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09.11.2026 | I 4/2026 | SPDI - ICF unter Berücksichtigung der Diversität

Die ICF dient fach- und länderübergreifend als einheitliche und standardisierte Sprache zur Beschreibung des funktionalen Gesundheitszustandes, der Behinderung, der sozialen Beeinträchtigung und der relevanten Umgebungsfaktoren eines Menschen. Mit der ICF können die bio-psycho-sozialen Aspekte von Krankheitsfolgen unter Berücksichtigung der Kontextfaktoren systematisch erfasst werden. Im Rahmen der Veranstaltung wird einerseits Diagnostik nach ICF unter Berücksichtigung der ICD 10 Kriterien erläutert und andererseits die Sinnhaftigkeit und Umsetzung bei unterschiedlichen Klienten/Patienten hinterfragt. Insbesondere bei Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sowie bei Menschen mit bereits beschriebenen somatischen Einschränkungen.

Letzte Änderung: 08.09.2026

14.09.2026 | I 3/2026 | Sexuelle Aufklärung und venerische Erkrankungen im Rahmen der Tätigkeitsbereiche des ÖGDs

Im Aufgabenbereich des Öffentlichen Gesundheitsdienstes stehen Themenfelder aus dem Bereich der sexuell übertragbaren Infektionserkrankungen in der internen und externen Wahrnehmung überwiegend in Verbindung mit Prostitution. Die Beratung und Begleitung von Menschen unter Berücksichtigung der Diversität, der sprachlichen und kulturellen Barrieren stellt die Beratungsmitarbeiter vor einer großen Herausforderung. Themenschwerpunkte sind u.a. • Verhütung • Ungewollte Schwangerschaft • Scham und Ehre • HIV und Hep C Infektion: Umgang mit sexuell-übertragbaren Erkrankungen

Letzte Änderung: 11.09.2026
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