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Neuer Policy Brief: Nachhaltigkeit im Arzneimittelwesen stärken

Wie kann das Arzneimittelwesen nachhaltiger werden, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden? Dieser Frage widmet sich unser neuer Policy Brief „Rahmenbedingungen für ein nachhaltiges Arzneimittelwesen stärken“ von Dorothea Baltruks, Milva Ende und Lena Tischler. Die Autor*innen zeigen wie Klimaschutz, Ressourcenschonung und eine sichere Arzneimittelversorgung stärker zusammengedacht werden können und welche politischen Rahmenbedingungen dafür notwendig sind.

Santa Marta: Akteure aus dem Gesundheitswesen fordern stärkere deutsche Unterstützung für den Ausstieg aus fossilen Energien

Europas Abhängigkeit von Kohle, Öl und Gas gefährdet die Gesundheit der Bevölkerung in wachsendem Ausmaß. Bundesärztekammer (BÄK) und Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG) rufen die Bundesregierung deshalb auf, die Konferenz in Santa Marta zu unterstützen und den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen konsequent voranzutreiben.  Weiterlesen ... Santa Marta: Akteure aus dem Gesundheitswesen fordern stärkere deutsche Unterstützung für den Ausstieg aus fossilen Energien

Lancet Countdown Europe: Klimakrise verschärft Gesundheitsrisiken in Europa deutlich

Der gestern veröffentlichte Lancet Countdown on Climate Change and Health in Europe zeigt erneut mit großer Klarheit: Die Klimakrise ist längst eine Gesundheitskrise in Europa. Die Auswirkungen nehmen in nahezu allen Regionen zu und sind bereits heute im Alltag vieler Menschen spürbar, während die politische Aufmerksamkeit für wirksamen Klimaschutz gleichzeitig abnimmt.

Weniger Klima- und Umweltwirkungen durch Arzneimittel und Medizinprodukte: UKAM startet als neue Plattform  

Das Gesundheitswesen trägt mehr als 5% zu den Treibhausgasemissionen in Deutschland bei - und ein wesentlicher Teil davon ist auf Arzneimittel und Medizinprodukte zurückzuführen. UKAM - die KLUG-Plattform für umwelt- und klimafreundliche Arzneimittel und Medizinprodukte setzt genau an dieser Stelle an.   Weiterlesen ... Weniger Klima- und Umweltwirkungen durch Arzneimittel und Medizinprodukte: UKAM startet als neue Plattform  

Von Tabak bis Big Tech: Wie kommerzielle Interessen planetare Gesundheit beeinflussen

Von der Tabakindustrie bis zu Big Tech prägen kommerzielle Interessen politische Entscheidungen – oft mit gravierenden Folgen für Gesundheit und Umwelt. Unser neuer Impuls zeigt, wie tief diese Einflüsse reichen und warum es eine grundlegende Neuausrichtung staatlichen Handelns braucht.

Health for Future sucht eine*n studentische*n Mitarbeiter*in (GN)

Studierendenjob – Für H4F suchen wir ab Mai/ Anfang Juni 2026 eine*n studentische*n Mitarbeiter*in mit 12-15 Wochenstunden für die Bereiche Administration, Öffentlichkeitsarbeit und Koordination.  Weiterlesen ... Health for Future sucht eine*n studentische*n Mitarbeiter*in (GN)

Planetary Health goes Schule: SKILLPG – Schulungsformate und Kompetenzen in der Lebenswelt Schule 

Mit einem neuen Projekt bringen wir das Thema psychische Gesundheitskompetenz im Kontext von Umwelt- und Klimakrisen stärker in die Lebenswelt Schule. Gemeinsam mit der Stiftung Gesundheitswissen entwickeln wir Fortbildungsformate für Lehrkräfte und bauen ein Netzwerk rund um die psychische Gesundheit von Schüler*innen in Zeiten multipler Krisen auf.  Weiterlesen ... Planetary Health goes Schule: SKILLPG – Schulungsformate und Kompetenzen in der Lebenswelt Schule 

IWW bei Berufsorientierungsveranstaltung ROBIS an der HRW

11. März 2026 um 08:59

Am vergangenen Samstag fand die jährliche Berufsorientierungsveranstaltung ROBIS der Mülheimer Rotary-Klubs an der Hochschule Ruhr West (HRW) statt. Rund 550 Schülerinnen und Schüler der Mülheimer Gymnasien und Gesamtschulen nahmen teil.

Das IWW präsentierte im Berufsfeld „Karriere in naturwissenschaftlichen Berufen“ die Ausbildung zur Chemielaborantin bzw. zum Chemielaboranten sowie die möglichen Karrierewege für Chemiker:innen und Water-Science-Studierende – bis hin zu Führungspositionen im Laborbereich.

Auf dem Podium vertreten waren Laura Wiegand (4. von links) aus der organischen Spurenanalytik sowie unser ehemaliger Auszubildender Jan Steinbring (2. von links). In persönlichen Gesprächen berichteten beide von ihrem Werdegang, erläuterten die Anforderungen verschiedener chemischer Berufe und beantworteten zahlreiche Fragen der Schülerinnen und Schüler.

Die Veranstaltung leistete einen wichtigen Beitrag dazu, motivierten Nachwuchs für das IWW zu begeistern – ein entscheidender Faktor, um den anstehenden Generationswechsel am Institut erfolgreich zu gestalten.

Bereichsleiter Ulrich Borchers war als Mitglied des Rotary-Klubs maßgeblich an der Organisation der Veranstaltung beteiligt.

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Positionspapier zu Extremhitze: Welche Strukturen braucht es, um Versorgung bei Hitzeextremen abzusichern?

Gemeinsam mit der AOK Baden-Württemberg und der Landesärztekammer Baden-Württemberg haben wir ein Positionspapier zu Extremhitze entwickelt, das politische Handlungsstrategien für mehr Krisenresilienz in Baden-Württemberg fordert.   Weiterlesen ... Positionspapier zu Extremhitze: Welche Strukturen braucht es, um Versorgung bei Hitzeextremen abzusichern?

Legionellen in Abwasser – LANUK NRW veröffentlicht überarbeitete Fassung des Arbeitsblatts 44

23. Februar 2026 um 08:38

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klimaschutz Nordrhein-Westfalen (LANUK NRW) hat eine umfassend überarbeitete Version des Arbeitsblatts 44 veröffentlicht. Fachleute des IWW haben maßgeblich an der Überarbeitung mitgewirkt.

Das aktualisierte Dokument präzisiert die fachlichen Anforderungen an die Probenahme und Analytik von Legionellen in Abwasser sowie in Oberflächengewässern. Es richtet sich vor allem an Prüflaboratorien, die entsprechende Untersuchungen durchführen. Die neue Fassung ist ab sofort online hier verfügbar.

Unternehmen und Institutionen, die Probenahmen oder Analysen zum Nachweis von Legionellen in Oberflächengewässern oder industriellem Abwasser durchführen lassen möchten, können sich direkt an Dr. Jan Frösler (j.froesler@iww-online.de) vom IWW wenden.

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Mehr als 40 Verbände fordern: Kindergesundheit schützen, Limo-Abgabe einführen! 

Gemeinsam mit 46 Verbänden aus Gesundheit, Wissenschaft, Kinder- und Verbraucherschutz wenden wir uns in einem offenen Brief an die Bundesregierung. Wir fordern: Kindergesundheit stärken und eine Abgabe auf Süßgetränke einführen.  Weiterlesen ... Mehr als 40 Verbände fordern: Kindergesundheit schützen, Limo-Abgabe einführen! 

PARZELL Projekt: Wegweisende Forschung zur Reduktion von PFAS-Emissionen in Wasserstoffsystemen

12. Februar 2026 um 13:43

Mit dem Wachstum der Wasserstoffwirtschaft gewinnen Technologien wie die membranbasierte Wasserelektrolyse und Brennstoffzelle zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglichen eine flexible, saubere und hochdynamische Energieversorgung, sowohl stationär als auch mobil. Gleichzeitig stehen Hersteller und Betreiber jedoch vor einer zentralen Herausforderung: Beide Systeme basieren auf PFAS‑haltigen Membranen, deren langfristige Stabilität und Umweltverträglichkeit kritisch untersucht werden muss. Erste Studien belegen, dass diese Materialien während des Betriebs abgebaut werden können und dabei PFAS freisetzen. Aufgrund ihrer Persistenz und Gesundheits- und Umweltrisiken steht diese Substanzklasse im Fokus der regulatorischen Diskussion.

Um dieses Zukunftsthema wissenschaftlich fundiert zu untersuchen, arbeiten im PARZELL-Projekt drei starke Partner zusammen: Das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) GmbH bringt seine langjährige Expertise in der Entwicklung und Charakterisierung von Brennstoffzellen- und Elektrolysesystemen ein, während das IUTA – Institut für Umwelt & Energie, Technik & Analytik e. V. über umfassende Erfahrung in der Umweltanalytik, insbesondere im Bereich Luftreinhaltung, verfügt. Das IWW Institut für Wasserforschung gGmbH stärkt das Projekt mit seiner umfassenden Erfahrung in der Wasseranalyse, insbesondere bei komplexen Spurenstoffen und ihrem Verhalten in wasserführenden Systemen. Gemeinsam entwickeln die Partner innovative Methoden zur Probenahme, Probenvorbereitung und Analyse, um PFAS‑Emissionen in Prozesswasser und Abluft zuverlässig erfassen zu können. Darauf aufbauend werden die Emissionen bewertet und erste Gegenmaßnahmen diskutiert.

Um die fluorierten Substanzen möglichst umfangreich zu erfassen und aufgrund ihrer Diversität kommen unterschiedliche Analysetechniken zum Einsatz. Summenparameter und hochauflösende Massenspektrometrie kommen ebenso zum Einsatz wie quantitative Verfahren mittels Flüssigchromatografie und Tandem-Massenspektrometrie. Die daraus gewonnenen Daten bilden die Grundlage für eine differenzierte Risikobewertung. Darüber hinaus untersucht das Projektteam, unter welchen Betriebsbedingungen sich Emissionen minimieren lassen und welche technischen Maßnahmen, wie spezielle Filter- oder Abscheidesysteme, zur Emissionsreduktion beitragen können.

Das Projekt läuft von 2026 bis 2028 und wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Mit seinen Ergebnissen leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur sicheren Weiterentwicklung von Wasserstofftechnologien und unterstützt die Branche auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit.

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Drei neue DVGW-Projekte am IWW

20. Januar 2026 um 10:03

Mit den Projekten InfraRisk, SOLVE-Trink und BioAktiv starten in diesem Jahr gleich drei neue, vom DVGW geförderte Forschungsvorhaben mit Beteiligung des IWW.

BioAktiv untersucht praxisorientierte mikrobiologische Aspekte der Aktivkohlefiltration in der Trinkwasseraufbereitung. Im Fokus steht die Dynamik der Entfernung bzw. Bildung biologisch verwertbarer Nährstoffe über die Laufzeit von Aktivkohlefiltern, die eng mit deren mikrobiologischer Besiedlung verknüpft ist. Ziel ist es, Erkenntnisse über die Veränderung der mikrobiellen Gemeinschaft im Filtrat in Abhängigkeit von Filtermaterial, Alter und Betriebsparametern zu gewinnen. Das Projekt ergänzt das bestehende Regelwerk um Empfehlungen zur mikrobiologisch sicheren Inbetriebnahme von Aktivkohlefiltern. Im Idealfall tragen diese zur biologischen Stabilisierung des Trinkwassers bei. Laufzeit ist vom 01.01.2026 bis zum 31.12.2027. Praxispartner sind die Stadtwerke Düsseldorf, Stadtwerke Solingen und die Wasserbeschaffung Niederrhein Westfalen GmbH aus Duisburg.

InfraRisk widmet sich den Auswirkungen von Großbaumaßnahmen in Trinkwasserschutzgebieten. Untersucht wird unter anderem, welche Folgen die Verlegung von Kabeln für die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung auf Boden und Grundwasser hat. Zwei Großprojekte werden dazu mit gezieltem Monitoring begleitet. Projektpartner sind die Stadtwerke Geldern und der Wasserverband Garbsen-Neustadt. Die Laufzeit des Projektes geht bis zum Sommer 2028.

SOLVE-Trink erforscht Potenziale für Wasserrückhalt in Wassergewinnungsgebieten im Einzugsgebiet der Elbe. Mithilfe von Bodenwasserhaushaltsmodellen sollen konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserverfügbarkeit an zwei Standorten getestet werden. Das Projekt ist Teil eines übergeordneten Forschungsvorhabens der Helmholtz-Institute für Umweltforschung, das den gesamten Wasserkreislauf im Elbegebiet betrachtet. Praxispartner sind die Berliner Wasserbetriebe und die Stadtwerke Leipzig. Die Laufzeit des Projekts beträgt 2,5 Jahre.

Gefördert vom DVGW

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Wie Städte unser Grundwasser beeinflussen

14. Januar 2026 um 10:16

Copyright Bild: Hannover Marketing und Tourismus GmbH, Christian Wyrwa.

Grundwasser ist die wichtigste Quelle für unser Trinkwasser. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass städtische Räume die Qualität dieser Ressource erheblich beeinflussen. Über einen Zeitraum von mehr als zwanzig Jahren wurde das Grundwasser im Rahmen einer Studie an 73 Messstellen im Stadtgebiet von Hannover untersucht.

Keine einzige der analysierten Proben war frei von Schadstoffen. Besonders häufig fanden sich per- und polyfluorierte Substanzen (sogenannte „Ewigkeitschemikalien“), Industriechemikalien, Arzneimittelrückstände sowie Pestizide. Alarmierend ist dabei, dass selbst Pestizide nachgewiesen wurden, deren Zulassung bereits vor Jahrzehnten ausgelaufen ist.

Welche Auswirkungen diese Stoffe haben, ist bislang weitgehend unklar. Eine verlässliche Bewertung ist kaum möglich, da für viele der nachgewiesenen Substanzen keine gesetzlich vorgegebenen Regelungswerte existieren. Angesichts der Vielzahl umweltrelevanter Chemikalien ist es für Behörden und Gesetzgeber nahezu unmöglich, jeden einzelnen Stoff aktuell zu bewerten. Entsprechend lassen sich die Folgen für Mensch und Ökosystem bislang nur abschätzen. Weitere Untersuchungen sollen nun klären, wie sich die gefundenen Stoffe auf die Grundwasserökosysteme auswirken.

Die Ergebnisse der Studie machen deutlich, dass das Grundwasser unter Städten stärker geschützt werden muss. Bestehende Regelwerke, etwa die europäische Wasserrahmenrichtlinie, sollten den Einfluss von Siedlungsräumen auf unsere Wasserressourcen ausdrücklich und konsequenter berücksichtigen.

Zur vollständige Studie in der Zeitschrift Grundwasser geht es hier.

 

Der Beitrag Wie Städte unser Grundwasser beeinflussen erschien zuerst auf IWW Wasserforschung.

Veranstaltungen des IWW Zentrum Wasser 2026

13. Januar 2026 um 08:51

Seit knapp 40 Jahren veranstaltet das IWW Zentrum Wasser Fachkonferenzen, Seminare und Kolloquien, um den wissenschaftlichen Austausch zu fördern und Erfahrungswissen weiterzugeben. Der Austausch, egal ob vor Ort oder online, ist unersetzlich und immer eine Bereicherung. Thematisch werden die verschiedenen Bereiche des IWW fokussiert bedient, so dass sich eine abwechslungsreiche Bandbreite an Veranstaltungen ergibt. Das IWW Zentrum Wasser präsentiert auch in diesem Jahr wieder spannende Themen:

23. April 2026 | IWW-Kolloquium (online) „Energetische und hygienische Aspekte der dezentralen Trinkwassererwärmung“

21. Mai 2026 | IWW-Kolloquium (online) „Von Daten zu Entscheidungen – Analyse und nachhaltige Verbesserung des Netzzustandes“

2. Juli 2026 | IWW-Kolloquium (online) „Water reuse – Hürden und Chancen“

16. – 17. September 2026 | 7. Mülheimer Wasseranalytisches Seminar mit Fach- und Posterausstellung

15. Oktober 2026 | IWW-Kolloquium (online) „EHV und 4. Reinigungsstufe – Die neue KARL im Kontext der Wasserwirtschaft“

05. November 2026 | IWW-Kolloquium (online) „Daten für eine effiziente Wasserversorgung“

12. November 2026 | 23. DVGW Forum Wasseraufbereitung „Locker-flockige Aufbereitungsstoffe, Membranen und ein Blick in die Zukunft“

19. November 2026 | IWW-Kolloquium (online) „Wasserbedarf im Wandel: Wasserbedarfsprognosen als Schlüssel für Versorgungssicherheit“

26. November 2026 | IWW-Kolloquium (online) „Biologische Stabilität von Trinkwasser“

Die Reihe der IWW-Kolloquien wird kontinuierlich über das Jahr fortgesetzt und aktualisiert.

Weitere Informationen und die Anmeldungen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie immer online hier.  

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

 

Der Beitrag Veranstaltungen des IWW Zentrum Wasser 2026 erschien zuerst auf IWW Wasserforschung.

KLUG fordert ambitionierten EU-Plan zur Herzgesundheit zum Schutz von Menschen, Umwelt und Wirtschaft

Im Vorfeld der Veröffentlichung des EU-Plans für kardiovaskuläre Gesundheit machen wir in einem offenen Brief auf die großen Chancen aufmerksam, die dieser Plan für Gesundheit, wirtschaftliche Entlastung sowie Klima- und Umweltschutz bietet.  Weiterlesen ... KLUG fordert ambitionierten EU-Plan zur Herzgesundheit zum Schutz von Menschen, Umwelt und Wirtschaft
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