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10.02.2027 | G 4(1/2)/2027 | Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation Module 1 und 2

In der Weiterbildung „Kommunale Gesundheitsmoderation“ lernen Sie, Gesundheitsförderung ganzheitlich zu gestalten. Faktenwissen wird Ihnen in E-Learnings vermittelt, die Sie vor Beginn der Weiterbildung absolvieren. In den verschiedenen Modulen der Weiterbildung befassen Sie sich aktiv mit Kommunikations- und Moderationstechniken und setzen sich mit ihren eigenen Einstellungen in der Arbeit mit Communities auseinander. Sie lernen Veränderungsprozesse in der Gesundheitsförderung wirkungsvoll zu begleiten z.B. durch das Erleben von interaktiven Moderationstechniken und Rollenspielen, bei denen Sie sich selbst ausprobieren können. Sie erfahren, wie strategisch arbeitende Netzwerke aufgebaut und gemanagt werden, damit interdisziplinär und ressortübergreifend eine gesunde Kommune entstehen kann. Ihre managementbezogenen Kompetenzen (Projektmanagement, Netzwerkmanagement) erweitern Sie an konkreten Projektbeispielen und verstehen, was qualitätsgesicherte Maßnahmen ausmacht. Durch die enge Verzahnung von Beruf und Weiterbildung bringen Sie eigene Vorhaben in die Weiterbildung ein und erproben Gelerntes gleich im beruflichen Umfeld.

Letzte Änderung: 03.11.2026

07.12.2026 | I 5/2026 | Gemeinschaftsunterkünfte für Geflüchtete

Die Versorgung der Flüchtlinge und der Migranten ist immer wieder eine Herausforderung. Die Wahrscheinlichkeit im engen Raum und Angst vor behördlichen Konsequenzen erhöht nicht nur die Ansteckung, sondern die Verheimlichung einer möglichen Erkrankung. Im Gesundheitswesen lebt eine erfolgreiche Arbeit vom gegenseitigen Verstehen und Verständnis zu den Konstrukten von Gesundheit bzw. Krankheit in den verschiedenen Alters-und /oder Lebensphasen. Diese Konstrukte sind ebenso von kulturellen und religiösen Prägungen beeinflusst wie auch das allgemeine Kommunikationsverhalten mit Körper und Stimme selbst. Ziel der Veranstaltung ist die Entwicklung von mehr Verständnis und Sicherheit im Umgang mit Personen jeden Alters verschiedener kultureller/religiöser Herkunft. Die Teilnehmenden erhalten Einblick in anderen kulturellen Vorstellungen von • Krankheit • Gesundheit- Heilung • Familiären Strukturen ( Elter-Kind- Verwandte) • Sterben, • Impfungen • Infektionen

Letzte Änderung: 02.11.2026

05.11.2026 | D 14(3)/2026 | Lunch & Learn: KI im ÖGD: KI im Amtsärztlichen Dienst

KI verändert sich schnell: Während neue Modelle und Anwendungen im Monatsrhythmus leistungsfähiger werden, entstehen in der Verwaltung häufig noch Lösungen für Probleme, die morgen vielleicht schon ganz anders aussehen. Was bedeutet das für den Amtsärztlichen Dienst? Und wie wird KI von denjenigen wahrgenommen, die sie künftig nutzen sollen? Antworten darauf liefert eine Masterarbeit an der LMU München, die in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz der Universität Erlangen entstanden ist. Dafür wurden Amtsärzt:innen zu sechs konkreten KI-Anwendungsszenarien befragt. Die Ergebnisse zeichnen ein aktuelles Erfahrungs- und Stimmungsbild zum Einsatz von KI im deutschen ÖGD – und bilden die Grundlage für praxisnahe Policy-Empfehlungen.

Letzte Änderung: 02.11.2026

Kreisverwaltung Oberspreewald-Lausitz

21. Oktober 2026 um 12:00

Am 20.10.2026 fuhr der Landkreis Oberspreewald-Lausitz nach einem Hinweis auf eine mögliche Kompromittierung eines IT-Clients seine Systeme vorsorglich herunter. Die Verwaltung ist erheblich eingeschränkt: E-Mail, Antragsbearbeitung und Kfz-Zulassungen fallen aus, der Sprechtag am 22.10. entfällt. Telefonisch bleibt sie erreichbar. Interne IT und externe Fachleute prüfen die Systeme. Ein unberechtigter Zugriff ist bislang nicht bestätigt. Der schrittweise Wiederanlauf wird für die Folgewoche angestrebt.

21.10.2026

Verdacht auf Cyberangriff: Kreisverwaltung OSL weitgehend lahmgelegt

IT-Sicherheitsvorfall im Landkreis OSL: Kreisverwaltung arbeitet an sicherer Wiederaufnahme des Betriebs

IT-Vorfall in Kreisverwaltung Oberspreewald-Lausitz – LKA ermittelt

22.10.2026

Kfz-Zulassungen auch über Cottbus gestoppt

26.10.2026

IT-Sicherheitsvorfall im Landkreis OSL: Fragen und Antworten für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Partner und Presse

29.10.2026

Kreisverwaltung Oberspreewald-Lausitz nach IT-Vorfall weiterhin offline

30.10.2026

IT-Ausfall im Landkreis Oberspreewald-Lausitz: Kreisverwaltung weiterhin eingeschränkt

07.12.2026 | Z 14/2026 | Präsenzfortbildung: Gutachtenworkshop für Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes

Die Erstellung gutachterlicher Stellungnahmen für Beihilfestellen und Sozialämter sind neben der zahnärztlichen Gruppenprophylaxe ein wichtiger Tätigkeitsbereich für die Zahnärztinnen und Zahnärzte der unteren Gesundheitsbehörden in den meisten deutschen Bundesländern. Gesetzliche Grundlagen für die gutachterliche Tätigkeit sind die Beihilfebestimmungen des Bundes und der Länder sowie das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Dabei werden sowohl die Rechtsbereiche der privaten und als auch der gesetzlichen Krankenversicherungen berührt, so dass fundierte Kenntnisse zur Gebührenordnung für Zahnärzte und Ärzte (GOZ/GOÄ), BEMA und dem Festzuschuss-System der gesetzlichen Krankenversicherung notwendig sind. Eine besondere Anforderung in der gutachterlichen Tätigkeit für Zahnärztinnen und Zahnärzte der Gesundheitsämter besteht in der Fähigkeit, ärztlichen Sachverstand mit verwaltungsrechtlichen und gesetzlichen Kenntnissen zu verknüpfen. Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist daher, anhand praktischer Fallbeispiele der Referenten und Teilnehmer auf fachliche, verwaltungsrechtliche und gesetzliche Besonderheiten einzugehen, die mit der gutachterlichen Tätigkeit verknüpft sind. Aktuelle Entwicklungen finden dabei besondere Berücksichtigung. Die Veranstaltung ist ausdrücklich als Workshop konzipiert. Basiskenntnisse zur gutachterlichen Tätigkeit und Erfahrungen in der Erstellung von Gutachten stellen daher eine wichtige Voraussetzung für die Teilnahme dar. Der theoretische Teil der Weiterbildung zur/zum Fachzahnärzt:in für Öffentliches Gesundheitswesen besteht aus zwei Lehrgangsteilen: Lehrgangsteil 1 (Module 1 – 3 des Weiterbildungskurses), Lehrgangsteil 2 (Gutachtenseminar Anfänger und Fortgeschrittene Gutachtenworkshop, Hygienemanagement Teil 1 und 2, gemäß WBVO v. 14. 4. 2015). Die Teilnehmenden sollten bitte interessante Fälle aus ihrer eigenen Gutachtertätigkeit vorstellen, die gemeinsam in der Gruppe analysiert und diskutiert werden. Die entsprechenden Unterlagen sind bitte zum 14.09.2026 an wachtel@akademie-oegw.de einzusenden.

Letzte Änderung: 21.10.2026

12.11.2026 | K 12/2026 | BTHG und Verzahnung zum KJGD

Ein Aufgabenbereich im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst ist die Erstellung von sozialmedizinischen Gutachten i.R. der Eingliederungshilfe. Bei der Einschätzung der Teilhabe vor dem Hintergrund von Erkrankung, Entwicklungsstörung oder sonstiger Abweichung der Gesundheit ist medizinische Expertise und ein Zusammenwirken der Professionen von Medizin, Sozialpädagogik und Verwaltung gefordert. Der Vortag soll die Struktur und inhaltlichen Anforderungen eines sozialmedizinischen Gutachtens i.R. der Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche vor dem Hintergrund der gesetzlichen Grundlagen vermitteln.

Letzte Änderung: 22.10.2026

07.12.2026 | G 6/2026 | Auf- und Ausbau von Präventionsketten

Zielsetzungen • Die Teilnehmenden lernen den Ansatz von Präventionsketten kennen und entwickeln ein gemeinsames Verständnis. • Die Teilnehmenden lernen Methoden kennen, die sie zur Gestaltung von Prozessen der kommunalen Gesundheitsförderung (zum Ausbau von Präventionsketten) in ihrer Kommune nutzen können. • Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit zum kollegialen Erfahrungsaustausch über den Ausbau von Präventionsketten. (Mikrofon notwendig) Beschreibung Im Rahmen der Fortbildung lernen Sie den Ansatz der Präventionsketten (integrierte kommunale Strategien zur Gesundheitsförderung) kennen, der darauf abzielt, gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen in der Stadt, im Bezirk oder in der Kommune zu schaffen, um gesundheitliche Chancengleichheit zu fördern. In einer Mischung aus theoretischem Input, praktischen Übungen und Austausch mit den anderen Teilnehmenden haben Sie die Möglichkeit, die zentralen Leitgedanken beim Ausbau von Präventionsketten näher kennenzulernen, Ihr Wissen zu erweitern und Ihre Arbeit und Rolle zu reflektieren. Die Fortbildung richtet sich sowohl an Einsteiger:innen als auch an Akteur:innen, die bereits Erfahrungen oder Anknüpfungspunkte bei der Umsetzung kommunaler Gesundheitsförderung haben.

Letzte Änderung: 21.10.2026

07.12.2026 | L 33/2026 | Präsenzfortbildung: Bußgeldverfahren im LM-Recht für Fortgeschrittene

Die Fortbildungsveranstaltung vermittelt fortgeschrittene Themen und Fallbeispiele zum Bußgeldverfahren in Bezug auf lebensmittelrechtliche Verstöße. Als Voraussetzung sind grundlegende Kenntnisse zum Bußgeldverfahren hilfreich. Die Einführung wird die Basiselemente umfassen, die vor Erlass eines Bußgeldbescheides zu klären bzw. zu prüfen sind. Es werden 3 Fallbeispiele vorgestellt, die mit ihren individuellen Problemstellungen diskutiert werden und zu einem Entwurf der Abschlussentscheidung in einem Bußgeldverfahren, so insbesondere zu einer Arbeitshilfe für einen Bußgeldbescheid führen werden. Es werden u. A. die Anforderungen an eine Ordnungswidrigkeit, Tatzeit, Tatort, Verjährung, Fristberechnung, Wiedereinsetzung, Anhörung eines Betroffenen, Verantwortlichkeiten, Rechte und Pflichten der Verwaltungsbehörde mit Bezug auf die StPO, Geldbuße, Beweismittel, Inhalt des Bußgeldbescheides, Rechte der Verwaltungsbehörde zur Begleitung nach Einspruch und Vollstreckung des Bußgeldbescheides erörtert. Von Bedeutung wird auch die Lebensmittelverantwortung durch Aufgabenübertragung auf angestellte Mitarbeiter (§ 9 OWiG) sowie die Ordnungswidrigkeit der Aufsichtspflichtverletzung (§ 130 OWiG) sein.

Letzte Änderung: 03.11.2026

03.12.2026 | D 14(4)/2026 | Lunch & Learn: KI im ÖGD: Das Zentrum für KI in der Public Health-Forschung des RKI

Das „Zentrum für Künstliche Intelligenz in der Public Health-Forschung“ (ZKI-PH) unterstützt die Public Health-Forschung mit Hilfe KI-basierter Techno­lo­gien. Am ZKI-PH werden u. a. die Themengebiete Digitale Epidemiologie, moderne Daten­visualisierung sowie Big-Data- und System­analyse mit methodischen Bau­steinen des maschinellen Lernens, der KI sowie der Entwicklung realistischer Computer­simulationen im Bereich der Public Health-Forschung verbunden. Dr. Sandra Bütow stellt vor, was dort genau passiert – und wie die Public Health-Forschung davon profitiert. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, Führungskräfte und Fachpersonen im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) mit praxisnahen Kompetenzen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) auszustatten.

Letzte Änderung: 20.10.2026

16.09.2027 | Q_MP 1(9)/2027 Modul 7 | Präsenzfortbildung: Medizinprodukterecht - Modul 7 - 9. Lehrgang

Der hier angebotene Lehrgang deckt umfassend und vertiefend basierend auf dem Aus- und Fortbildungskonzept der AGMP die Stufe I. Allgemeine Einarbeitungsphase und Stufe II. fachspezifische Aus- und Fortbildung ab; Stufe III. permanente Fortbildung ist als kontinuierliche Wissensvertiefung nach den vorherigen Stufen konzipiert, entsprechende Termine werden von der Akademie noch bekannt gegeben unter https://www.akademie-oegw.de/aus-und-weiterbildung/medizinprodukterecht . Die 8-teilige Modulstruktur orientiert sich an einem Konzeptentwurf der Arbeitsgruppe Fortbildungen der AGMP aus dem Jahr 2009, der bis heute kontinuierlich angepasst und fortentwickelt wird. Das Fortbildungskonzept benennt die zu vermittelnden Inhalte in Modulform. Insgesamt umfasst das Konzept 8 Module von zeitlich unterschiedlichem Umfang. Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Berufseinsteiger oder Personen, die noch nicht über langjährige und vertiefte Erfahrung in der Medizinprodukteüberwachung verfügen - aber auch an Personen, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen. Im Modul 7 – Überwachung von Betrieben und Einrichtungen, die Medizinprodukte betreiben oder anwenden – des Lehrgangs Medizinprodukte werden die folgenden Themen vermittelt: Rechtsgrundlagen über das Betreiben und Anwenden von Medizinprodukten (MPDG, MPBetreibV, etc.) Praxisgerechte Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen (Beauftragter für Medizinproduktesicherheit, Bestandsverzeichnis, Medizinproduktebücher, sicherheits- und messtechnische Kontrollen, Instandhaltung, Melde- und Mitwirkungspflichten) Sicheres Betreiben elektrischer medizinischer Geräte (DIN EN 62353 (VDE 0751-1)) Behördliche Überwachung und Anwendung der VAW „Überwachung nach der Medizinprodukte- Betreiberverordnung“

Letzte Änderung: 20.10.2026

14.09.2027 | Q_MP 1(9)/2027 Modul 6 | Präsenzfortbildung: Medizinprodukterecht - Modul 6 - 9. Lehrgang

Der hier angebotene Lehrgang deckt umfassend und vertiefend basierend auf dem Aus- und Fortbildungskonzept der AGMP die Stufe I. Allgemeine Einarbeitungsphase und Stufe II. fachspezifische Aus- und Fortbildung ab; Stufe III. permanente Fortbildung ist als kontinuierliche Wissensvertiefung nach den vorherigen Stufen konzipiert, entsprechende Termine werden von der Akademie noch bekannt gegeben unter https://www.akademie-oegw.de/aus-und-weiterbildung/medizinprodukterecht . Die 8-teilige Modulstruktur orientiert sich an einem Konzeptentwurf der Arbeitsgruppe Fortbildungen der AGMP aus dem Jahr 2009, der bis heute kontinuierlich angepasst und fortentwickelt wird. Das Fortbildungskonzept benennt die zu vermittelnden Inhalte in Modulform. Insgesamt umfasst das Konzept 8 Module von zeitlich unterschiedlichem Umfang. Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Berufseinsteiger oder Personen, die noch nicht über langjährige und vertiefte Erfahrung in der Medizinprodukteüberwachung verfügen - aber auch an Personen, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen. Im Modul 6 – Überwachung von Betrieben und Einrichtungen, die laboratoriumsmedizinische Untersuchungen durchführen – des Lehrgangs Medizinprodukte werden die folgenden Themen vermittelt: Rechtsgrundlagen (MPDG, MPBetreibV) Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen Anwendung der behördlichen VAW „Überwachung nach der Medizinprodukte- Betreiberverordnung“

Letzte Änderung: 20.10.2026

15.12.2026 | M 32/2026 | Weihnachtsworkshop Begutachtung: FAQ für Fortgeschrittene

Die vielfältigen Begutachtungsanlässe im Öffentlichen Gesundheitsdienst werfen immer wieder neue Fragen auf. Neben der Orientierung an Rechtsnormen, Rechtsprechung und Stand der Wissenschaft ist der kollegiale Erfahrungsaustausch ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung. Mit diesem Veranstaltungsformat steht ein Forum zur Verfügung, in dem diesen Aspekten durch kollegiale Fallbesprechungen Rechnung getragen wird. Für die Vorbereitung der Fallbesprechungen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten, eigene Fälle aus dem Bereich der amtsärztlichen Begutachtung in anonymisierter Form sowie sich hierzu ergebende Fragen bis zum 01. Dezember 2026 an elisa.hoffmann@akademie-oegw.de einzureichen. Die Fälle und Fragestellungen werden dann im Plenum gemeinsam diskutiert. Für eine erfolgreiche Teilnahme an diesem Online-Seminar ist die Ausstattung mit einem funktionsfähigen Mikrofon unabdingbar! Eine Kamera ist wünschenswert.

Letzte Änderung: 20.10.2026

10.12.2026 | K 20/2026 | Präsenzfortbildung: Fachtagung Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitsdienst - Erkennen. Einschätzen. Handeln.

Kinderschutz gelingt dort, wo wir Verantwortung teilen, eine Kultur des Hinsehens leben und unterschiedliche Professionen ihre Perspektiven zusammenbringen. Der Öffentliche Gesundheitsdienst spielt dabei eine Schlüsselrolle – als Netzwerker, Berater und Wegbereiter für ein sicheres und gesundes Aufwachsen jedes Kindes. Wie begegnen wir den Kindern und ihren Familien? Wie gehen wir mit Unsicherheiten um, und welche Verantwortung übernehmen wir als Fachkräfte im Öffentlichen Gesundheitsdienst? Eine reflektierte, gemeinsame Haltung ist die Grundlage für wirksamen Kinderschutz. Eine wichtige Rolle spielen dabei Kinderschutzteams im Gesundheitsamt. Damit sie sicher beraten, einschätzen und handeln können, braucht es qualifiziertes Personal, klare Zuständigkeiten und eine gute multiprofessionelle Zusammenarbeit. Unsere Fachtagung gibt Einblicke in die Aufgaben und Handlungsmöglichkeiten des Gesundheitsamtes im Kinderschutz und beleuchtet unterschiedliche Praxisfelder. Nutzen Sie die Gelegenheit, die eigene Haltung zu reflektieren, Impulse für den Aufbau qualifizierter Kinderschutzteams mitzunehmen und im praxisorientierten Workshop konkrete Handlungsmöglichkeiten anhand gemeinsamer Fallbesprechungen zu diskutieren.

Letzte Änderung: 19.10.2026

04.12.2026 | K 18/2026 | Präsenzfortbildung: SOPESS- Praktische Empfehlungen

Testtheoretische Überlegungen spielen im Alltag eine untergeordnete Rolle, jedoch können die statistischen Ergebnisse des SOPESS einen erheblichen Einfluss auf die GBE und damit auf die Entscheidungsträger haben. Die Durchführung des SOPESS soll(te) daher standardisiert sein - im SEU - Alltag werden die Mitarbeitenden jedoch mit vielen praktischen Fragen konfrontiert: • Wohin platziere ich Eltern? • Was mache ich mit lauten Geschwisterkindern? • Wie motiviere ich zurückhaltende Kinder? • Wie gehe ich mit Sprachbarrieren um? • Wenn ich dem Kind keine Hinweise gebe, hat es ja immer wieder 0 Punkte und ist dann frustriert... Ihre Fragen sollen Raum finden, die Beantwortung kann anhand von "Best - Practice" Beispielen erfolgen. Sie werden außerdem die Gelegenheit haben, das zuvor Gelernte praktisch umzusetzen, SOPESS zu "spielen" und Lösungsstrategien/neue Fragen zu entwickeln. Die Teilnehmer:innen werden gebeten eigene Fallbeispiele mitzubringen.

Letzte Änderung: 19.10.2026

04.12.2026 | M 33/2026 | Medizinische Begutachtung im Kontext des Aufenthaltsrechts

Die Prüfung der (Flug-)Reisefähigkeit ist ein regelmäßiger Gutachtenanlass im amtsärztlichen Dienst. Sie dient der Klärung gesundheitlicher Fragen im Zusammenhang mit der Durchführung einer geplanten Abschiebung. Vorausgegangen ist dieser Fragestellung ein oft aufwendiger Prozess, in dessen Verlauf häufig bereits gesundheitliche Aspekte geprüft und ggf. berücksichtigt wurden. Im ersten Teil der Veranstaltung wird ein Überblick über das Asylverfahren gegeben, wobei die medizinischen Fragestellungen bei den jeweiligen Verfahrensschritten vorgestellt werden. Der zweite Teil der Veranstaltung widmet sich der Begutachtung der (Flug-)Reisefähigkeit aus amtsärztlicher Sicht.

Letzte Änderung: 03.11.2026

03.12.2026 | Z 15/2026 | Seminar: Moderne kieferorthopädische Behandlungssysteme und deren Abrechnung im Rahmen der Beihilfe

Der Workshop vermittelt praxisnah die Grundlagen moderner kieferorthopädischer Behandlungskonzepte sowie deren abrechnungstechnische Besonderheiten. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Behandlungssysteme wie Alignertherapie, Multibracketbehandlung sowie skelettale Verankerungssysteme und deren Einordnung in die privatzahnärztliche Versorgung nach GOZ. Neben den wesentlichen Abrechnungsgrundlagen werden insbesondere komplexe Fallkonstellationen und Sonderfälle diskutiert, die im klinischen und verwaltungspraktischen Alltag regelmäßig Herausforderungen darstellen. Anhand anonymisierter Behandlungsfälle werden unter anderem die Überführung einer Frühbehandlung in eine Hauptbehandlung, die Problematik von Abschlagszahlungen, Verlängerungen kieferorthopädischer Maßnahmen sowie Behandlerwechsel praxisorientiert aufgearbeitet. Der Workshop verbindet fachliche Inhalte mit konkreten Fallanalysen und bietet Raum für Diskussionen zu medizinischer Indikation, Wirtschaftlichkeit, Verwaltungsabläufen und aktueller Abrechnungspraxis. Ziel ist es, den Teilnehmenden Sicherheit im Umgang mit modernen kieferorthopädischen Behandlungssystemen sowie deren Bewertung und Abrechnung nach GOZ zu vermitteln.

Letzte Änderung: 30.10.2026

02.12.2026 | K 3/2026 | SOPESS - Praktische Empfehlungen

Testtheoretische Überlegungen spielen im Alltag eine untergeordnete Rolle, jedoch können die statistischen Ergebnisse des SOPESS einen erheblichen Einfluss auf die GBE und damit auf die Entscheidungsträger haben. Die Durchführung des SOPESS soll(te) daher standardisiert sein - im SEU - Alltag werden die Mitarbeitenden jedoch mit vielen praktischen Fragen konfrontiert: • Wohin platziere ich Eltern? • Was mache ich mit lauten Geschwisterkindern? • Wie motiviere ich zurückhaltende Kinder? • Wie gehe ich mit Sprachbarrieren um? • Wenn ich dem Kind keine Hinweise gebe, hat es ja immer wieder 0 Punkte und ist dann frustriert... Ihre Fragen sollen Raum finden, die Beantwortung kann anhand von "Best - Practice" Beispielen erfolgen. Die Teilnehmer:innen werden gebeten eigene Fallbeispiele mitzubringen.

Letzte Änderung: 05.11.2026

Kreisverwaltung Cham

13. Oktober 2026 um 12:00

Am 8. Oktober 2026 beeinträchtigte ein DDoS-Angriff das Landratsamt Cham und mehrere Gemeinden im kommunalen Behördennetz. E-Mail, Telefonie und Internetdienste fielen zeitweise aus. Nach zusätzlichen Schutzmaßnahmen durch IT, Dienstleister und Provider konnte der Regelbetrieb am frühen Nachmittag schrittweise wieder aufgenommen werden. Nach bisherigem Stand wurden keine Daten entwendet oder manipuliert.

13.10.2026

Cyberangriff auf Landratsamt Cham erfolgreich abgewehrt

Cyberangriff auf das Landratsamt Cham erfolgreich abgewehrt

14.10.2026

Cyberangriff: Anfragen aus aller Welt legen Landratsamt lahm

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