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Grenzen des maschinellen Entdeckens: Die Relativitätstheorie als Härtetest für die KI

08. Oktober 2026 um 13:00
Forschende wollen herausfinden, ob Sprachmodelle, die ausschließlich mit historischem Wissen trainiert wurden, bahnbrechende Entdeckungen eigenständig reproduzieren können.

© metamorworks / Getty Images / iStock

Schlichting!: Schattentheater an der Zimmerdecke

Manche Fußböden lassen ähnlich wie Milchglasscheiben ein wenig Licht und Schatten hindurch. Trotz einfacher physikalischer Regeln wirkt das Geschehen von unten gesehen surreal.

© Hans-Jürgen Heyen; mit frdl. Gen. von H. Joachim Schlichting

Parallele Entdeckungen: Es lag in der Luft

Wer hat’s erfunden? Erstaunlich oft lautet die Antwort: mehrere gleichzeitig. Denn manche Ideen entstehen parallel in verschiedenen Köpfen. War die Zeit einfach reif?

© NeoLeo / stock.adobe.com

Teilchenphysik: Neutrinojagd am Ende der Welt

Mit dem IceCube-Experiment am Südpol haben Forscher flüchtige Elementarteilchen aus den Tiefen des Alls eingefangen. Sie wollen damit noch ungelöste kosmische Rätsel entschlüsseln.

© Sven Lindstrom, IceCube/NSF

Nobelpreis für Physik 2026: Höchste Auszeichnung für Forschung zu hochenergetischen Neutrinos

Der Physiker Francis Halzen erhält den Nobelpreis 2026 »für Beiträge zum IceCube-Observatorium und zur Entdeckung hochenergetischer Neutrinos astrophysikalischen Ursprungs«. 

© Illustration: Niklas Elmehed ©️ Nobel Prize Outreach 2026

Terrell-Penrose-Effekt: Laborversuche offenbaren seltsames Phänomen der Relativitätstheorie

Physiker haben es geschafft, die Lichtgeschwindigkeit bei Experimenten scheinbar zu verlangsamen – und dabei bizarre Eigenarten von Einsteins Relativitätstheorie aufgezeigt.

© Andriy Onufriyenko / Getty Images / Moment

Kann sich die Lichtgeschwindigkeit verändern?

Einstein hat festgestellt, dass Licht immer gleich schnell ist. Aber die Frage, ob es nicht vielleicht doch veränderlich ist, hat die Menschen nie losgelassen. 🎙️

© pixelparticle / Getty Images / iStock

Mysteriöser Merkur – der kleinste Planet wirft große Fragen auf

Der Planet Merkur war noch vor der Antike bekannt. Aber wie er entstand und warum er sich so sehr von den anderen Planeten unterscheidet, ist bis heute nicht geklärt. 🎙️

© NASA/Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory/Carnegie Institution of Washington / Enhanced Color Mercury Map

Kernfusion: Ein Fusionskraftwerk der anderen Art

Das US-Unternehmen Helion Energy will in wenigen Jahren Strom aus Kernfusion gewinnen. Für diesen ambitionierten Plan setzt es auf ein völlig anderes Design als die Konkurrenz.

© Helion

Erneuerbare Energien: Bereits jetzt mehr Solarstrom als im Vorjahr

28. September 2026 um 14:30
Ungewöhnlich viele Sonnenstunden und der weitere Ausbau der Photovoltaik haben im laufenden Jahr für einen besonders hohen Ertrag an Solarstrom gesorgt.

© ABCDstock / stock.adobe.com

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