Nicht Kaiserschnitt, natürliche Geburt oder direkter Hautkontakt machen den Unterschied, sondern ob die Mutter die Entbindung als selbstbestimmt und unterstützend erlebt.
Viele Menschen mit Zwangsstörungen leiden unter aufdringlichen inneren Bildern. Diese könnten aber auch ein vielversprechender Ansatzpunkt für Therapien sein.