Forscher untersuchten die Asche in römischen Räucherschalen. Sie fanden nicht nur Spuren heimischer Hölzer, sondern auch Stoffe aus Gegenden fernab des Römischen Reichs.
1802 ließ Lord Elgin kistenweise Skulpturen vom Parthenon nach Großbritannien bringen. Ein Schiff sank. An der Stelle haben Archäologen offenbar eine besondere Entdeckung gemacht.
Die Menschen der Antike schmückten ihre Gärten mit Statuen. Gerne auch mit Skulpturen von Hirtenjungen, die sich einen Dorn aus dem Fuß ziehen. Idyllischer konnte es kaum werden.
Einen so großen Findling habe die Hansestadt seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr zutage gefördert. Gletscher schoben den Granit vor rund 200 000 Jahren an Ort und Stelle.
Archäologen haben in Dijon Gräber aus der Keltenzeit mit sitzenden Skeletten freigelegt. Schon 2024 kam dort Ähnliches zum Vorschein. Rätselhaft ist, wer die Bestatteten waren.
Schon in der Antike hatten Raubgräber das Keltengrab im schwäbischen Riedlingen leer geräumt. Fast leergeräumt. So manchen kleinen Schatz ließen sie zurück.