Normale Ansicht

Ältere BeiträgeHaupt-Feeds

24.06.2026 | H 23/2026 | Ausbruchsmanagement im Gesundheitsamt: Modul 1 - Lebensmittelbedingte Infektionen im Fokus

Ausbrüche von Infektionskrankheiten gefährden die Gesundheit unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen in unterschiedlichem Maß. Für die Arbeit im Gesundheitsamt ist oft Ermittlungs- und Managementaufwand notwendig. Die Vorgehensweise ist abhängig von vielen Faktoren, wie dem Erreger, dessen Eigenschaften sowie von Dynamik und den Rahmenbedingungen des Ausbruchsgeschehens. Spezifische Kenntnisse sind notwendig, um die teils komplexen Ausbruchsuntersuchungen zu bearbeiten. In dieser Veranstaltung sollen die wichtigsten Schritte einer Ausbruchsuntersuchung vorgestellt und anhand von Fallbeispielen und Übungen vertieft werden.

Letzte Änderung: 02.04.2026

19.06.2026 | H 11(1)/2026 | Infektionsschutz für Fortgeschrittene: Hygiene in Justizvollzugsanstalten

Diese Fortbildung beleuchtet die besonderen Herausforderungen des Infektionsschutzes in Justizvollzugsanstalten. Thematisiert werden hygienische Standards, Übertragungsrisiken bei engem Zusammenleben, der Umgang mit Ausbruchsgeschehen sowie die Zusammenarbeit zwischen ÖGD und Justizvollzugseinrichtungen.

Letzte Änderung: 20.03.2026

16.06.2026 | H 6/2026 | Sexuelle Gesundheit: HIV/STI Prävention an Schulen

Angesichts der anhaltenden globalen Prävalenz von HIV und der stetig zunehmenden Infektionszahlen für andere sexuell übertragbare Infektionen (STIs) ist sexuelle Bildung in Schulen von entscheidender Bedeutung. Die Fortbildung „HIV/STI Prävention“ an Schulen schafft die Grundlagen dafür, das Bewusstsein für HIV und STIs unter Schüler*innen zu schärfen und dies mit entsprechenden Präventionsstrategien zu vermitteln. Es werden Grundlagen und Methoden der sexuellen Bildung mit Schwerpunkt weiterführende Schulen ab Klasse 7 vermittelt. Besonders richtet sich unser Angebot an Kolleg*innen, die mit der sexuellen Bildung in ihren Städten und Kommunen beginnen möchten. Neben theoretischen Aspekten werden in interaktiven Workshops Methoden ausprobiert sowie digitale Tools und Social Media Angebote vorgestellt. Darüber hinaus beschäftigen sich die Teilnehmenden mit eigenen Ressourcen und Netzwerken. Außerdem ist Raum für Austausch über Unsicherheiten und Fragen vorgesehen. Abgerundet wird das Programm durch einen „Markt der Möglichkeiten“, der verschiedene Projekte und auch Angebote für andere Zielgruppen vorstellt.

Letzte Änderung: 18.03.2026

12.11.2026 | H 16/2026 | STI/HIV im Dialog: Fallbesprechung und Netzwerken im ÖGD – 3

Zur Vernetzung und zur Besprechung von besonderen oder schwierigen Fällen in der STI-/HIV-Beratung möchte die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in regelmäßigen Abständen einen Webex-Raum zur Verfügung stellen, in dem eine kollegiale Fachberatung stattfinden kann. Die Fälle sollen von den Teilnehmenden selbst eingebracht und untereinander diskutiert werden.

Letzte Änderung: 09.03.2026

24.09.2026 | H 15/2026 | STI/HIV im Dialog: Fallbesprechung und Netzwerken im ÖGD – 2

Zur Vernetzung und zur Besprechung von besonderen oder schwierigen Fällen in der STI-/HIV-Beratung möchte die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in regelmäßigen Abständen einen Webex-Raum zur Verfügung stellen, in dem eine kollegiale Fachberatung stattfinden kann. Die Fälle sollen von den Teilnehmenden selbst eingebracht und untereinander diskutiert werden.

Letzte Änderung: 09.03.2026

11.06.2026 | H 8/2026 | STI/HIV im Dialog: Fallbesprechung und Netzwerken im ÖGD – 1

Zur Vernetzung und zur Besprechung von besonderen oder schwierigen Fällen in der STI-/HIV-Beratung möchte die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in regelmäßigen Abständen einen Webex-Raum zur Verfügung stellen, in dem eine kollegiale Fachberatung stattfinden kann. Die Fälle sollen von den Teilnehmenden selbst eingebracht und untereinander diskutiert werden.

Letzte Änderung: 09.03.2026

19.10.2026 | H 13/2026 | „Zertifikat: Qualität in der STI/HIV-Beratung im ÖGD“ Modul 3: STI/HIV-Beratung für Fortgeschrittene

Sexuell übertragbare Infektionen (STI) können die sexuelle Gesundheit und sexuelle Beziehungen beeinträchtigen und sich damit negativ auf das gesamte physische, psychische und soziale Wohlergehen auswirken. Angesichts der anhaltenden globalen Prävalenz von HIV und der teils zunehmenden Infektionszahlen für weitere sexuell übertragbare Infektionen (STIs) ist die frühzeitige Prävention und Aufklärung von entscheidender Bedeutung. Daher kommt der Förderung der sexuellen Gesundheit und der Prävention von Infektionen mit STI eine wichtige Rolle zu. Präventionsstrategien sollen das Bewusstsein für HIV und STIs bei unterschiedlichen Zielgruppen schärfen und auf deren spezifische Bedürfnisse abgestimmt sein. Eine wichtige Säule der HIV-Prävention ist die Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP), die sich seit ihrer EU-Zulassung im Jahr 2016 zu einer etablierten und zuverlässigen Therapie zur Vermeidung einer HIV-Infektion entwickelt hat. Für Menschen, die eine belastbare Krankenversicherung in Deutschland haben, werden seit September 2019 die Kosten des Medikaments und teilweise der begleitenden Untersuchungen durch die gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Doch wie sieht es für Menschen aus, die in Deutschland keinen Zugang in das Regelgesundheitssystem haben? Die Fortbildung baut auf den grundlegenden Kenntnissen zur STI-Beratung im ÖGD auf und vermittelt vertiefende und weiterführende Inhalte zum Thema sexuelle Gesundheit, insbesondere zur Prävention sexuell übertragbarer Infektionen. Eine weitere wichtige Präventionsstrategie in der HIV- und STI-Beratung ist die Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) und Hepatitis B (HBV). Die HPV-Impfung reduziert das Risiko von HPV-bedingten Krebserkrankungen, während die HBV-Impfung eine effektive Prävention vor einer chronischen Leberinfektion bietet. Im ÖGD kann durch gezielte Impfberatung und -durchführung eine umfassende Prävention erreicht werden, die nicht nur die individuelle Gesundheit stärkt, sondern auch dazu beiträgt, die Ausbreitung dieser Infektionen in der Bevölkerung zu verringern. In der Fortbildung werden die aktuellen Impfempfehlungen sowie die Bedeutung der HPV- und HBV-Impfung im Kontext der HIV- und STI-Prävention vermittelt, um Fachkräfte im ÖGD für diese wichtigen Präventionsmaßnahmen zu sensibilisieren. Lernziele Modul 3: Präventionsstrategien Die TN:innen kennen das Prinzip und die aktuelle Leitlinie zur PrEP. Die TN:innen können die Empfehlungen zur PrEP leitlinien-konform und zielgruppen-spezifisch erläutern. Die TN:innen wissen, welche Erreger mit Relevanz zur sexuellen Gesundheit impräventabel sind. Die TN:innen kennen die aktuellen Imfpempfehlungen zu HPV. Die TN:innen kennen zielgruppen-spezifische Bedarfe der sexuellen Gesundheit. Die TN:innen können die Infektionsrisiken zu Syphilis und Gonoröh zielgruppen-spezifisch erläutern. Die TN:innen kennen die spezifischen Bedarfe zur gesundheitlichen Beratung von Personen in der Sexarbeit (§ 10 ProstSchG)

Letzte Änderung: 09.03.2026

08.06.2026 | H 12/2026 | „Zertifikat: Qualität in der STI/HIV-Beratung im ÖGD“ Modul 2: Let’s talk about sex - Kommunikationstraining für die Beratung im Gesundheitsamt

Reden über Sexualität, geschlechtliche Vielfalt und sexuelle Orientierungen ist wichtig: Denn als Mitarbeiter:innen im Gesundheitswesen können Sie viel zur sexuellen Gesundheit und damit auch zur Gesundheit und Lebenszufriedenheit Ihrer Klient:innen beitragen. Sie sind oft wichtige Ansprechpartner:innen und Ratgeber:innen. Nur, darüber zu reden ist oft gar nicht so einfach. Unsicherheit, Scham und Tabus bestehen sowohl bei den Mitarbeitenden als auch bei den Klient:innen. Denn wie spreche ich diese Themen konkret an und wie verhalte ich mich bei Fragen? Dieser Workshop will Sie als Teilnehmer:in sprachfähig, kompetent und sicher machen: Neben einem Input zum aktuellen Wissensstand zu HIV und STI bieten wir theoretisch-praktisches Training zu Begrifflichkeiten und Lebenswelten, Selbstreflexion der eigenen Haltung und Barrieren sowie Entwicklung einer eigenen Position. Was muss ich zu den Themen Wissen um mehr Sicherheit zu erlangen? Wer spricht wann, in welchem Rahmen und mit welchen Worten die Klient:innen zum Thema Sexualität an? Wie schaffe ich eine offene, zugewandte und angenehme Gesprächsatmosphäre? Welche Kommunikationsmethoden erleichtern das ungezwungene Gespräch über Sexualität und wo setze ich sie richtig ein? Die Fortbildung bietet Fachkräften im öffentlichen Gesundheitsdienst die Möglichkeit ihre Kommunikationsfertigkeiten im Bereich der sexuellen Gesundheit zu stärken. Durch die Kombination von Fachvorträgen, Fallbeispielen und praxisnahen Übungen, erhalten die Teilnehmer:innen die Kenntnisse und Instrumente um professionell, empathisch und respektvoll über die Themen HIV/STI und Sexualität zu beraten. Lernziele Modul 2 Die TN:innen kennen die Grundlagen wertschätzender Kommunikation Die TN:innen können wertschätzende Kommunikationsmethoden im Beratungsprozess anwenden. Die TN:innen können ihre persönliche Kommunikationskompetenz zu Themen der sexuellen Gesundheit reflektieren. Die TN:innen kennen die gesellschaftlichen Hürden in der Kommunikation von Themen rund um Sexualität. Die TN:innen kennen verschiedene Techniken der Gesprächsführung. Die TN:innen können ihre persönlichen Techniken der Gesprächsführung reflektieren. Die TN:innen kennen Methoden, um schwierige Themen zu besprechen (z.B. Mitteilung positiver Befunde).

Letzte Änderung: 30.03.2026

28.05.2026 | H 7/2026 | Ermittlung und Bewertung von chemischen Schadstoffen in der Innenraumluft - Online Seminar des Ausschusses für Innenraumrichtwerte (AIR)

In Mitteleuropa verbringen die Menschen im Durchschnitt 80 bis 90 Prozent ihrer Zeit in Innenräumen. Eine gute Qualität der Innenraumluft ist daher für die menschliche Gesundheit besonders wichtig. Schadstoffe, die zum Beispiel aus Baumaterialien, Einrichtungsgegenständen oder Reinigungsmitteln freigesetzt werden, können zu einer Belastung der Innenraumluft führen und damit auch die Gesundheit von Raumnutzer:innen beeinträchtigen. Zur Bewertung von Schadstoffen in der Innenraumluft hat der Ausschuss für Innenraumrichtwerte (AIR) am Umweltbundesamt zahlreiche Richt- und Leitwerte abgeleitet. Ziel dieses Seminars ist es, Strategien zur Ermittlung und Bewertung von Belastungen der Raumluft mit Schadstoffen anhand von wirkungsbezogenen und statistisch begründeten Werten zu vermitteln. Darüber hinaus werden an konkreten Beispielen aktuelle Fälle aus der Praxis vorgestellt. Das Seminar richtet sich an Vertreter*innen aus dem Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD), die mit der Bewertung von Innenraumluft-Schadstoffen befasst sind sowie interessierte Personen.

Letzte Änderung: 12.03.2026

28.04.2026 | H 4/2026 | Notfallmanagement im Hafenärztlichen Dienst bei übertragbaren Krankheiten

Der maritime Sektor ist verschiedenen Risiken im Bereich der übertragbaren Krankheiten ausgesetzt. In Deutschland sind fünf Häfen (Bremen/Bremerhaven, Hamburg, Kiel, Rostock, Wilhelmshaven) zur Umsetzung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) benannt und müssen über bestimmte Kernkapazitäten verfügen, um auf grenzüberschreitende Gesundheitsgefahren sofort reagieren zu können. In diesem Tagesworkshop lernen Sie Möglichkeiten zum Notfallmanagement von übertragbaren Krankheiten in Häfen kennen, die auch von weiteren, nicht nach den IGV benannten See- und Binnenhäfen angewandt werden können. Dabei liegen die Schwerpunkte auf der Vorstellung eines allgemeingültigen Notfallplans, der Konzeption von Notfallübungen und der Schnittstellenarbeit zwischen unterschiedlichen Akteuren des Hafens. Im zweiten Teil des Workshops wird das zuvor Gelernte anhand eines Beispielszenarios geübt.

Letzte Änderung: 01.04.2026

16.09.2026 | H 14/2026 | Hafentage 2026 - Aufgaben des Hafenärztlichen Dienstes (HÄD) im Infektions- und Gesundheitsschutz im Hafen und auf Schiffen

Die Veranstaltung greift die verschiedenen Themen des Hafenärztlichen Dienstes (HÄD) auf. Ziel der Veranstaltung ist es, die Aufgaben des Infektions- und Gesundheitsschutzes im Hafen und auf Schiffen kennenzulernen bzw. neue Erkenntnisse zu erhalten. Die Veranstaltung findet an 3 Tagen in Form von Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops statt, in denen die Teilnehmenden ihr Wissen intensivieren und Praxiserfahrungen teilen. Die gemeinsame Zeit vor Ort beinhaltet auch Zeit für Austausch und Vernetzung.

Letzte Änderung: 26.02.2026

26.03.2026 | H 9/2026 | „Zertifikat: Qualität in der STI-/HIV-Beratung im ÖGD“ Modul 1: Einführung in die STI-/HIV-Beratung an Gesundheitsämtern

Die HIV und STI-Beratungsstellen der Gesundheitsämter sind Ansprechpartner für Fragen zu HIV, AIDS, sexuell übertragbaren Infektionen und zur sexuellen Gesundheit. In diesem Einführungskurs erhalten die Teilnehmer:innen ein fundiertes Fachwissen zu den medizinischen und sozialen Aspekten der HIV/STI-Beratung. Neben einem Überblick zu den relevanten sexuell übertragbaren Infektionen, zu Risiken und zur Prävention werden vor allem die Rahmenbedingungen einer STI-Beratung sowie Anlässe, Zielsetzung und rechtliche Grundlagen vorgestellt. Auch Grundlagen zur Prävention durch Impfung, z.B. gegenüber HPV, HBV und Mpox sowie Testmöglichkeiten werden als Bestandteil der Beratung besprochen. Anhand von Fallbeispielen erhalten die Teilnehmer:innen Einblick in die tägliche Praxis der STI-Beratung und in die Vielfalt von Lebenswelten mit spezifischen Bedarfen zu Sexualität und sexueller Gesundheit. Und auch die Bedeutung der Netzwerkarbeit in der HIV-/STI-Beratung wird vorgestellt und diskutiert. Lernziele Modul 1 Die TN:innen kennen die Rahmenbedingungen und unterschiedlichen Anlässe einer Beratung zur sexuellen Gesundheit. Die TN:innen kennen die rechtlichen Grundlagen der STI-Beratung auf Bundes- und Landesebene. Die TN:innen kennen die Leitsymptome von STI. Die TN:innen können mögliche Übertragungsrisiken von STI einschätzen und abklären. Die TN:innen können die relevanten sexuell übertragbaren Infektionen, deren Risiken und Möglichkeiten der Prävention erläutern. Die TN:innen kennen die Grundlagen zu impfpräventablen STI, wie HPV, HBV und Mpox.. Die TN:innen können die Testangebote für STI und Testergebnisse erläutern. Die TN:innen kennen die Bedarfe unterschiedlicher Zielgruppen in der STI-Beratung. Die TN:innen können eigene Handlungsoptionen in der STI-Beratung erarbeiten, reflektieren und steuern. Die TN:innen kennen die Grundlagen von Netzwerkstrukturen und Gremienarbeit im Bereich STI-Beratung.

Letzte Änderung: 18.03.2026

24.03.2026 | H 3/2026 | Krankenhausbauplanung – Anforderungen, Mitwirkung und Bewertung durch den ÖGD

Krankenhäuser befinden sich im Wandel: Neue medizinische Anforderungen, steigende Hygienestandards, technische Innovationen und der Klimawandel beeinflussen die Bauplanung grundlegend. Mitarbeitende im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) sind in Bau- und Umgestaltungsprozesse eingebunden – doch was genau ist ihre Rolle? Welche Anforderungen sind zu prüfen, welche Stellungnahmen zu formulieren? In dieser dreitägigen Fortbildung erhalten Sie fundiertes Wissen zur Beurteilung von Krankenhausbauprojekten aus Sicht des ÖGD – praxisnah, interdisziplinär und mit realen Projektbeispielen. Folgende Inhalte sollen vermittelt werden: • Rolle des Gesundheitsamts bei Bauprojekten: Stellungnahmen, Prüfpflichten, Empfehlungen • Bauhygiene: Anforderungen an Materialien, Oberflächen und Raumkonzepte • Trinkwasserinstallation: Hygienisch sichere Planung nach aktuellen Normen • Raumlufttechnik: Anforderungen nach VDI 6022 und DIN 1946-4 • Baulich-funktionelle Anforderungen an Aufbereitungseinheiten für Medizinprodukte (AEMP) • Wegeführung im Krankenhaus: Hygiene und gesteigerte Zufriedenheit durch klare Verkehrsflüsse • Klimaanpassung bei Klinikneubauten: Raumausrichtung, Fenstergrößen, Kühlung • Planung moderner Operationsabteilungen – den Blick über den Tellerrand wagen

Letzte Änderung: 20.03.2026

26.02.2026 | H 22(1)/2026 | Newcomer:innen im Infektionsschutz: Ermittlungen und Meldewesen

Das Infektionsschutzgesetz überträgt den Gesundheitsämtern die Aufgaben, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern. Um dem gerecht zu werden, ermitteln vor allem die Mitarbeitenden des Bereichs Infektionsschutz/Hygiene immer dann, wenn dem Gesundheitsamt Erkrankungs- und Verdachtsfälle gemeldet werden und meldet die Erkenntnisse weiter. Außerdem werden entsprechend notwendige Maßnahmen eingeleitet. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die in diesem Bereich neu ihre Tätigkeit aufgenommen haben. Sie bietet einen Einstieg in das Meldewesen und vermittelt einen Überblick über die Ermittlungs- und Meldetätigkeit. Dabei soll besonders auf Fragen der Teilnehmenden eingegangen und anhand praktischer Übungen das Grundwissen gefestigt werden.

Letzte Änderung: 19.02.2026

09.02.2026 | H 1/2026 | TBC: nicht nur erkennen, sondern auf Augenhöhe vermitteln

Jede Patientenakte hat eine eigene Historie zu erzählen und die Krankheiten verlaufen unterschiedlich und stellen die Betroffenen vor einer Herausforderung. Der Umgang mit Patienten sollte immer der Grundsatz des Bio-Psycho- Soziales Konzept im Hintergrund haben und sämtliche Faktoren der Diversität und Vielfalt mitberücksichtigen. Die Veranstaltung sollte einen Austausch über die aktuelle TBC-Lage in Deutschland und Europa wiedergeben und sich mit den typischen Konformitäten der Erkrankungen wie etwa Update- der Diagnostik Nebenwirkungen der Therapie Isolation und Stigmatisierung Psychische und soziale Belastungen der Betroffen wiedergeben.

Letzte Änderung: 05.02.2026
❌
❌