Diese Liste enthält die zur Zeit laufenden Forschungsprojekte im Bereich des Bevölkerungsschutzes, die vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) beauftragt und gefördert werden.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK), die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (kurz: THW) und die Volkshochschule Bonn (kurz: VHS) beginnen mit einer Aktionsreihe zur Vorsorge für Krisen und Katastrophen. Unter der Überschrift Vorbereitung zahlt sich aus! werden für Bürgerinnen und Bürger Einzelvorträge und ein Aktionstag in der VHS angeboten sowie ein Besuch beim THW-Ortsverband Bonn. Zentrale Themen sind Selbstschutz und die Förderung des Ehrenamtes.
Wenn Krisen die Welt erschüttern, braucht es verlässliche Partnerschaften, die Stabilität schaffen – über Jahre, Grenzen und Herausforderungen hinweg. Seit 2013 arbeitet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) eng mit jordanischen Partnerorganisationen zusammen, um Wissen, Strukturen und Fähigkeiten im Bevölkerungsschutz aufzubauen. Finanziert wird das Projekt durch das Auswärtige Amt.
In drei derzeit laufenden Teilprojekten zu CBRN-Schutz, Gesundheitlichem Bevölkerungsschutz und Psychosozialer Notfallversorgung unterstützt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) seine jordanischen Projektpartner durch Ausbildung, strategische Beratung und die Bereitstellung von Ausrüstung.
Nach fast zehn Jahren intensiver Forschungs-, Entwicklungs- und Umsetzungsarbeit wurde das EU-geförderte Bund-Länder-Projekt Warnung der Bevölkerung erfolgreich abgeschlossen. Was mit innovativen Ideen begann, ist heute fester Bestandteil der Warninfrastruktur in Deutschland.
Beachten Sie die Nutzungsbedingungen für die Downloads des ISF-Medienangebots. Dieses besteht aus zahlreichen Grafiken (Illustrationen zu verschiedenen Gefahrenlagen, unterschiedlichen Warnkanälen sowie Logos und Piktogrammen von Katastrophenschutzleuchttürmen), Audiodateien und Videos.
Die im ISF Bund-Länder-Projekt entstandenen Grafiken sind frei zum Download verfügbar. Es handelt sich dabei um Illustrationen von warnrelevanten Gefahrenlagen und von Warnkanälen. sowie Logos und Piktogramme zur Beschilderung von Katastrophenschutz-Leuchttürmen.
Auch die Weiterentwicklung der Warnkanäle war ein Schwerpunktthema des ISF Bund-Länder-Projekts. Um noch mehr Menschen in Deutschland mit Warnungen erreichen zu können, wurden im ISF Bund-Länder-Projekt neue technische Lösungen entwickelt und neue Warnkanäle erschlossen.
Das Modulare Warnsystem (kurz: MoWaS) ist das zentrale technische Element im deutschen Warnsystem. MoWaS wurde im ISF Bund-Länder-Projekt Warnung der Bevölkerung ausgebaut und weiterentwickelt.
Ein Ziel des ISF Bund-Länder-Projekts war es, die Warneffektivität zu verbessern. Hierzu realisierte das ISF Bund-Länder-Projekt verschiedene Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit und zur zielgruppengerechten Warnung.
In drei Teilprojekten bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) Ausstattung und Training zu Schutzausrüstungen, Schulungen zur Sicherheit in verschiedenen Einsatzszenarien sowie Teilnahme an internationalen Veranstaltungen an.
Von Anfang März bis Ende Juni können Bewerbungen in den Kategorien Innovative Konzepte, Nachwuchsarbeit sowie Unterstützung des Ehrenamts für den Förderpreis eingereicht werden. In diesem Jahr wird zudem ein Sonderpreis zum Thema Einbindung von Ehrenamtlichen nach dem Berufsleben ausgelobt. Eine Jury aus Expertinnen und Experten des Bevölkerungsschutzes wählt die Nominierten aus. Die Helfende Hand wird zum 18. Mal verliehen und erreicht 2026 seine Volljährigkeit.
Start der Bewerbungsphase am 1. März 2026! Die Helfende Hand ist Deutschlands wichtigste Auszeichnung zur Würdigung ehrenamtlichen Engagements im Bevölkerungsschutz und wird jährlich vom Bundesministerium des Innern (kurz: BMI) in Berlin vergeben.
In sechs Teilprojekten bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) operative Ausstattungshilfe, Fortbildungen im CBRN-Gefahrenmanagement und Krisenkommunikation, Fachaustausche mit internationalen Zivilschutzexpertinnen und -experten sowie im Gesundheitlichem Bevölkerungsschutz an.
Das Fachzentrum Resilienz und Traumaprävention startet seine erste Maßnahme: Seit dem 25. Februar 2026 können sich Einsatz- und Führungskräfte aller Einsatzorganisationen sowie Fachkräfte der Psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte (kurz: PSNV-E) an die traumazentrierte Fachberatung während der Sprechstunde wenden.
Konzepte zur Notfallvorsorge sollten auf den Ergebnissen von Risikoanalysen aufbauen. Hieraus lassen sich Schutzmaßnahmen ableiten, um sich wirksam auf Gefahrensituationen vorbereiten zu können.
Am 11. Februar – dem Europäischen Tag des Notrufs 112 – steht jedes Jahr eine Zahl im Mittelpunkt, die Leben retten kann: 112. Der Aktionstag wurde 2009 eingeführt, um die Nummer bekannter zu machen und aufzuzeigen, wie wichtig ein verlässliches Notrufsystem ist.
Nachstehend finden Sie eine Übersicht über die zurzeit laufenden Drittmittelprojekte, bei denen das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) aktiver Partner ist.