In Schottland war vor etwa 2000 Jahren eine Frau bestattet worden: mit zugespitzten Knochen und aufgebrochenem Schädel, aus dem offenbar das Hirn entnommen wurde.
Im Taunus bei Bad Camberg sind Archäologen auf ein reich ausgestattetes Grab aus der Eisenzeit gestoßen. Die Überreste eines zweirädrigen Wagens haben Seltenheitswert.
An der berühmten Eismumie fanden Fachleute Mikroben, die man dort nicht erwartet hätte: kälteangepasste Hefen, die jahrtausendelang überdauerten und prächtig gedeihen könnten.
Eine neue Untersuchungsmethode verrät, welche Bekleidung die Menschen vor 7000 Jahren trugen. Winzigste Materialreste zeigen: Die Steinzeit war auch eine Federzeit.
Physiker haben es geschafft, die Lichtgeschwindigkeit bei Experimenten scheinbar zu verlangsamen – und dabei bizarre Eigenarten von Einsteins Relativitätstheorie aufgezeigt.
Riesige Steinkrüge liegen und stehen verstreut im Gelände nahe der laotischen Stadt Phonsavan. Eine Entdeckung könnte endlich einen lang gehegten Verdacht bestätigen.
Ein gewaltiger Mosasaurier schwamm einst durch den Western Interior Seaway Nordamerikas. Er war so furchteinflößend, dass er nach dem berühmtesten Dino benannt wurde.
Wer lag mit wem im Megalithgrab? Vor gut 5000 Jahren nicht immer Blutsverwandte. Wie bei zwei Steinzeitkulturen, die noch dazu die ältesten Familienstammbäume Deutschlands liefern.
Wie die Neandertaler ihre Muschelsammlung am Mittelmeer organisierten, wirkt durchaus systematisch. Das zeigt eine Analyse von Meeresschneckenschalen aus Spanien.