Wann war noch mal Ostern? Zur Bestimmung des Datums muss man die Kalendertage, den Frühlingsanfang und die Mondphasen kennen. Oder man nutzt eine Formel von Gauß.
Im April kommt es bei zunehmendem Mond zu mehreren Bedeckungen lichtschwacher Sterne, die Beobachtung ist daher recht herausfordernd. Streifende Ereignisse bleiben aus.
Ein sehr enges Doppelsystem aus Braunen Zwergen deutet darauf hin, dass selbst gescheiterte Sterne eine zweite Chance erhalten und gemeinsam eine echte Sonne hervorbringen können.
Im System des jungen Sterns WISPIT 2 befinden sich zwei Exoplaneten in der Scheibe um den Stern, aus der sie sich gerade bilden. Beide sind größer und massereicher als Jupiter.
Nach rund einem halben Jahrhundert wurde geklärt, warum der Doppelstern Gamma Cassiopeiae ungewöhnliche Röntgen- und Gammastrahlung freisetzt. Ein Weißer Zwerg steckt dahinter.
Der sonnenähnliche Stern Gaia20ehk fing ab dem Jahr 2016 an, Helligkeitsschwankungen zu zeigen, die man sich nicht erklären konnte. Kollidierten hier zwei Planeten miteinander?
Ein neu entdeckter Magnetar könnte das Geheimnis extrem heller Supernovae entschlüsseln. Dabei spielt ein Effekt von Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie eine wichtige Rolle.
Mit neuen Modellen ließ sich erstmals die Verschmelzung eines Schwarzen Lochs mit einem Neutronenstern auf einer ovalen Bahn nachweisen – ein Widerspruch zur üblichen Kreisbahn.