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07.10.2026 | G 2(6)/2026 | Präsenzfortbildung: Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation Modul 6

In der Weiterbildung „Kommunale Gesundheitsmoderation“ lernen Sie, Gesundheitsförderung ganzheitlich zu gestalten. Faktenwissen wird Ihnen in E-Learnings vermittelt, die Sie vor Beginn der Weiterbildung absolvieren. In den verschiedenen Modulen der Weiterbildung befassen Sie sich aktiv mit Kommunikations- und Moderationstechniken und setzen sich mit ihren eigenen Einstellungen in der Arbeit mit Communities auseinander. Sie lernen Veränderungsprozesse in der Gesundheitsförderung wirkungsvoll zu begleiten z.B. durch das Erleben von interaktiven Moderationstechniken und Rollenspielen, bei denen Sie sich selbst ausprobieren können. Sie erfahren, wie strategisch arbeitende Netzwerke aufgebaut und gemanagt werden, damit interdisziplinär und ressortübergreifend eine gesunde Kommune entstehen kann. Ihre managementbezogenen Kompetenzen (Projektmanagement, Netzwerkmanagement) erweitern Sie an konkreten Projektbeispielen und verstehen, was qualitätsgesicherte Maßnahmen ausmacht. Durch die enge Verzahnung von Beruf und Weiterbildung bringen Sie eigene Vorhaben in die Weiterbildung ein und erproben Gelerntes gleich im beruflichen Umfeld.

Letzte Änderung: 13.08.2026

06.10.2026 | H 21/2026 | Präsenzfortbildung: Netzwerkarbeit im Öffentlichen Gesundheitsdienst: Fokus Multiresistente Erreger-Netzwerke

Die Netzwerkarbeit innerhalb der Kommunen hat eine zentrale Bedeutung u. a. für eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der Bekämpfung der Verbreitung von Multiresistenten Erregern (MRE). Die Teilnehmenden erhalten zunächst eine Einführung in die Grundlagen und die Bedeutung der Netzwerkarbeit im Bereich des Infektionsschutzes. Anschließend werden relevante Prozesse, wie das Gewinnen und die Einbindung von Netzwerkpartner:innen, sowie die Steuerung von (MRE-)Netzwerken thematisiert. Zusätzlich widmen wir uns der Rolle und Haltung von Moderator:innen in Netzwerken, speziell auch in MRE-Netzwerken.

Letzte Änderung: 13.08.2026

09.09.2026 | G 2(4/5)/2026 | Präsenzfortbildung: Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation Module 4 und 5

In der Weiterbildung „Kommunale Gesundheitsmoderation“ lernen Sie, Gesundheitsförderung ganzheitlich zu gestalten. Faktenwissen wird Ihnen in E-Learnings vermittelt, die Sie vor Beginn der Weiterbildung absolvieren. In den verschiedenen Modulen der Weiterbildung befassen Sie sich aktiv mit Kommunikations- und Moderationstechniken und setzen sich mit ihren eigenen Einstellungen in der Arbeit mit Communities auseinander. Sie lernen Veränderungsprozesse in der Gesundheitsförderung wirkungsvoll zu begleiten z.B. durch das Erleben von interaktiven Moderationstechniken und Rollenspielen, bei denen Sie sich selbst ausprobieren können. Sie erfahren, wie strategisch arbeitende Netzwerke aufgebaut und gemanagt werden, damit interdisziplinär und ressortübergreifend eine gesunde Kommune entstehen kann. Ihre managementbezogenen Kompetenzen (Projektmanagement, Netzwerkmanagement) erweitern Sie an konkreten Projektbeispielen und verstehen, was qualitätsgesicherte Maßnahmen ausmacht. Durch die enge Verzahnung von Beruf und Weiterbildung bringen Sie eigene Vorhaben in die Weiterbildung ein und erproben Gelerntes gleich im beruflichen Umfeld.

Letzte Änderung: 13.08.2026

01.12.2026 | Q 1(8)/2026 Modul 8 | Präsenzfortbildung: Medizinprodukterecht - Modul 8 - 8. Lehrgang

Der hier angebotene Lehrgang deckt umfassend und vertiefend basierend auf dem Aus- und Fortbildungskonzept der AGMP die Stufe I. Allgemeine Einarbeitungsphase und Stufe II. fachspezifische Aus- und Fortbildung ab; Stufe III. permanente Fortbildung ist als kontinuierliche Wissensvertiefung nach den vorherigen Stufen konzipiert, entsprechende Termine werden von der Akademie noch bekannt gegeben unter https://www.akademie-oegw.de/aus-und-weiterbildung/medizinprodukterecht . Die 8-teilige Modulstruktur orientiert sich an einem Konzeptentwurf der Arbeitsgruppe Fortbildungen der AGMP aus dem Jahr 2009, der bis heute kontinuierlich angepasst und fortentwickelt wird. Das Fortbildungskonzept benennt die zu vermittelnden Inhalte in Modulform. Insgesamt umfasst das Konzept 8 Module von zeitlich unterschiedlichem Umfang. Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Berufseinsteiger oder Personen, die noch nicht über langjährige und vertiefte Erfahrung in der Medizinprodukteüberwachung verfügen - aber auch an Personen, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen. Im Modul 8 – Inspektion und Inspektionstechniken – des Lehrgangs Medizinprodukte werden die folgenden Themen vermittelt: Rechtliche Befugnisse der Überwachungsbehörden Inspektionen praxisgerecht planen, vorbereiten, durchführen und dokumentieren Ablauf einer behördlichen Überwachung mit Focus auf die Hersteller von Medizinprodukten Umgang mit Mängeln, Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern, Konfliktmanagement mit Workshops Ablauf einer behördlichen Überwachung mit Focus auf die Betreiber von Medizinprodukten

Letzte Änderung: 13.08.2026

14.10.2026 | H 29(2)/2026 | TBC - Grundlagen der Anamnese und Begegnung mit den Betroffenen

Jede Patientenakte hat eine eigene Historie zu erzählen und die Krankheiten verlaufen unterschiedlich und stellen die Betroffenen vor einer Herausforderung. Der Umgang mit Patienten sollte immer der Grundsatz des Bio-Psycho- Soziales Konzept im Hintergrund haben und sämtliche Faktoren der Diversität und Vielfalt mitberücksichtigen. Die Veranstaltung sollte einen Austausch über die aktuelle TBC-Lage in Deutschland und Europa wiedergeben und sich mit den typischen Konformitäten der Erkrankungen wie etwa Update- der Diagnostik Nebenwirkungen der Therapie Isolation und Stigmatisierung Psychische und soziale Belastungen der Betroffen

Letzte Änderung: 13.08.2026

14.10.2026 | H 29(1)/2026 | TBC - Grundlagen der Anamnese und Begegnung mit den Betroffenen

Jede Patientenakte hat eine eigene Historie zu erzählen und die Krankheiten verlaufen unterschiedlich und stellen die Betroffenen vor einer Herausforderung. Der Umgang mit Patienten sollte immer der Grundsatz des Bio-Psycho- Soziales Konzept im Hintergrund haben und sämtliche Faktoren der Diversität und Vielfalt mitberücksichtigen. Die Veranstaltung sollte einen Austausch über die aktuelle TBC-Lage in Deutschland und Europa wiedergeben und sich mit den typischen Konformitäten der Erkrankungen wie etwa Update- der Diagnostik Nebenwirkungen der Therapie Isolation und Stigmatisierung Psychische und soziale Belastungen der Betroffen

Letzte Änderung: 13.08.2026

10.09.2026 | Q 1(8)/2026 Modul 7 | Präsenzfortbildung: Medizinprodukterecht - Modul 7 - 8. Lehrgang

Der hier angebotene Lehrgang deckt umfassend und vertiefend basierend auf dem Aus- und Fortbildungskonzept der AGMP die Stufe I. Allgemeine Einarbeitungsphase und Stufe II. fachspezifische Aus- und Fortbildung ab; Stufe III. permanente Fortbildung ist als kontinuierliche Wissensvertiefung nach den vorherigen Stufen konzipiert, entsprechende Termine werden von der Akademie noch bekannt gegeben unter https://www.akademie-oegw.de/aus-und-weiterbildung/medizinprodukterecht . Die 8-teilige Modulstruktur orientiert sich an einem Konzeptentwurf der Arbeitsgruppe Fortbildungen der AGMP aus dem Jahr 2009, der bis heute kontinuierlich angepasst und fortentwickelt wird. Das Fortbildungskonzept benennt die zu vermittelnden Inhalte in Modulform. Insgesamt umfasst das Konzept 8 Module von zeitlich unterschiedlichem Umfang. Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Berufseinsteiger oder Personen, die noch nicht über langjährige und vertiefte Erfahrung in der Medizinprodukteüberwachung verfügen - aber auch an Personen, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen. Im Modul 7 – Überwachung von Betrieben und Einrichtungen, die Medizinprodukte betreiben oder anwenden – des Lehrgangs Medizinprodukte werden die folgenden Themen vermittelt: Rechtsgrundlagen über das Betreiben und Anwenden von Medizinprodukten (MPDG, MPBetreibV, etc.) Praxisgerechte Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen (Beauftragter für Medizinproduktesicherheit, Bestandsverzeichnis, Medizinproduktebücher, sicherheits- und messtechnische Kontrollen, Instandhaltung, Melde- und Mitwirkungspflichten) Sicheres Betreiben elektrischer medizinischer Geräte (DIN EN 62353 (VDE 0751-1)) Behördliche Überwachung und Anwendung der VAW „Überwachung nach der Medizinprodukte- Betreiberverordnung“

Letzte Änderung: 13.08.2026

14.10.2026 | S 32/2026 | Präsenzfortbildung: Deeskalationstraining: Umgang mit Aggression und Gewalt im Gesundheitsamt

Umgang mit Aggression und Gewalt im Gesundheitsamt: In verschiedenen Bereichen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes können Mitarbeiter:innen auf Menschen mit individuell erhöhter Aggressions- und Gewaltbereitschaft treffen, die das Risiko physischer und psychischer Gewalt am Arbeitsplatz ausgesetzt zu sein erhöhen. Professionelle Qualität und Kompetenz zeigen sich darin, wie Beschäftigte mit heiklen und extrem herausfordernden Situationen und Personen in kritischem Zustand umgehen, ohne sich dabei selbst zu gefährden. Situationen werden grundsätzlich als weniger belastend wahrgenommen, wenn Mitarbeiter:innen auf den Kontakt in und mit Menschen in aggressiven und/oder schwierigen Ausnahmesituation vorbereitet sind. Das Ziel der Veranstaltung ist, das Risiko verbaler und körperlicher Gewalt einschätzen zu können, um die damit verbundenen Belastungen zu reduzieren. Die Fortbildung orientiert sich an den beruflichen Erfahrungen und Notwendigkeiten der Teilnehmer:innen. Auf der Handlungsebene wird eine Checkliste zur Risikoeinschätzung und -minimierung erarbeitet. Daraus wiederum werden Handlungsoptionen erarbeitet und geübt. Die angebotenen Inhalte erfahren einen Abgleich mit den Wünschen der Teilnehmer:innen. Methodisch kommen Vortrag, Gruppen- und Kleingruppenarbeit sowie Rollenspiele zum Einsatz.

Letzte Änderung: 13.08.2026

13.10.2026 | S 30/2026 | Präsenzfortbildung: Aufgaben, Rolle der Psychiatriekoordination und Arbeit im gemeindepsychiatrischen Verbund am Beispiel Nordrhein-Westfalen

Die Anforderungen an die Psychiatriekoordinationen entwickeln sich stetig weiter. Im Mittelpunkt dieser Tagesveranstaltung stehen die Aufgaben und die Rolle der Psychiatriekoordination vor dem Hintergrund der Novellierung des PsychKG NRW sowie die Gründung und Umsetzung von best practice in gemeindepsychiatrischen Verbünden. Das Gesetz stärkt die gemeindenahe Versorgung und die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure. Ein besonderer Fokus liegt auf der fachlichen Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld psychische Erkrankung und Obdachlosigkeit. Inhalte und Ziele: • Aktueller Stand der Neufassung des PsychKG NRW • Konsequenzen für die kommunale Psychiatriekoordination • Aufbau und Entwicklung gemeindepsychiatrischer Verbünde • Psychische Erkrankung und Obdachlosigkeit - Herausforderungen und Praxisansätze • Austausch, Vernetzung und Diskussion

Letzte Änderung: 13.08.2026

18.08.2026 | X 10/2026 | ÖGD Summer School für Studierende

Tauche ein in die Welt des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD)! Die Summer School richtet sich an Studierende der Humanmedizin, Zahnmedizin, Gesundheitswissenschaften und Public Health – sowie an alle Studierende, die mehr über die spannenden Handlungsfelder des ÖGD erfahren möchten. In praxisnahen Sessions erhalten die Teilnehmenden einen vielseitigen Einblick in zentrale Themen wie Gesundheitsberichterstattung, Prävention und Gesundheitsförderung, Infektionsschutz und Umweltmedizin. Beispiele aus der kommunalen Praxis zeigen, wie vielfältig und wirkungsvoll der ÖGD sein kann. Zusätzlich bietet die Summer School reichlich Raum für Austausch mit erfahrenen Expert:innen aus dem Feld – und zum Netzwerken mit Gleichgesinnten aus ganz Deutschland.

Letzte Änderung: 12.08.2026

12.10.2026 | L 32/2026 | Präsenzfortbildung: Bußgeldverfahren im Lebensmittelrecht

Die Fortbildungsveranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse zum Bußgeldverfahren in Bezug auf lebensmittelrechtliche Verstöße. Es werden die Verantwortlichkeit im Lebensmittelunternehmen im Falle von Verstößen als Ordnungswidrigkeit erläutert. Speziell im Fall eines Verstoßes ist die individuelle Lebensmittelverantwortung zu bestimmen, so von Inhabern, Vertretungsberechtigten der juristischen Personen und Personengesellschaften sowie deren Mitarbeiter mit Leitungs- und Entscheidungskompetenz zum eigenverantwortlichen Handeln. Nicht zu vernachlässigen ist die Aufsichtspflichtverletzung § 130 OWiG hinsichtlich der Verantwortlichkeit von Lebensmittelunternehmer, Leitungs- und Entscheidungspersonen. An Hand von Fallbeispielen soll eine Arbeitshilfe für die praktische Arbeit aufgezeigt werden: die Grundzüge für ein Bußgeldbescheid gegen die Handelnde Person sowie ein Bußgeldbescheid gegen den Lebensmittelunternehmer in Verbindung mit der Zurechnungsnorm von § 130 OWiG als Aufsichtspflichtverletzung. Die Zumessungskriterien für die Geldbuße werden aufgezeigt, die wichtigen Verfahrensschritte dargestellt sowie die Möglichkeiten und Rechte der Verwaltungsbehörde nach Einspruch.

Letzte Änderung: 13.08.2026

23.09.2026 | K 15/2026 | KJGD – Mehr als Einschulungsuntersuchungen

Von Schulsportattesten über Impf- und Ernährungsberatung bis hin zu Schulabsentismus und Kinderschutz: Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst begleitet Kinder, Jugendliche, Familien, Schulen und Kitas mit vielfältigen präventiven, beratenden und sozialmedizinischen Angeboten. Wir bitten eine Austauschplattform für gegenseitige Informationen und Wissensvermittlung.

Letzte Änderung: 10.08.2026

12.10.2026 | Z 6/2026 | Präsenzfortbildung: Gutachtenseminar für Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes - Anfänger

Das Erstellen von Gutachten für unterschiedliche Auftraggeber stellt hohe Anforderungen an Zahnärzt:innen des ÖGD. Dabei ist es notwendig, Fachexpertise mit Wissen im Verwaltungsrecht zu verknüpfen. Gute Kenntnisse gesetzlicher Grundlagen/ Rechtsverordnungen in den aktuell gültigen Fassungen (Beihilfeverordnung des Bundes/der Länder, Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG), Gebührenordnung der Zahnärzte und Ärzte (GOZ/GOÄ), BEMA) und des Festzuschuss-Systems der gesetzlichen Krankenversicherung sind Voraussetzung. Das Seminar möchte hierfür die Grundlagen schaffen und die Stellung der Begutachtenden im ärztlichen und juristischen Sinne aufzeigen. Der dritte Veranstaltungstag widmet sich dem Thema „Grundsätze der Abrechnung zahntechnischer Leistungen“ und ist auch für fortgeschrittene Teilnehmende geeignet. Die Teilnehmer:innen werden gebeten, eine Kurzfassung der neuen GOZ und des BEMA sowie (soweit bekannt) alle für sie relevanten und verbindlichen landesspezifischen Rechtsgrundlagen zur Veranstaltung mitzubringen bzw. bereit zu halten.

Letzte Änderung: 13.08.2026

Zweckverband Kommunales Rechenzentrum Niederrhein

24. Juli 2026 um 08:32
Am 23. Juli 2026 fiel das Niederrhein-Netz des KRZN von 18.22 bis 22.15 Uhr vollständig aus. Ursache war ein defektes Verzweigerkabel der Telekom, kein externer Angriff. Da die Verbindung des Rechenzentrums zu seinen Kunden betroffen war, dürften zeitweise alle 46 Kommunalverwaltungen des Zweckverbands beeinträchtigt gewesen sein. In Krefeld waren digitale Dienste und Telefonie auch am […]

Stadtverwaltung Döbeln

23. Juli 2026 um 12:00
Am 15. Juli 2026 wurde ein Hackerangriff auf die Server-Infrastruktur der Stadt Döbeln festgestellt. Die Stadt nahm ihre Internetseite vorsorglich vom Netz; sie blieb mehr als eine Woche nicht erreichbar. Weitere IT-Systeme der Verwaltung waren laut Stadt nicht betroffen. Sicherheitslücken seien geschlossen und der Schaden weitgehend behoben worden. 23.07.2026 Schon über eine Woche offline: Hacker […]

30.09.2026 | H 11(5)/2026 | Infektionsschutz für Fortgeschrittene: "Hilfe es krabbelt" – Umgang mit Läusen, Skabies und Co.

Ob Kopfläuse, Krätzmilben oder andere Ektoparasiten – der ÖGD wird regelmäßig mit Ausbrüchen in Gemeinschaftseinrichtungen konfrontiert. Diese Fortbildung vermittelt aktuelles Wissen zur Diagnostik, Meldepflicht, Behandlung, Prävention und Kommunikation mit betroffenen Einrichtungen und Eltern.

Letzte Änderung: 23.07.2026

14.09.2026 | Z 12/2026 | Hygienemanagement und Aufbereitung von Medizinprodukten im zahnärztlichen Gesundheitsdienst (Teil 1)

Nach der Coronapandemie muss niemand mehr von der Bedeutung der Infektionsprophylaxe auch im Bereich der Zahnheilkunde überzeugt werden. Im Mittelpunkt des Interesses steht aktuell das IfSG, aber Medizinproduktegesetz (MPG), Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) und RKI-Richtlinien insbesondere zu den Anforderungen bei der Aufbereitung von Medizinprodukten haben nicht an Bedeutung verloren. Dies betrifft auch die Zahnärztlichen Gesundheitsdienste. Diese müssen als Teil der unteren Gesundheitsbehörde im besonderen Maße dafür Sorge tragen, dass die Bestimmungen gesetzeskonform und in vorbildlicher Form umgesetzt werden. Jederzeit können sie bei ihrer Arbeit in Einrichtungen und Schulen in den Fokus der Öffentlichkeit geraten – dies umso mehr in Zeiten multiresistenter Keime einerseits und allgegenwärtiger Handydokumentation andererseits. Voraussetzungen für eine korrekte Erfüllung aller Vorgaben sind neben einer fundierten Wissensgrundlage zu den möglichen Infektionserkrankungen und deren Übertragungswegen umfangreiche Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der Organisation, der Durchführung und der Dokumentation der erforderlichen hygienischen Maßnahmen. Besonders zu beachten ist laut RKI die Notwendigkeit eines Qualitätsmanagements. Ausschließlich für Zahnärzt:innen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Hierbei handelt es sich um ein Pflichtmodul der Ausbildung zum/zur Fachzahnarzt/Fachzahnärztin für Öffentliches Gesundheitswesen bestehend aus zwei Teilen.

Letzte Änderung: 11.08.2026

06.10.2026 | L 27/2026 | Präsenzfortbildung: Bußgeldverfahren im LM-Recht für Fortgeschrittene

Die Fortbildungsveranstaltung vermittelt fortgeschrittene Themen und Fallbeispiele zum Bußgeldverfahren in Bezug auf lebensmittelrechtliche Verstöße. Als Voraussetzung sind grundlegende Kenntnisse zum Bußgeldverfahren hilfreich. Die Einführung wird die Basiselemente umfassen, die vor Erlass eines Bußgeldbescheides zu klären bzw. zu prüfen sind. Es werden 3 Fallbeispiele vorgestellt, die mit ihren individuellen Problemstellungen diskutiert werden und zu einem Entwurf der Abschlussentscheidung in einem Bußgeldverfahren, so insbesondere zu einer Arbeitshilfe für einen Bußgeldbescheid führen werden. Es werden u. A. die Anforderungen an eine Ordnungswidrigkeit, Tatzeit, Tatort, Verjährung, Fristberechnung, Wiedereinsetzung, Anhörung eines Betroffenen, Verantwortlichkeiten, Rechte und Pflichten der Verwaltungsbehörde mit Bezug auf die StPO, Geldbuße, Beweismittel, Inhalt des Bußgeldbescheides, Rechte der Verwaltungsbehörde zur Begleitung nach Einspruch und Vollstreckung des Bußgeldbescheides erörtert. Von Bedeutung wird auch die Lebensmittelverantwortung durch Aufgabenübertragung auf angestellte Mitarbeiter (§ 9 OWiG) sowie die Ordnungswidrigkeit der Aufsichtspflichtverletzung (§ 130 OWiG) sein.

Letzte Änderung: 13.08.2026

01.09.2026 | Q 0/2026 | Präsenzfortbildung: 5. Jahrestagung Medizinprodukteüberwachung (AGMP) 2026

Bei der 5. Jahrestagung Medizinprodukte  am 1. und 2. September 2026 wird es wieder ein vielfältiges Programm für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Überwachung der Medizinprodukte aus den Bereichen Aktuelles über Medizinprodukte, Recht, Praxisthemen der Überwachung, Betreiben und Benutzen von Medizinprodukten, Überwachung von Herstellern von Medizinprodukten in Form von Vorträgen und Workshops geben.  Ebenso werden die Vorschläge der Teilnehmenden im Nachgang der Jahrestagung 2025 aufgegriffen und im nächsten Jahr berücksichtigt:  es werden Workshops mehrfach zu einem Thema angeboten, es wird insgesamt mehr Workshops geben. Im Vorfeld können Sie sich auf der Internetseite über die konkrete Anzahl der jeweiligen Workshops, den konkreten Themen und der Teilnehmerzahl informieren und bereits unverbindlich Ihre Interessen für die bessere Planung bekunden. Die eigentliche Buchung der Workshops wird dann auf einer weiteren Internetseite ca. 5 Tage vor Tagungsbeginn zum verbindlichen Buchen freigeschaltet. Ebenso wird auch die Essenausgabe zur Mittagszeit optimiert

Letzte Änderung: 13.08.2026

25.08.2026 | X 8/2026 | Präsenzfortbildung: Krisenmanagement im Gesundheitswesen: Schnittstellen & Akteure

Große gesundheitliche Gefahrenlagen bedingen die Zusammenarbeit von Akteur:innen, die im regulären Alltag andere oder keine Schnittstellen besitzen. Im Besonderen sollen die Schnittstellen zwischen dem Öffentlichen Gesundheitswesen und weiteren Akteur:innen zur Bewältigung solcher Lagen, etwa Einsatzorganisationen (Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei, THW), Krankenhäuser und Bundeswehr, beleuchtet werden. Ziele der Veranstaltung sind die Schaffung der Voraussetzungen und das Sensibilisieren für ein einheitliches Krisenmanagement im gesundheitlichen Bevölkerungsschutz. Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Letzte Änderung: 13.08.2026
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