Wegen der hohen Temperaturen und des ausbleibenden Regens sind die Pegel vieler Flüsse in Europa extrem niedrig. Das hat Folgen für die Kühlung von Kraftwerken.
Nach Jahren der Trockenheit kämpfen viele Bäume in Deutschland mit Hitze und Dürre. Was das für Wälder und Städte bedeutet – und wie es weitergehen könnte.
Hitzewellen an Land und im Meer: Der Juli 2026 war weltweit von Wetterextremen geprägt. Besonders betroffen waren Westeuropa und weite Teile der Ozeane.
Der Pegel des Rheins liegt auf einem historischen Tiefstand. Was das für die Schifffahrt bedeutet und ab wann ein Fahrverbot droht, erklärt der Geograph und Hydrologe Enno Nilson.
Europäische Flüsse führen so wenig Wasser wie selten zuvor. Weil Kühlwasser knapp wird, fahren Kernkraftwerke ihre Leistung herunter: Schifffahrt und Industrie geraten unter Druck.
Vor 3200 Jahren endete die Bronzezeit, eine Phase großer Hochkulturen, in mehreren Zusammenbrüchen. Nun ist das Rätsel um eine mögliche Ursache gelöst.
Nahezu der gesamte weltweit konsumierte Kaffee stammt von zwei Pflanzenarten. Beide sind anfällig gegenüber dem Klimawandel. Wie lässt sich die Versorgung sichern?
Seit den 1980er-Jahren werden Europas Sommer immer trockener. Verantwortlich für ausgedorrte Böden sind nicht nur höhere Temperaturen, sondern auch veränderte Wettermuster.
Die Dürre in Europa wird immer weiter verstärkt – und der ausbleibende Regen ist nicht das einzige Problem. Laut einer Studie spielt extreme Hitze eine tragende Rolle.