesundheitliche Gefahrenlagen bedingen die Zusammenarbeit von Akteur:innen, die im regulären Alltag andere oder keine Schnittstellen besitzen. Im Besonderen sollen die Schnittstellen zwischen dem Öffentlichen Gesundheitswesen und weiteren Akteur:innen zur Bewältigung solcher Lagen, etwa Einsatzorganisationen (Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei, THW), Krankenhäuser und Bundeswehr, beleuchtet werden. Ziele der Veranstaltung sind die Schaffung der Voraussetzungen und das Sensibilisieren für ein einheitliches Krisenmanagement im gesundheitlichen Bevölkerungsschutz.

Letzte Änderung: 13.05.2026

Stadtverwaltung Elmshorn

Unbekannte sind in der Nacht zum 07.05.2026 gewaltsam in das Rathaus Elmshorn eingedrungen. Sie warfen ein Fenster ein, durchsuchten und verwüsteten mehrere Räume. Das Bürgerbüro war infolge des Vorfalls geschlossen. Ob etwas entwendet wurde oder Bürgerdaten/IT-Systeme betroffen sind, war zunächst unklar. Die Polizei ermittelt. 07.05.2026 Bürgerbüro heute geschlossen POL-SE: Einbrüche und Sachbeschädigung – Zeugen gesucht […]

19.05.2026 | Y 1/2026 | Onlineseminarreihe PJ-Unterricht - 1. Kohorte 19.05. - 01.09.2026

Diese wöchentlich dienstags stattfindende Onlineseminarreihe richtet sich an alle PJ-Studierende der Gesundheitsämter und Landesbehörden in Deutschland. Es ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Deutschen Gesellschaft für Öffentliches Gesundheitswesen (DGÖG) und des Instituts für Öffentliches Gesundheitswesen der Goethe-Universität Frankfurt am Main, die von der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen technisch und organisatorisch unterstützt wird. Es referieren überwiegend Dozent:innnen aus dem Öffentlichen Gesundheitsdienst. Im Anschluss an die Seminarreihe erhalten die Studierenden eine Teilnahmebescheinigung, um den abzuleistenden PJ-Unterricht nachweisen zu können. Bitte melden Sie sich bei Fragen jederzeit unter froehmel@akademie-oegw.de, hoffmann@akademie-oegw.de und genuneit@med.uni-frankfurt.de . Bitte beachten Sie: Die Teilnahme anderer Mitarbeiter:innen des Öffentlichen Gesundheitswesens ist vorerst nicht möglich.

Letzte Änderung: 07.05.2026

19.05.2026 | Y 1(1)/2026 | PJ-Unterricht - Ziele, Aufbau und Funktion des ÖGD

Diese wöchentlich dienstags stattfindende Onlineseminarreihe richtet sich an alle PJ-Studierende der Gesundheitsämter und Landesbehörden in Deutschland. Es ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Deutschen Gesellschaft für Öffentliches Gesundheitswesen (DGÖG) und des Instituts für Öffentliches Gesundheitswesen der Goethe-Universität Frankfurt am Main, die von der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen technisch und organisatorisch unterstützt wird. Es referieren überwiegend Dozent:innnen aus dem Öffentlichen Gesundheitsdienst. Im Anschluss an die Seminarreihe erhalten die Studierenden eine Teilnahmebescheinigung, um den abzuleistenden PJ-Unterricht nachweisen zu können. Bitte melden Sie sich bei Fragen jederzeit unter froehmel@akademie-oegw.de, hoffmann@akademie-oegw.de und genuneit@med.uni-frankfurt.de . Bitte beachten Sie: Die Teilnahme anderer Mitarbeiter:innen des Öffentlichen Gesundheitswesens ist vorerst nicht möglich.

Letzte Änderung: 05.05.2026

Stadtverwaltung Staßfurt

In der Stadtverwaltung Staßfurt kam es zu einer IT-Störung beim E-Mail-System: Eingehende Mails konnten zeitweise nicht empfangen werden, wodurch die Erreichbarkeit der Verwaltung eingeschränkt war. Ursache war ein technisches Problem, kein bestätigter Cyberangriff. Die Störung wurde nach einer Woche behoben, der E-Mail-Verkehr funktioniert wieder normal. 14.04.2026 Eingeschränkte Erreichbarkeit – Probleme beim E-Mail-Empfang Nach Problemen mit E-Mails: […]

Kommunaler IT-Dienstleister KommWis

Eine landesweite Softwarestörung legt am Mittwoch, 30. April, die kommunalen Ämter in Rheinland-Pfalz lahm – betroffen sind Bürgerservice, Zulassungsstelle, Führerscheinstelle und Standesamt. Ursache ist eine Störung des Fachverfahrens „VOIS“ der KommWis. Laut dem Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz sind alle 236 Kreis-, Stadt-, Gemeinde- und Verbandsgemeindeverwaltungen an das Kommunalnetz der KommWis angeschlossen. Zusätzlich betreibt KommWis das […]

Stadtverwaltung Lauffen am Neckar

Am 28.04.2026 kam es im Bürgerbüro von Lauffen am Neckar zu einem vollständigen IT-Ausfall. Ursache war ein schwerwiegender zentraler Hardware-Defekt. IT-gestützte Bürgerdienste waren vorübergehend nicht verfügbar, während an der Behebung gearbeitet wurde. Eine Wiederherstellung wurde kurzfristig erwartet. 28.04.2026 Achtung: Kompletter IT-Ausfall im Bürgerbüro

Stadtverwaltung Essen

Die Essener Stadtverwaltung hatte eine IT-Störung mit Ausfällen zentraler Dienste. Ursache war ein fehlerhaftes (Windows-)Systemupdate. Fachverfahren und Datenzugriffe waren zeitweise eingeschränkt, Bürgeranliegen konnten teils nicht bearbeitet werden. Inzwischen laufen die Systeme wieder stabil. 28.04.2026 IT-Störung bei Essens Stadtverwaltung: „Windows-Update leider fehlerhaft ausgeführt“ Zentrale IT-Störung behoben – Alle Dienste der Stadt Essen wieder verfügbar
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