Unser Gedächtnis ist effizient, flexibel – und manchmal auch unzuverlässig. Ciara Greene und Gillian Murphy gehen seinen Geheimnissen auf den Grund. Eine Rezension
Agnes Callard zeigt, wie wir mit Sokrates durch philosophische Gespräche und die richtigen Fragen zu Erkenntnissen und einem sinnerfüllten Leben gelangen können. Eine Rezension
Eine Psychotherapie nicht im Sitzen, sondern im Gehen durchzuführen, hat Vorteile: Die Bewegung hilft, auf neue Gedanken zu kommen und im Gehirn neue Verknüpfungen herzustellen.
Quantensensoren messen die Magnetfelder des Gehirns so präzise wie nie zuvor. Gerade in der Medizin sind die Hoffnungen groß – doch die Forschung wirft auch ethische Fragen auf. 🎙️
Bei Frauen, die in den Wechseljahren eine Östrogentherapie erhalten hatten, finden Forschende weniger Hinweise auf Alzheimer. Ob das an der Behandlung liegt, bleibt aber fraglich.
Daniel Hell plädiert dafür, dass wir unsere Zerbrechlichkeit annehmen. Risse im Selbstbild seien eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass wir uns entwickeln. Eine Rezension
Hochsensible nehmen die Welt besonders intensiv wahr, und im zwischenmenschlichen Kontakt reagieren sie oft empfindlich. Ihr besonderes Gespür hat aber auch Vorteile.
Menschen agieren lieber mit ausdrucksstarken Robotern als mit unbeweglichen. Leistet sich ein solcher allerdings Fehler, sind sie kaum bereit, ihm zu verzeihen.
Warum fühlen wir uns nach dem Tanzen oft freier, leichter und glücklicher? Die Neurowissenschaftlerin Julia F. Christensen erforscht, was beim Tanzen im Gehirn passiert. 🎙️
Auch wenn eine stationäre Therapie zunächst den erhofften Erfolg gebracht hat, kommt es danach oft zu Rückschlägen mit erneuten Essstörungsgedanken und Gewichtsverlust. 🎙️