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Ältere BeiträgeCPHP | Centre for Planetary Health Policy

Herausforderungen und Handlungsoptionen: Dritter Stakeholderdialog in Essen zur ambitionierten und fristgerechten Umsetzung der EU-Luftqualitätsrichtlinie (AAQD)

Bei unserem dritten Stakeholderdialog in Essen diskutierten wir Probleme und Handlungsansätze zur Umsetzung der novellierten EU-Luftqualitätsrichtlinie in Deutschland, mit Schwerpunkt auf Berlin und das Ruhrgebiet als besonders belastete Regionen. Wissenschaftliche Inputs und Praxisberichte ermöglichten einen Überblick über die Gesundheitsauswirkungen von Luftverschmutzung, auftretende Schwierigkeiten bei der Maßnahmenplanung und -umsetzung sowie den aktuellen Stand in den Kommunen und bundesweit.

„Die Planetary Health-Brille werde ich für den Rest meiner beruflichen Laufbahn mit mir tragen.“ — Einblicke in ein Praktikum beim CPHP

Hawi Melka und Leonie Bernhard haben zeitgleich ihr Praktikum beim CPHP absolviert, kommen aber aus ganz unterschiedlichen Richtungen: Hawi als Ärztin aus Äthiopien, Leonie ist gelernte Ergotherapeutin. Im Gespräch erzählen sie, wie sie aus der Praxis zum CPHP gefunden haben, was sie in den Monaten gelernt haben und warum sie die „Planetary Health-Brille" so schnell nicht mehr ablegen werden.

„Die Planetary Health-Brille werde ich für den Rest meiner beruflichen Laufbahn mit mir tragen.“ — Einblicke in ein Praktikum beim CPHP

Hawi Melka und Leonie Bernhard haben zeitgleich ihr Praktikum beim CPHP absolviert, kommen aber aus ganz unterschiedlichen Richtungen: Hawi als Ärztin aus Äthiopien, Leonie ist gelernte Ergotherapeutin. Im Gespräch erzählen sie, wie sie aus der Praxis zum CPHP gefunden haben, was sie in den Monaten gelernt haben und warum sie die „Planetary Health-Brille" so schnell nicht mehr ablegen werden.

Luftqualität als Querschnittsthema: Dritter Stakeholderdialog in Berlin zur ambitionierten und fristgerechten Umsetzung der EU-Luftqualitätsrichtlinie (AAQD)

Luftqualität als Querschnittsthema: Bei unserem dritten Stakeholderdialog in Berlin wurde disktutiert wie Berlin die neuen Luftqualitätsgrenzwerte bis 2030 erreichen kann, um die Gesundheit der Berliner Bevölkerung zu verbessern.

Nachhaltigkeit im deutschen Gesundheitssystem – Eckpunkte für eine Strategie

Nachhaltigkeit im deutschen Gesundheitssystem – Eckpunkte für eine Strategie Hauptautor*innen: Dorothea Baltruks, Nicole Stauf (Centre for Planetary Health Policy, CPHP) im Auftrag und unter Mitwirkung von:BKK Dachverband e.V.Stabsstelle NachhaltigkeitMartin König, Dorothee Christiani Zusammenfassung Der Gesundheitssektor in Deutschland steht vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits ist er zunehmend von den gesundheitlichen Folgen des Klimawandels und weiterer Umweltveränderungen […]

Neues Factsheet zu hormonaktiven Umweltchemikalien

Umweltchemikalien finden sich heute nahezu überall - in Luft, Wasser, Böden und Alltagsprodukten. Besonders hormonaktive Substanzen können die Gesundheit gefährden. Unser Factsheet zeigt, warum sie ein wachsendes Risiko darstellen und welche Rolle Gesundheitsberufe beim Schutz besonders gefährdeter Gruppen spielen.

Recording available! Planetary Health Dialogue: Tobacco regulation — protecting lives and the environment

In June together with Prof Dr Hendrik Streeck and Dr Judith Mackay we looked at tobacco regulation through a planetary health lens. Tobacco use remains one of the leading preventable causes of premature death and chronic disease. However, its impact extends far beyond human health as the tobacco industry is also a major driver of environmental degradation. Watch the recording now!

Rahmenbedingungen für ein nachhaltiges Arzneimittelwesen stärken

Dieser Policy Brief stellt die Herausforderung und politischen Handlungsempfehlungen für Rahmenbedingungen eines nachhaltigeren Arzneimittelwesens dar. Arzneimittel sind unverzichtbar für die Gesundheitsversorgung, belasten aber durch Treibhausgasemissionen, Arzneimittelrückstände in Gewässern und Ressourcenverbrauch die Umwelt. Entlang des gesamten Lebenszyklus eines Arzneimittels ergeben sich Ansatzpunkte, beginnend mit der Notwendigkeit einer nationalen Strategie, die Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und Versorgungssicherheit verknüpft, sowie die Stärkung europäischer Lieferketten durch Diversifizierung, Transparenz und verbindliche Nachhaltigkeitsindikatoren. Zentrale Hebel sind die Berücksichtigung von Umweltrisikobewertungen in Zulassungsprozessen, die Förderung nachhaltiger Produktion durch Anreize in Rabattverträgen und Ausschreibungen, die Vereinheitlichung der Altarzneimittel-Entsorgung sowie die Aufrüstung von Kläranlagen zur Reduktion von Arzneimittelrückständen. Zudem wird die Bedeutung von transparenten Informationen und Sensibilisierung von Gesundheitsfachkräften und der Öffentlichkeit beschrieben. Ein ganzheitlicher Ansatz, der Prävention und Gesundheitsförderung in den Vordergrund stellt, wird als Schlüssel für ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Arzneimittelwesen identifiziert.
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