Alexander Brands Blick auf erfolgreiche Schulsysteme ist anschaulich und informativ. Lehren für Unterricht und Bildungspolitik hierzulande ermöglicht er nur bedingt. Eine Rezension
Das strukturierte Abarbeiten von Krisenlagen erfordert neben aller Organisation auch ein hohes Maß an Selbstmanagement und persönlicher Belastbarkeit. Das gilt insbesondere für Führungskräfte.
Das Seminar dient der Analyse und Entwicklung der eigenen Psychohygiene von Menschen, die in Krisen Verantwortung übernehmen wollen. Es soll somit einen Beitrag leisten, Personalausfälle in schwierigen Zeiten zu reduzieren.
Das Seminar findet an zwei Tagen statt und einige Monate später erfolgt eine Reflexion online, um die Alltagsimplementation der erlernten Haltung zu besprechen.
Das strukturierte Abarbeiten von Krisenlagen erfordert neben aller Organisation auch ein hohes Maß an Selbstmanagement und persönlicher Belastbarkeit. Das gilt insbesondere für Führungskräfte.
Das Seminar dient der Analyse und Entwicklung der eigenen Psychohygiene von Menschen, die in Krisen Verantwortung übernehmen wollen. Es soll somit einen Beitrag leisten, Personalausfälle in schwierigen Zeiten zu reduzieren.
Das Seminar findet an zwei Tagen statt und einige Monate später erfolgt eine Reflexion online, um die Alltagsimplementation der erlernten Haltung zu besprechen.
Das strukturierte Abarbeiten von Krisenlagen erfordert neben aller Organisation auch ein hohes Maß an Selbstmanagement und persönlicher Belastbarkeit. Das gilt insbesondere für Führungskräfte.
Das Seminar dient der Analyse und Entwicklung der eigenen Psychohygiene von Menschen, die in Krisen Verantwortung übernehmen wollen. Es soll somit einen Beitrag leisten, Personalausfälle in schwierigen Zeiten zu reduzieren.
Das Seminar findet an zwei Tagen statt und einige Monate später erfolgt eine Reflexion online, um die Alltagsimplementation der erlernten Haltung zu besprechen.
Das strukturierte Abarbeiten von Krisenlagen erfordert neben aller Organisation auch ein hohes Maß an Selbstmanagement und persönlicher Belastbarkeit. Das gilt insbesondere für Führungskräfte.
Das Seminar dient der Analyse und Entwicklung der eigenen Psychohygiene von Menschen, die in Krisen Verantwortung übernehmen wollen. Es soll somit einen Beitrag leisten, Personalausfälle in schwierigen Zeiten zu reduzieren.
Das Seminar findet an zwei Tagen statt und einige Monate später erfolgt eine Reflexion online, um die Alltagsimplementation der erlernten Haltung zu besprechen.
Wussten Sie, dass es jemanden gibt, der 73 Sprachen spricht? Wer solch verblüffende Fakten entdecken möchte, für den ist Julia Mailänders Buch eine lohnende Lektüre. Eine Rezension
Laut dem Flynn-Effekt stieg der Durchschnitts-IQ der Menschen jahrzehntelang. Nun kehrt sich der Trend offenbar um – auch weil wir geistige Arbeit an KI delegieren?
In dieser Spezialfolge des Podcasts »Behind Science« erzählt Bayhas Mansour, wie er ein Abitur mit Bestnote geschafft hat und was Lernen mit Achtsamkeit zu tun hat. 🎙️
In diesem Seminar erlernen die Teilnehmenden die Grundlagen der Kommunikation in Krisen. Dabei betrachten wir als Szenarien sowohl gesundheitliche Krisen der Bevölkerung als auch Reputationskrisen im Amt. Wie ist der übliche, zeitliche Verlauf? Über welche Medien und nach welchen Regeln erfolgt die Kommunikation mit der Bevölkerung? Wie bereitet man sich optimal vor? Wir trainieren praktisch an Hand von Krisenszenarien, Pressetexte zu verfassen, Interviews zu geben und die Hoheit über die Kommunikation auch in stressigen Lagen zu behalten.
Große gesundheitliche Gefahrenlagen bedingen die Zusammenarbeit von Akteur:innen, die im regulären Alltag andere oder keine Schnittstellen besitzen. Im Besonderen sollen die Schnittstellen zwischen dem Öffentlichen Gesundheitswesen und weiteren Akteur:innen zur Bewältigung von C- und RN-Lagen, etwa Einsatzorganisationen (Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei, THW), Krankenhäusern, ambulanter Versorgung und Bundeswehr, beleuchtet werden.
Ziel der Veranstaltung ist das Planen und Managen von Maßnahmen im Rahmen von chemischen oder nuklearen Havarien und Angriffen.
Große gesundheitliche Gefahrenlagen bedingen die Zusammenarbeit von Akteur:innen, die im regulären Alltag andere oder keine Schnittstellen besitzen. Im Besonderen sollen die Schnittstellen zwischen dem Öffentlichen Gesundheitswesen und weiteren Akteur:innen zur Bewältigung solcher Lagen, etwa Einsatzorganisationen (Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei, THW), Krankenhäuser und Bundeswehr, beleuchtet werden.
Ziel der Veranstaltung ist das Planen und Managen von Maßnahmen im Rahmen von Seuchengeschehen und großen biologischen Lagen.
Große gesundheitliche Gefahrenlagen bedingen die Zusammenarbeit von Akteur:innen, die im regulären Alltag andere oder keine Schnittstellen besitzen. Im Besonderen sollen die Schnittstellen zwischen dem Öffentlichen Gesundheitswesen und weiteren Akteur:innen zur Bewältigung solcher Lagen, etwa Einsatzorganisationen (Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei, THW), Krankenhäuser und Bundeswehr, beleuchtet werden.
Ziele der Veranstaltung sind die Schaffung der Voraussetzungen und das Sensibilisieren für ein einheitliches Krisenmanagement im gesundheitlichen Bevölkerungsschutz.
Ungenügende Hygiene in Krankenhäusern führt in Deutschland nach RKI-Veröffentlichungen aus dem Jahr 2019 zu ca. 400.000 bis 600.000 nosokomialen Infektionen. Die Anzahl an daraus resultierenden Todesfällen wird auf 10.000 bis 20.000 geschätzt. Für die ambulante Versorgung in Praxen und MVZ existieren keine Zahlen. Diese Probleme sind seit Jahren bekannt. Der Gesetzgeber hat entsprechend reagiert und gesetzliche Regelungen auf Bundes- und Landesebene erlassen. Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Umsetzung in der Praxis. Gemäß den Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut haben Hygienebeauftragte Ärztinnen und Ärzte eine zentrale Verantwortung für den Erfolg des Gesamtkonzeptes zur Prävention nosokomialer Infektionen. In enger Zusammenarbeit und in Ergänzung mit dem Hygienefachpersonal sind sie für die Ursachenforschung und die Umsetzung der notwendigen und zielgerichteten Hygienemaßnahmen verantworlich. Den Klinikerinnen und Klinikern sollen durch diesen Kurs die notwendigen Grundkenntnisse für die Ausbildung zur Hygienebeauftragten Ärztin/ zum Hygienebeauftragten Arzt vermittelt werden. Die Darstellung anhand praktischer Beispiele und typischer Fragestellungen aus dem Alltag soll die spätere Umsetzung erleichtern.
Die infektionshygienische Überwachung u.a. von Krankenhäusern und ambulant operierenden Arztpraxen erfolgt gemäß Infektionsschutzgesetz durch das Gesundheitsamt. Hier möchte dieser Kurs in kompakter Form die für die Überwachung notwendigen Fachkenntnisse vermitteln und die Aufgabenfelder dieses umfangreichen Arbeitsgebietes praxisorientiert darstellen.
Das Konzept dieses Grundkurses möchte die interdisziplinäre Zusammenarbeit fördern. Durch die Teilnahme sowohl von Klinikerinnen und Klinikern als auch im ÖGD tätigen Personen kann durch die ausdrücklich erwünschten Diskussionsbeiträge beider Tätigkeitsbereiche ein fruchtbarer Austausch gelingen. Die Inhalte des vermittelten Fachwissens orientieren sich am Curriculum der strukturierten curricularen Fortbildung „Krankenhaushygiene“ der Bundesärztekammer.
Die Zertifizierung als ärztliche Fortbildung (40 Punkte) und des Grundkurses als Modul I der curricularen Fortbildung Krankenhaushygiene werden bei der Ärztekammer Nordrhein beantragt.
Die Plätze für die Veranstaltung sind auf 30 Teilnehmer:innen begrenzt.