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Hybride Kriegsführung: So befeuert KI den Einsatz neuartiger Biowaffen

Viren, Tiere und Pflanzen für kriegerische Zwecke zu nutzen, ist seit 1975 durch eine Konvention verboten. Doch KI sowie Fortschritte in der Biotechnologie schaffen neue Risiken.

© SeventyFour / Getty Images / iStock

Wissenswertes für den nächsten Smalltalk

Wussten Sie, dass es jemanden gibt, der 73 Sprachen spricht? Wer solch verblüffende Fakten entdecken möchte, für den ist Julia Mailänders Buch eine lohnende Lektüre. Eine Rezension

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Verstehen wir noch, was wir erforschen?

Künstliche Intelligenz liefert Ergebnisse, auf die kein Mensch je gekommen wäre. Doch was macht das mit der Wissenschaft? Darum geht es in dieser Folge des »Spektrum-Podcast«. 🎙️

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ESMFold2: Ein Open-Source-Atlas, erstellt mit dem KI-Tool ESMFold2, erweitert das bekannte Universum der Proteine erheblich.

Ein quelloffenes KI-Modell und eine höhere Anzahl an Vorhersagen: Ein Open-Source-Atlas, erstellt mit dem KI-Tool ESMFold2, erweitert das bekannte Universum der Proteine erheblich.

© Christoph Burgstedt / Getty Images / Science Photo Library

Ein besserer Mensch dank KI?

Als Manifest möchte Markus Gabriel sein Plädoyer für eine ethisch wertvolle Nutzung von KI verstanden wissen. Kein großer Wurf, aber eine lohnende Lektüre. Eine Rezension

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Vorsicht, Denkfalle!: Werden wir immer dümmer – oder nur anders klug?

Laut dem Flynn-Effekt stieg der Durchschnitts-IQ der Menschen jahrzehntelang. Nun kehrt sich der Trend offenbar um – auch weil wir geistige Arbeit an KI delegieren?

© Moor Studio / Getty Images / DigitalVision Vectors

KI-Datenzentren: Rechenzentren erhitzen das Umland

Neue Studien zeigen, dass die Abwärme von Datenzentren ganze Stadtviertel messbar aufheizt und damit ein bislang unterschätztes Umweltproblem darstellt.

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Angewandte Kategorientheorie: Kann abstrakte Mathematik die Welt verbessern?

Die Kategorientheorie gilt als der abstrakteste Bereich der Mathematik. Ausgerechnet damit versuchen Fachleute nun, die reale Welt auf völlig neue Weise zu modellieren.

© Kalawin / Getty Images / iStock

Die großen Fragen der Wissenschaft: »Das Gehirn bleibt bis zum Tod veränderlich und plastisch«

Es besteht aus rund 86 Milliarden Nervenzellen. Das Gehirn steuert unser Denken, Fühlen und Handeln – nur wie macht es das? Ein Gespräch mit der Hirnforscherin Katrin Amunts.

© Markus Axer und Katrin Amunts, Forschungszentrum Jülich / Roxana Kooijmans, Netherlands Institute for Neuroscience

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