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Ältere BeiträgeBundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

02.06.2026: Lebensmittelsicherheit stärken

Lebensmittelbedingte Krankheiten durch Datenmanagement und Krisenkoordination eindämmen Bakterien, Viren und Parasiten verursachen jedes Jahr tausende lebensmittelbedingte Krankheitsfälle. Der jährlich am 7. Juni stattfindende „Welttag der Lebensmittelsicherheit“ richtet im Jahr 2026 sein Augenmerk auf die Frage, wie Daten über lebensmittelbedingte Krankheiten dabei helfen können, die gesellschaftliche Belastung durch diese Krankheiten durch wissenschaftlich fundierte Lösungen zu minimieren. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) übernimmt beim Datenmanagement und bei der Eindämmung lebensmittelbedingter Krankheitsausbrüche eine koordinierende Rolle.>

29.05.2026: Weltnichtrauchertag: Mit Zulassungsdaten Marktdynamiken beobachten

BVL gibt Einblick in Zulassungen neuartiger Tabakerzeugnisse Aus Anlass des Weltnichtrauchertages am 31. Mai gibt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) einen aktuellen Einblick in die Entwicklung der Zulassungen für neuartige Tabakerzeugnisse. Unter dem Aktionsmotto: „Den Reiz entlarven – Nikotin- und Tabakabhängigkeit bekämpfen“, zielt die Kampagne der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2026 unter anderem darauf ab, die Öffentlichkeit über die Vermarktungsstrategien der Tabakwirtschaft aufzuklären.>

21.05.2026: Lugolsche Lösung ist kein Lebensmittel

Im Internet beworbene Mittel können Gesundheit gefährden Vor allem in den sozialen Medien und auf Internetportalen werden Mittel zur Nahrungsergänzung angeboten, deren Inhaltsstoffe nicht für den Verzehr vorgesehen sind. Eines der Mittel, dessen Einnahme derzeit gegen Jodmangel beworben wird, ist die sogenannte Lugolsche Lösung. Diese Jod-Kaliumjodid-Lösung wurde früher zur Desinfektion von äußeren Wunden verwendet und wird heutzutage nur noch als Laborchemikalie eingesetzt. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) weist darauf hin, dass die Lugolsche Lösung nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt ist. Das Erzeugnis erfüllt nicht die Anforderungen, die in der EU und in Deutschland an Nahrungsergänzungsmittel und damit an Lebensmittel gestellt werden.>

19.05.2026: Bienenfutter vor hohen Temperaturen schützen

Zum Weltbienentag: BVL gibt Tipps zur richtigen Lagerung Für den Aufbau von Wintervorräten und als Ersatz für den vom Imker entnommenen Honig füttern Imker ihre Bienenvölker bereits ab dem Sommer mit einem speziellen Futter. Diese Sirupe oder Teige bestehen vor allem aus Einfachzuckern. Bei hohen Umgebungstemperaturen oder direkter Sonneneinstrahlung kann sich im Futter bienenschädliches Hydroxymethylfurfural (HMF) bilden. Durch richtige Lagerung der speziellen Bienenfuttermittel lässt sich die HMF-Bildung reduzieren. Die verfügbaren Daten aus den Jahresstatistiken der amtlichen Futtermittelüberwachung in der Bundesrepublik Deutschland bestätigen, dass die empfohlenen Orientierungswerte eingehalten werden.>

09.04.2026: Sicherer Zeckenschutz für Katzen als unsere Haustiere

Permethrinhaltige Tierarzneimittel sind nicht für alle Vierbeiner geeignet Zecken können bei einem Stich gefährliche Krankheitserreger auf Mensch und Tier übertragen. Wer sein Haustier vor Zecken, Flöhen und anderen Ektoparasiten schützen möchte, sollte auf die Wahl des richtigen Tierarzneimittels achten. Während der Wirkstoff Permethrin von Hunden in der Regel gut vertragen wird, kann er bei Katzen zu schweren Vergiftungserscheinungen bis hin zum Tod führen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) informiert anlässlich des Tags des Haustiers am 11. April zum Umgang mit permethrinhaltigen Tierarzneimitteln.>

30.03.2026: Erst backen, dann naschen

Ostergebäck zuhause sicher zubereiten Hefezopf, Osterkranz, Osterfladen oder Osterbrot: nicht nur bemalte Hühnereier gehören zum Osterbrauch, sondern auch eine Reihe von Hefe- oder Rührteig-Gebäcken. Ob man beim Backen auf frische Zutaten setzt oder Fertigteige beziehungsweise Backmischungen nutzt: um die eigene Gesundheit zu schützen, sollten die üblichen Hygieneregeln in der Küche beachtet werden.>

25.03.2026: Prof. Dr. Gaby-Fleur Böl zur BVL-Präsidentin ernannt

Bundesminister Alois Rainer überreicht Ernennungsurkunde Der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer, hat Prof. Dr. Gaby-Fleur Böl zur Präsidentin des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ernannt. Die Naturwissenschaftlerin leitet die im Jahr 2002 gegründete Bundesoberbehörde bereits seit Juli 2025.>

23.03.2026: Risikobasierte Kontrollen stärken den Verbraucherschutz

BVL schult 118 Staaten zum Thema Lebensmittelsicherheit Fachleute aus mehr als 100 Staaten werden in den kommenden fünf Tagen beim International Training for Safer Food (ITS Food) zu Themen aus dem Bereich Lebensmittelsicherheit und Risikomanagement geschult. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) organisiert diese Fortbildungsreihe zum siebten Mal. Mit mehr als 1.600 Anmeldungen aus 118 Staaten ist die Resonanz in diesem Jahr noch größer als in den Vorjahren.>

23.02.2026: Neue Wege für die Biotechnologie

BVL-Expertenforum diskutiert moderne molekulare Methoden der Biotechnologie Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diskutieren am 24. und 25. Februar 2026 auf einem Expertenforum des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin die neuesten Entwicklungen und aktuelle Forschungsansätze auf dem Gebiet der Biotechnologie. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Chancen, aber auch die Herausforderungen und rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Nutzung gentechnischer Verfahren sowohl in der Pflanzenzüchtung als auch in der medizinischen Forschung.>

19.02.2026: Haustiere ausschließlich aus vertrauenswürdigen Quellen beziehen

BVL rät vom Kauf illegal eingeführter Hunde und Katzen ab Anlässlich des Tages „Liebe dein Haustier“, der jährlich am 20. Februar begangen wird, rät das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) vom Kauf illegal nach Deutschland eingeführter Hunde und Katzen ab. Um wirkungsvoller dagegen vorgehen zu können, arbeitet das BVL seit Oktober 2024 mit seinen europäischen Partnerbehörden im Pet Animals Network (PAN) zusammen. Im Jahr 2025 haben die am PAN teilnehmenden Behörden 594 Meldungen erstellt, um Gesundheits- und Tierschutzprobleme sowie grenzüberschreitende, illegale Handlungen beim Handel mit Hunden und Katzen zu melden.>

12.02.2026: Listerien sind häufige Ursache für Lebensmittel-Rückrufe

BVL veröffentlicht Jahresstatistik 2025 zum Portal lebensmittelwarnung.de 323 Rückrufe haben die Bundesländer und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im Jahr 2025 auf dem gemeinsamen Portal „www.lebensmittelwarnung.de“ veröffentlicht. Bei knapp einem Drittel waren Krankheitserreger Grund der Meldung. Darunter waren mit 43 Meldungen Listerien die häufigste Ursache, gefolgt von Salmonellen (27). Beide Bakterien können schwere Erkrankungen auslösen.>

15.01.2026: Weniger Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln aus Deutschland

BVL stellt Untersuchungsergebnisse 2024 vor: Mehr Proben ohne quantifizierbare Rückstände Lebensmittel in Deutschland enthalten nur selten Rückstände von Pflanzenschutzmitteln oberhalb der geltenden Rückstandshöchstgehalte. Dies zeigt die vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichte „Nationale Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2024“. Insgesamt 16.423 Lebensmittelproben wurden auf derartige Rückstände untersucht. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil an Proben ohne quantifizierbare, also messbare und in Zahlen erfassbare Rückstände um 10 % gestiegen. Die Hälfte der untersuchten Proben weist keine quantifizierbaren Rückstände auf.>

13.01.2026: In der Regel unnötig

Grüne Woche-Auftritt des BVL informiert über Nahrungsergänzungsmittel Auf der diesjährigen 100. Grünen Woche, die vom 16. Januar bis 25. Januar 2026 in Berlin stattfindet, können sich Besucherinnen und Besucher beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) über Nahrungsergänzungsmittel informieren. Auf dem BVL-Messestand in Halle 23 a klären Expertinnen und Experten über mögliche gesundheitliche Risiken von Nahrungsergänzungsmitteln auf und verdeutlichen die Unterschiede zwischen solchen Produkten und Arzneimitteln. Darüber hinaus informieren sie darüber, für welche Bevölkerungsgruppen bestimmte Nahrungsergänzungsmittel unter Umständen sinnvoll sein können und was beim Kauf zu beachten ist.>

08.01.2026: Lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche in Deutschland

Jahresbericht für das Jahr 2024 veröffentlicht Im Jahr 2024 wurden mehr lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche gemeldet als in den vier Jahren zuvor, und auch die Zahl der Erkrankten ist gestiegen. Die häufigsten Verursacher von Krankheitsausbrüchen in Deutschland waren, wie in den Vorjahren, Salmonellen (ein Drittel der Ausbrüche) und Bakterien der Gattung Campylobacter (ein Viertel).>

03.12.2025: Salmonellen in Sesamerzeugnissen

Empfindliche Verbrauchergruppen sollten bestimmte Produkte nicht verzehren Von Sesamprodukten kann ein Risiko für eine Infektion mit Salmonellen ausgehen. Untersuchungen von Proben aus dem Einzelhandel bestätigen diesen Verdacht, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bei der Vorstellung des Zoonosen-Monitorings 2024 mitteilt. In zwei Prozent der untersuchten Proben sind die krankmachenden Keime festgestellt worden.>

26.11.2025: Stärkung der Lebensmittelsicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes in Tunesien

Deutsch-tunesisches Kooperationsprojekt erfolgreich abgeschlossen Nach fünf Jahren intensiver Zusammenarbeit konnte das Projekt „Stärkung der Lebensmittelsicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes in Tunesien“ erfolgreich beendet werden. Seit dem Jahr 2021 haben das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Tunesien dabei unterstützt, seine Strukturen der Lebensmittelsicherheit zu stärken. Zum Abschluss des Projekts fanden vom 25. bis 26. November 2025 in Tunis mehrere Veranstaltungen statt, an denen BVL-Präsidentin Professorin Gaby-Fleur Böl und BfR-Präsident Professor Andreas Hensel teilnahmen. „Resiliente behördliche Strukturen im Bereich Lebensmittelsicherheit sind entscheidend, um den gesundheitlichen Verbraucherschutz weltweit zu stärken“, erklärte dazu Professorin Gaby-Fleur Böl. „Das Projekt zeigt, wie wissenschaftliche Zusammenarbeit und der Austausch von Expertise dazu beitragen, zukunftsfähige Strukturen der Lebensmittelsicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes zu schaffen“, sagt Professor Andreas Hensel.>

24.11.2025: Keimbildung in erhitzten Speisen, Sicherheit von Lebensmitteln aus Verteilerstationen, Acrylami in getrockneten Beeren

Bundesamt stellt aktuelle Ergebnisse der Lebensmittelüberwachung vor Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und die Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz (LAV) haben heute auf ihrer Jahrespressekonferenz in Berlin ausgewählte Untersuchungsergebnisse zur Lebensmittelsicherheit in Deutschland vorgestellt. Sie informieren beispielsweise darüber, wie man der Keimvermehrung in erhitzten Speisen wirksam begegnen kann, dass lebensmittelrechtliche Vorschriften in Verteilerstationen nicht immer eingehalten werden und dass getrocknete Beeren kaum zur Acrylamid-Belastung von Lebensmitteln beitragen.>

24.11.2025: Salatmischungen mit gesundheitsgefährdenden Keimen belastet

Empfindliche Verbraucher sollten auf verzehrfertige Salate besser verzichten Gekühlte Blattsalate, die als gewaschen und verzehrfertig gekennzeichnet wurden, können mit gesundheitsgefährdenden Keimen belastet sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Proben aus dem Lebensmitteleinzelhandel.>

24.11.2025: Speisen richtig heißhalten

Keimvermehrung mit korrekten Temperaturen und Standzeiten wirksam vorbeugen Erhitzte Speisen sollten bis zum Verzehr bei einer Temperatur von mindestens 60 Grad Celsius heißgehalten werden, um das Wachstum von gesundheitsgefährdenden Bakterien zu verhindern. Die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung in der Gemeinschaftsverpflegung haben gezeigt, dass eine stichprobenartige Kontrolle dieser Vorgabe im Rahmen der Routineüberwachung ausreichend ist. Aber auch beim Kochen zuhause sollten lange Standzeiten von zubereiteten Speisen vermieden werden.>
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