Musiala hat Absencen: Bei Kindern bleiben sie oft unbemerkt
Form epileptischer Anfälle
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Form epileptischer Anfälle
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Gesundheitscheck im Bad
Author: Monika Preuk
Rezepte für darmfreundliches Frühstück
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Gesundheitswesen 2026; 88: 485-486
DOI: 10.1055/a-2900-5337
Georg Thieme Verlag KG Oswald-Hesse-Straße 50, 70469 Stuttgart, Germany
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Gesundheitswesen 2026; 88: 485-485
DOI: 10.1055/a-2911-9813
Georg Thieme Verlag KG Oswald-Hesse-Straße 50, 70469 Stuttgart, Germany
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Gesundheitswesen 2026; 88: 486-489
DOI: 10.1055/a-2896-0367
Georg Thieme Verlag KG Oswald-Hesse-Straße 50, 70469 Stuttgart, Germany
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Gesundheitswesen 2026; 88: 489-489
DOI: 10.1055/a-2831-9374
Georg Thieme Verlag KG Oswald-Hesse-Straße 50, 70469 Stuttgart, Germany
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Gesundheitswesen 2026; 88: 491-494
DOI: 10.1055/a-2894-8308
Georg Thieme Verlag KG Oswald-Hesse-Straße 50, 70469 Stuttgart, Germany
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Gesundheitswesen 2026; 88: 495-496
DOI: 10.1055/a-2924-3789
Georg Thieme Verlag KG Oswald-Hesse-Straße 50, 70469 Stuttgart, Germany
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Gesundheitswesen 2026; 88: 542-551
DOI: 10.1055/a-2887-6200
Die individuelle Gesundheitskompetenz (GK) von Frauen vor, während und nach der Geburt ist gesellschaftlich von hoher Relevanz. Da Hebammen häufig die erste Anlaufstelle in dieser sensiblen Phase darstellen, verfügen diese über ein großes Potenzial zur Förderung der GK in diesem Zeitraum. Hierzu benötigen sie allerdings selbst eine hohe professionelle GK. Ziel dieses Artikels ist es, erstmals die professionelle GK von Hebammen in Bayern aufzuzeigen.Die Erhebung erfolgte mittels standardisierter Online-Befragung im Rahmen der HELPER-Studie. Es wurden zwischen November 2023 und Mai 2024 insgesamt 668 bayerische Hebammen eingeschlossen. Ermittelt wurde die professionelle GK anhand des Erhebungsinstrument PROF-HL-Q, welches aus 34 Items besteht und vier Aufgabenbereiche umfasst. Die Ergebnisdarstellung erfolgt deskriptiv sowie in Form von t-Tests und Korrelationsanalysen.Im Durchschnitt liegt der Punktwert für die befragten Hebammen in den erfragten Aufgabenbereichen zwischen 48,6 und 78,0 von 100 möglichen Punkten. Dabei fällt den Hebammen die patientenzentrierte Kommunikation am leichtesten und die professionelle digitale Gesundheitskompetenz am schwersten.Die Ergebnisse zeigen, dass Hebammen eine wichtige Informationsquelle für Frauen darstellen. Gleichzeitig konnten Kompetenzbereiche der professionellen GK identifiziert werden, in denen noch Förderungsbedarf besteht. Auf dieser Grundlage müssen Ausbildungscurricula angepasst und gezielte Fort- und Weiterbildungsangebote, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung, Evidenzbasierung und Kommunikation entwickelt werden.
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Gesundheitswesen
DOI: 10.1055/a-2918-6372
Ziel dieser Studie ist es, demografische Daten, die „erste
Masernimpfdosis-Quote nach dem Impfangebot im Rahmen der Erstuntersuchung“
(EMID-Quote) und Hindernisse für die Masernimpfung bei Asylbewerbern in der
Erstaufnahmeeinrichtung „Oldentruper Hof“ Bielefeld (EAE OTH) im Jahr 2024
zu identifizieren.Bei dieser Studie handelt es sich um eine retrospektive Datenanalyse. Die
demografischen Daten und die Impfdaten werden aus den Excel-Tabellen der
Verwaltung und den Impflisten der EAE OTH entnommen.Bezüglich des Jahres 2024 wurden die Daten von 3213 Asylbewerbern in der EAE
OTH ausgewertet. Die meisten dieser Asylbewerber waren jung und männlich.
Die zehn häufigsten Herkunftsländer waren in absteigender Reihenfolge:
Syrien, Afghanistan, die Türkei, der Irak, der Iran, Serbien,
(Nord)-Mazedonien, China, Algerien sowie Angola und Aserbaidschan (es gab
genauso viele Asylsuchende aus Angola wie aus Aserbaidschan). 3047 von ihnen
waren in einem Alter, in dem sie einen Impfschutz gegen Masern benötigten.
6,3% der 3047 konnten ein Masernimpfdokument von außerhalb der EAE OTH
vorlegen. 84,0% der 3047 hatten keinen externen Nachweis über eine
Masernimpfung und erhielten ihre erste Masernimpfdosis in der EAE OTH. Die
EMID-Quote lag folglich bei 90,3%. 9,7% hatten weder einen externen
Masernimpfnachweis noch erhielten sie die erste Masernimpfdosis in der EAE
OTH. Dafür wurden folgende Gründe für diese Nichtimpfung identifiziert:
Ablehnung durch 1,5%, Krankheit bei 1,2%, Schwangerschaft bei 2,6%,
„Sonstiges“ bei 4,3%.Insgesamt wurde festgestellt, dass die EMID-Quote der EAE OTH im Jahr 2024
mit 90,3% hoch war. Die Bemühungen müssen fortgesetzt werden, um diese
Impfquote weiter zu optimieren. Weitere Studien in den verschiedenen EAEs
und darüber hinaus sind erforderlich, um mehr Forschungsdaten über
Asylbewerber in Deutschland zu erhalten.
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© Øyvind Nesvåg, Rogaland fylkeskommune
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Pandemiebedingte Todesfälle
Author: FOCUS-online-Redaktion