Lese-Ansicht

22.06.2026 | X 29/2026 | Öffentliche Gesundheit durch Diversität - Diversity und Diskriminierung im Arbeitsalltag

Wie wirken strukturelle Diskriminierung und institutionelle Barrieren im Gesundheitswesen – und welche Handlungsspielräume hat der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD)? Die Lunchsession bietet einen praxisnahen Einblick in Diskriminierungsmechanismen und die Rolle des ÖGD zwischen Fürsorge, Verwaltung und hoheitlichem Handeln. Zudem geht es um die Frage: Wie kann Diversitätskompetenz nachhaltig im ÖGD verankert werden? Es werden Materialien und Methoden vorgestellt, die speziell für diskriminierungssensible Fortbildungen in Gesundheitsämtern entwickelt wurden. Im Fokus stehen praxisnahe Materialien, darunter eine Toolbox mit interaktiven Übungen, didaktische Leitprinzipien sowie konkrete Umsetzungsideen für die eigene Behörde. Ein interaktiver Einblick in das Qualifizierungsprojekt „ÖGD+ – Öffentliche Gesundheit durch Diversität“, mit Raum für Fragen, Austausch und Inspiration für eigene Fortbildungskonzepte rundet den Workshop ab. Ziel: Sensibilisierung, Austausch und praktische Impulse für eine diskriminierungssensible Gesundheitsverwaltung.

Letzte Änderung: 02.04.2026

07.10.2026 | X 18/2026 | Krisenmanagement im Gesundheitswesen: Basisseminar

Um die Einrichtungen des Gesundheitswesens und das Gesundheitswesen als Ganzes auf Krisenereignisse vorzubereiten, braucht es ein koordiniertes Management aller relevanten Akteure. Dies sind vor allem die Krankenhäuser, die Rettungs- und Sanitätsdienste, die ambulanten Praxen, die stationäre und ambulante Pflege und der Öffentliche Gesundheitsdienst. Ferner aber auch Apotheken, Logistikdienstleister, Labore, Bestattungsunternehmen, Energie- und Wasserversorger sowie einige weitere. Das eintägige Basisseminar ist offen für alle Personen, die für das Krisenmanagement bei diesen Akteuren verantwortlich oder damit befasst sind. Es klärt über die aktuellen Rahmenbedingungen des gesundheitlichen Bevölkerungsschutzes auf, weist in das Konzept der Gesundheitlichen Krisenkoordination (GeKKo) ein und trägt zur Vernetzung der teilnehmenden Akteure bei. Das Basisseminar ist der Einstieg in weitere, dann akteurspezifische Fort- und Weiterbildungen. Kooperationsveranstaltung der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen, des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, der Charité - Universitätsmedizin Berlin sowie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Letzte Änderung: 31.03.2026

22.07.2026 | X 7/2026 | Krisenmanagement im Gesundheitswesen: Basisseminar

Um die Einrichtungen des Gesundheitswesens und das Gesundheitswesen als Ganzes auf Krisenereignisse vorzubereiten, braucht es ein koordiniertes Management aller relevanten Akteure. Dies sind vor allem die Krankenhäuser, die Rettungs- und Sanitätsdienste, die ambulanten Praxen, die stationäre und ambulante Pflege und der Öffentliche Gesundheitsdienst. Ferner aber auch Apotheken, Logistikdienstleister, Labore, Bestattungsunternehmen, Energie- und Wasserversorger sowie einige weitere. Das eintägige Basisseminar ist offen für alle Personen, die für das Krisenmanagement bei diesen Akteuren verantwortlich oder damit befasst sind. Es klärt über die aktuellen Rahmenbedingungen des gesundheitlichen Bevölkerungsschutzes auf, weist in das Konzept der Gesundheitlichen Krisenkoordination (GeKKo) ein und trägt zur Vernetzung der teilnehmenden Akteure bei. Das Basisseminar ist der Einstieg in weitere, dann akteurspezifische Fort- und Weiterbildungen. Kooperationsveranstaltung der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen, des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, der Charité - Universitätsmedizin Berlin sowie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Letzte Änderung: 31.03.2026

25.06.2026 | X 12/2026 | Klimawandel und Gesundheit - die Rolle des ÖGD: Modul Infektionskrankheiten

Durch den Klimawandel und die Globalisierung breiten sich Pflanzen- und Tierarten in klimatischen Regionen aus, in denen sie bislang nicht vorkamen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Zusammensetzung und die Funktion bestehender Ökosysteme. Neuartige Pflanzen (Neophyten) und Tiere (Neozoen) mit gesundheitsgefährdenden Eigenschaften können einheimische Arten verdrängen und sich ausbreiten. Zudem können "im Gepäck" neuer Arten auch Krankheitserreger mitreisen, die sich schnell an die neue Umgebung und neue Wirte anpassen und künftig eine relevante Rolle für die Gesundheit des Menschen spielen. Die Fortbildung gibt einen Überblick über die, durch den Klimawandel begünstigten Infektionserreger, entsprechende Erkrankungen und deren Bedeutung für die Gesundheit der Bevölkerung. Auch die in Deutschland neu auftretenden Vektoren und Zoonosen, die mit dem Klimawandel assoziiert sind, und deren Bedeutung für die öffentliche Gesundheit sollen erörtert werden. In Fallbeispielen werden Erfahrungen aus der Praxis vorgestellt und Handlungschancen für die Gesundheitsämter diskutiert.

Letzte Änderung: 20.03.2026

09.06.2026 | X 5/2026 | Klimawandel und Gesundheit - die Rolle des ÖGD: Modul Hitzeschutz

Mit dem Klimawandel steigt nicht nur die globale Durchschnittstemperatur, sondern auch Extremwetterereignisse nehmen zu. So liegen die vier heißesten Sommer sowie auch die vier trockensten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland allesamt im 21. Jahrhundert. Perspektivisch ist auch die Zunahme extrem kalter Winter nicht auszuschließen, wenn Modellrechnungen zum Versiegen des Nordatlantischen Stromes sich bewahrheiten. Die Fortbildung zeigt erörtert Handlungschancen für Gesundheitsämter im Rahmen des Hitzeschutzes. Die Fortbildung ist Teil unserer Reihe „Klimawandel & Gesundheit“.

Letzte Änderung: 24.03.2026

26.05.2026 | X 4/2026 | Krisenmanagement im Gesundheitswesen: Basisseminar

Um die Einrichtungen des Gesundheitswesens und das Gesundheitswesen als Ganzes auf Krisenereignisse vorzubereiten, braucht es ein koordiniertes Management aller relevanten Akteure. Dies sind vor allem die Krankenhäuser, die Rettungs- und Sanitätsdienste, die ambulanten Praxen, die stationäre und ambulante Pflege und der Öffentliche Gesundheitsdienst. Ferner aber auch Apotheken, Logistikdienstleister, Labore, Bestattungsunternehmen, Energie- und Wasserversorger sowie einige weitere. Das eintägige Basisseminar ist offen für alle Personen, die für das Krisenmanagement bei diesen Akteuren verantwortlich oder damit befasst sind. Es klärt über die aktuellen Rahmenbedingungen des gesundheitlichen Bevölkerungsschutzes auf, weist in das Konzept der Gesundheitlichen Krisenkoordination (GeKKo) ein und trägt zur Vernetzung der teilnehmenden Akteure bei. Das Basisseminar ist der Einstieg in weitere, dann akteurspezifische Fort- und Weiterbildungen.

Letzte Änderung: 31.03.2026

20.05.2026 | X 6/2026 | Wissenstransfer im ÖGD II – Evidenzbasierte Strategien für Kommunen

Wie lassen sich lokale Gegebenheiten systematisch analysieren, um daraus zielgerichtete und evidenzbasierte Gesundheitsstrategien für Kommunen abzuleiten? Diese Fortbildung zeigt, wie Sie Daten und Forschungserkenntnisse in konkrete Handlungsgrundlagen übersetzen – praxisnah, bedarfsorientiert und wirkungsvoll. Ein Schwerpunkt liegt auf der Nutzung verschiedener Datenbanken zur Identifikation geeigneter Maßnahmen. Darauf aufbauend werden Methoden zur Bewertung von Evidenz vorgestellt und diskutiert. Zudem wird die Umsetzung von Forschungs- und Kooperationsprojekten im ÖGD näher betrachtet: Von den wesentlichen Schritten des Projektmanagements über die evidenzinformierte Planung und Ressourcenverwaltung bis hin zur Evaluation. Aktuelle Beispiele aus der kommunalen Praxis veranschaulichen die Inhalte und zeigen Wege auf, wie Theorie in konkrete Praxis überführt werden kann. Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmenden nicht nur fundiertes Wissen, sondern auch direkt anwendbare Werkzeuge für Ihre eigene Praxis mitzugeben

Letzte Änderung: 26.03.2026

18.05.2026 | X 21/2026 | Krisenkommunikation ÖGD I

In diesem Seminar erlernen die Teilnehmenden die Grundlagen der Kommunikation in Krisen. Dabei betrachten wir als Szenarien sowohl gesundheitliche Krisen der Bevölkerung als auch Reputationskrisen im Amt. Wie ist der übliche, zeitliche Verlauf solcher Krisen? Wie bereitet man sich optimal vor? Über welche Medien und nach welchen Regeln erfolgt die Kommunikation mit der Bevölkerung? Das Seminar entspricht der Einheit "Krisenkommunikation" im Weiterbildungskurs "Öffentliches Gesundheitswesen".

Letzte Änderung: 17.03.2026

19.05.2026 | X 22/2026 | Krisenkommunikation ÖGD II

In diesem Aufbauseminar trainieren wir praktisch an Hand von Krisenszenarien, Pressetexte zu verfassen, Interviews zu geben und die Hoheit über die Kommunikation auch in stressigen Lagen zu behalten. Voraussetzung zur Teilnahme ist der Besuch der Veranstaltung "Krisenkommunikation ÖGD I" oder der entsprechenden Einheit im Weiterbildungskurs "Öffentliches Gesundheitswesen".

Letzte Änderung: 17.03.2026

29.04.2026 | X 2/2026 | Wissenstransfer im ÖGD I - Brückenbau zwischen Wissenschaft und Praxis im ÖGD

Ein gelingender Wissenstransfer setzt umfangreiche Kenntnisse und Verständnis für die jeweiligen Systemlogiken und institutionellen Rahmenbedingungen voraus. Genau hier setzt die erste Veranstaltung der Fortbildungsreihe „Wissenstransfer im ÖGD“ an. Wir befassen uns mit Fragen wie: - Worin unterscheiden sich Wissenschaft und Praxis im ÖGD? - Wie sind diese Strukturen gewachsen und welche Entwicklungspotenziale sind im ÖGD erkennbar? - Welche organisatorischen Voraussetzungen braucht es, um evidenzbasiertes Arbeiten dauerhaft zu verankern? Ziel der Veranstaltung ist es, die unterschiedlichen Strukturen von Wissenschaft und Praxis im ÖGD und ihre Bedeutung für den Wissenstransfer zu diskutieren. Die Teilnehmenden gewinnen so ein vertieftes Verständnis dafür, wie evidenzbasiertes Arbeiten im ÖGD gestärkt und nachhaltig verankert werden kann.

Letzte Änderung: 26.03.2026

14.04.2026 | X 28/2026 | Öffentliche Gesundheit durch Diversität - Diversity und Diskriminierung im Arbeitsalltag

Einführung in die 2-teilige Veranstaltung "Öffentliche Gesundheit durch Diversität - Diversity und Diskriminierung im Arbeitsalltag". Wie wirken strukturelle Diskriminierung und institutionelle Barrieren im Gesundheitswesen – und welche Handlungsspielräume hat der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD)? Die Lunchsession bietet einen praxisnahen Einblick in Diskriminierungsmechanismen und die Rolle des ÖGD zwischen Fürsorge, Verwaltung und hoheitlichem Handeln. Zudem geht es um die Frage: Wie kann Diversitätskompetenz nachhaltig im ÖGD verankert werden? Es werden Materialien und Methoden vorgestellt, die speziell für diskriminierungssensible Fortbildungen in Gesundheitsämtern entwickelt wurden. Im Fokus stehen praxisnahe Materialien, darunter eine Toolbox mit interaktiven Übungen, didaktische Leitprinzipien sowie konkrete Umsetzungsideen für die eigene Behörde. Ein interaktiver Einblick in das Qualifizierungsprojekt „ÖGD+ – Öffentliche Gesundheit durch Diversität“, mit Raum für Fragen, Austausch und Inspiration für eigene Fortbildungskonzepte rundet den Workshop ab. Ziel: Sensibilisierung, Austausch und praktische Impulse für eine diskriminierungssensible Gesundheitsverwaltung.

Letzte Änderung: 02.03.2026

11.02.2026 | X 1/2026 | Krisenmanagement im Gesundheitswesen: Basisseminar

Um die Einrichtungen des Gesundheitswesens und das Gesundheitswesen als Ganzes auf Krisenereignisse vorzubereiten, braucht es ein koordiniertes Management aller relevanten Akteure. Dies sind vor allem die Krankenhäuser, die Rettungs- und Sanitätsdienste, die ambulanten Praxen, die stationäre und ambulante Pflege und der Öffentliche Gesundheitsdienst. Ferner aber auch Apotheken, Logistikdienstleister, Labore, Bestattungsunternehmen, Energie- und Wasserversorger sowie einige weitere. Das eintägige Basisseminar ist offen für alle Personen, die für das Krisenmanagement bei diesen Akteuren verantwortlich oder damit befasst sind. Es klärt über die aktuellen Rahmenbedingungen des gesundheitlichen Bevölkerungsschutzes auf, weist in das Konzept der Gesundheitlichen Krisenkoordination (GeKKo) ein und trägt zur Vernetzung der teilnehmenden Akteure bei. Das Basisseminar ist der Einstieg in weitere, dann akteurspezifische Fort- und Weiterbildungen.

Letzte Änderung: 19.01.2026
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