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04.09.2026 | C 7/2026 | Andere im Gespräch zur Verhaltensänderung motivieren

Manchmal reicht es nicht aus, die besseren Argumente zu haben, um andere zu einer Verhaltensänderung zu bewegen. Auch wenn wir vielleicht rechthaben, lassen sich unsere Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner manchmal nicht überzeugen - zum Beispiel dazu, ihren Lebensstil oder ihre Arbeitsweise zu ändern. Wir wollen uns gemeinsam erarbeiten, welche Hindernisse aus dem Weg geräumt werden müssen. Weiter wird es darum gehen, Kommunikationstechniken wie etwa die „motivierende Gesprächsführung“ kennenzulernen und in Beispielsituationen anzuwenden. Wichtig ist, dass wir unserer Gegenüber nicht manipulieren wollen oder mit „Tricks“ beeinflussen, sondern auf Augenhöhe beraten und dabei selbst authentisch bleiben. Wie kann ich andere in meinem Sinne beeinflussen, ohne sie „über den Tisch zu ziehen“? Dabei soll es auch darum gehen, mit eigenen Wut- oder Ohnmachtsgefühlen umgehen zu lernen. Ein zentraler Bestandteil der Fortbildung ist der Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen.

Letzte Änderung: 30.03.2026

29.06.2026 | C 4/2026 | Andere im Gespräch zur Verhaltensänderung motivieren

Manchmal reicht es nicht aus, die besseren Argumente zu haben, um andere zu einer Verhaltensänderung zu bewegen. Auch wenn wir vielleicht rechthaben, lassen sich unsere Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner manchmal nicht überzeugen - zum Beispiel dazu, ihren Lebensstil oder ihre Arbeitsweise zu ändern. Wir wollen uns gemeinsam erarbeiten, welche Hindernisse aus dem Weg geräumt werden müssen. Weiter wird es darum gehen, Kommunikationstechniken wie etwa die „motivierende Gesprächsführung“ kennenzulernen und in Beispielsituationen anzuwenden. Wichtig ist, dass wir unserer Gegenüber nicht manipulieren wollen oder mit „Tricks“ beeinflussen, sondern auf Augenhöhe beraten und dabei selbst authentisch bleiben. Wie kann ich andere in meinem Sinne beeinflussen, ohne sie „über den Tisch zu ziehen“? Dabei soll es auch darum gehen, mit eigenen Wut- oder Ohnmachtsgefühlen umgehen zu lernen. Ein zentraler Bestandteil der Fortbildung ist der Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen.

Letzte Änderung: 30.03.2026

29.04.2026 | C 5/2026 | PJ im ÖGD - Das praktische Jahr im Gesundheitsamt

Seit Mai 2022 können Medizinstudierende einen Abschnitt des Praktischen Jahres in Einrichtungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD), also auch in kommunalen Gesundheitsämtern, absolvieren. Dies ermöglicht eine im Oktober 2021 in Kraft getretene Änderung der Approbationsordnung für Ärzt:innen. Diese Novellierung soll Studierenden möglichst früh die wichtigen und vielfältigen Aufgaben der Gesundheitsämter näherbringen, um sie für eine Arbeit im ÖGD zu motivieren. Darüber hinaus werden die Themen Öffentliches Gesundheitswesen und Bevölkerungsmedizin auch ins Medizinstudium integriert. Diese Fortbildung soll einen Überblick über diese für den ÖGD so wichtigen gesetzlichen Änderungen geben. Gesundheitsämter, die bereits Medizinstudierende betreuen, teilen ihre Erfahrungen über vorbereitende Tätigkeiten innerhalb des Gesundheitsamts und die Zusammenarbeit mit den medizinischen Fakultäten der Universitäten.

Letzte Änderung: 13.02.2026

07.05.2026 | C 3/2026 | Generative KI im Gesundheitsamt: DSGVO-sicher einsetzen, effizient recherchieren und Workflows mit Second Brain & MCP-Agenten gestalten

In vier Stunden vermittelt diese Fortbildung, wie generative KI im Gesundheitsamt rechtskonform und praxisnah Mehrwert stiftet: Von der datenschutzkonformen Recherche (Suchmaschinen & RAG-Workflows) über strukturierte Wissensarbeit mit Second-Brain-Methoden bis zur Automatisierung wiederkehrender Aufgaben. Im Fokus stehen DSGVO-Grundlagen und der aktuelle EU-AI-Act-Fahrplan. Aufbauend auf langjähriger eigener Praxis im ÖGD und in der Lehre demonstriert der Dozent produktive Muster mit Notion (P.A.R.A.) und ersten MCP-Agenten (Model Context Protocol) für wiederholbare, auditierbare Abläufe. Da sich die Möglichkeiten und Tools im Bereich der KI erwartungsgemäß noch stark verändern, können auch die tatsächlichen Inhalte der Veranstaltung noch entsprechend angepasst werden. Lernziele (kompetenzorientiert): Typische ÖGD-Use-Cases rechtlich einordnen (DSGVO, EU-AI-Act) und Risiken minimieren Einen sicheren Recherche- und RAG-Workflow mit Prompt-Vorlagen und Datenminimierung entwerfen Ein persönliches Behörden-„Second Brain“ mit P.A.R.A. in Notion skizzieren (Wissens- & Aufgabenfluss) Möglichkeiten von MCP-Agenten verstehen, um behördliche Tools/Daten kontrolliert anzubinden Nutzen für die Praxis: Checkliste „DSGVO-Quick-Check für KI-Workflows“ inkl. DPIA-Hinweisen Prompt- und Suchmuster für Fallbearbeitung, Protokollierung und Wissensaufbereitung Blaupause für Notion-Arbeitsbereiche nach P.A.R.A. (Projekte / Areas / Resources / Archive) mit Hand-Over-Regeln Format/Methoden: Impuls mit Rechts- und Governance-Update, Live-Demos (Recherche, Notion-Setups, MCP-Beispiel), kollegialer Austausch und Transferaufgaben für den Behördenalltag Standards/Quellen: EU-AI-Act: Zeitplan & Pflichten (EU-Kommission) (Digitale Strategie Europa), DSK-Orientierungshilfe „KI & Datenschutz“ (06.05.2024) und RAG-Hinweise (2025) (Datenschutzkonferenz) und (datenschutz.de), BMI-Leitlinien zu KI in der Bundesverwaltung (BMI Bundesportal), BfDI-Handreichung zum KI-Einsatz in Behörden (BfDI), P.A.R.A.-Methode (Tiago Forte) & Notion „Ultimate Brain 3.0“ (Thomas Frank) (Forte Labs), Model Context Protocol (Anthropic): Einführung & Spezifikation (Anthropic), Impulse aus GovTech-Ökosystem & TUM Think Tank (Public-Sector-KI) (govtechcampus.de)

Letzte Änderung: 10.03.2026

16.04.2026 | C 2/2026 | Generative KI im Gesundheitsamt: DSGVO-sicher einsetzen, effizient recherchieren und Workflows mit Second Brain & MCP-Agenten gestalten

In vier Stunden vermittelt diese Fortbildung, wie generative KI im Gesundheitsamt rechtskonform und praxisnah Mehrwert stiftet: Von der datenschutzkonformen Recherche (Suchmaschinen & RAG-Workflows) über strukturierte Wissensarbeit mit Second-Brain-Methoden bis zur Automatisierung wiederkehrender Aufgaben. Im Fokus stehen DSGVO-Grundlagen und der aktuelle EU-AI-Act-Fahrplan. Aufbauend auf langjähriger eigener Praxis im ÖGD und in der Lehre demonstriert der Dozent produktive Muster mit Notion (P.A.R.A.) und ersten MCP-Agenten (Model Context Protocol) für wiederholbare, auditierbare Abläufe. Da sich die Möglichkeiten und Tools im Bereich der KI erwartungsgemäß noch stark verändern, können auch die tatsächlichen Inhalte der Veranstaltung noch entsprechend angepasst werden. Lernziele (kompetenzorientiert): Typische ÖGD-Use-Cases rechtlich einordnen (DSGVO, EU-AI-Act) und Risiken minimieren Einen sicheren Recherche- und RAG-Workflow mit Prompt-Vorlagen und Datenminimierung entwerfen Ein persönliches Behörden-„Second Brain“ mit P.A.R.A. in Notion skizzieren (Wissens- & Aufgabenfluss) Möglichkeiten von MCP-Agenten verstehen, um behördliche Tools/Daten kontrolliert anzubinden Nutzen für die Praxis: Checkliste „DSGVO-Quick-Check für KI-Workflows“ inkl. DPIA-Hinweisen Prompt- und Suchmuster für Fallbearbeitung, Protokollierung und Wissensaufbereitung Blaupause für Notion-Arbeitsbereiche nach P.A.R.A. (Projekte / Areas / Resources / Archive) mit Hand-Over-Regeln Format/Methoden: Impuls mit Rechts- und Governance-Update, Live-Demos (Recherche, Notion-Setups, MCP-Beispiel), kollegialer Austausch und Transferaufgaben für den Behördenalltag Standards/Quellen: EU-AI-Act: Zeitplan & Pflichten (EU-Kommission) (Digitale Strategie Europa), DSK-Orientierungshilfe „KI & Datenschutz“ (06.05.2024) und RAG-Hinweise (2025) (Datenschutzkonferenz) und (datenschutz.de), BMI-Leitlinien zu KI in der Bundesverwaltung (BMI Bundesportal), BfDI-Handreichung zum KI-Einsatz in Behörden (BfDI), P.A.R.A.-Methode (Tiago Forte) & Notion „Ultimate Brain 3.0“ (Thomas Frank) (Forte Labs), Model Context Protocol (Anthropic): Einführung & Spezifikation (Anthropic), Impulse aus GovTech-Ökosystem & TUM Think Tank (Public-Sector-KI) (govtechcampus.de)

Letzte Änderung: 01.04.2026
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