Wasser hat einige außerordentliche Eigenschaften. Lassen sie sich besser erklären, wenn man es als Gemisch zweier verschiedenartiger Flüssigkeiten betrachtet?
Weltraumflüge zu fernen Zielen werden nur möglich sein, wenn es gelingt, geschlossene Lebenserhaltungssysteme zu entwickeln. Davon könnten wir auch auf der Erde profitieren.
Fluoreszierende Proteine könnten bald als Quantensensoren in lebenden Zellen zum Einsatz kommen. Dazu erhält das allgegenwärtige Werkzeug der Biologie ein erstaunliches Upgrade.
Mit der Blockade der Straße von Hormus könnten wichtige Stoffe für die Pharmaindustrie wie Helium knapp werden. Die Branche fürchtet Folgen für die Arzneiversorgung.
Vor gut 300 Jahren suchten Erfinder nach dem Perpetuum mobile. Und einer fand’s. Es war eine Sensation, wie unsere Kolumnisten erzählen. Oder stimmte da etwas nicht?
Forscher untersuchten die Asche in römischen Räucherschalen. Sie fanden nicht nur Spuren heimischer Hölzer, sondern auch Stoffe aus Gegenden fernab des Römischen Reichs.
Die Sperrung der Straße von Hormus betrifft nicht bloß Öl und Gas. Gleich mehrere unentbehrliche Güter hängen hinter der Meerenge fest. Ganze Industriesektoren sind bedroht.
Schon länger vermuten Fachleute, dass Wasser, wie wir es kennen, ein Gemisch zweier Flüssigkeiten ist. Neue Messergebnisse unterfüttern diese Theorie. Doch was bedeutet das?
Dünger könnte angesichts der gesperrten Straße von Hormus knapp werden. Warum trifft die Hormus-Blockade ausgerechnet Düngemittel so hart? Die Gründe sind vielschichtig.
Indem Geochemie in Biochemie überging, entstanden die ersten Lebensformen – zumindest nach heutigem Kenntnisstand. Möglicherweise hatten sie anfangs noch gar keine Erbsubstanz.
Das irische Stout ist bekannt für seine weiche Schaumkrone und die schwarze Farbe. Dank zweier ungewöhnlicher Zutaten hebt es sich von anderen Biersorten ab.
In dieser Folge vom Wirkstoffradio geht es um Folsäure, Vitamin B12 und C. Welche Funktionen haben sie und warum ist Vitamin C eigentlich kein echtes Vitamin? 🎙️
Deutschland sitzt auf großen Mengen an Schiefergas, die man per Fracking fördern könnte. Doch auch wenn sich die Risiken beherrschen ließen – lohnen würde es sich wohl nicht.