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Check beim Kinderarzt: Darum geht es bei der neuen U-Untersuchung für Neun- bis Zehnjährige

20. August 2026 um 17:10
Die U-Untersuchungen klopfen ab, ob sich Kinder altersgerecht entwickeln. Künftig gibt es das Angebot auch für Neun- bis Zehnjährige. Was Eltern und Kinder jetzt wissen sollten.

© miniseries / Getty Imagea / E+ (Symbolbild mit Fotomodel)

Problematische Begriffsausweitung: Was ist ein Trauma?

17. August 2026 um 09:00
Ob Trennung, Kündigung oder peinliches Missgeschick: Immer mehr Erfahrungen gelten als traumatisch. Dieser inflationäre Gebrauch des Begriffs birgt Gefahren.

© Witthaya Prasongsin / Getty Images / Moment (Symbolbild mit Fotomodellen)

23.09.2026 | K 15/2026 | KJGD – Mehr als Einschulungsuntersuchungen

Von Schulsportattesten über Impf- und Ernährungsberatung bis hin zu Schulabsentismus und Kinderschutz: Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst begleitet Kinder, Jugendliche, Familien, Schulen und Kitas mit vielfältigen präventiven, beratenden und sozialmedizinischen Angeboten. Wir bitten eine Austauschplattform für gegenseitige Informationen und Wissensvermittlung.

Letzte Änderung: 21.08.2026

Wie Fußball im Gehen fit und gesellig macht

Uwe Mauch erklärt in der Folge des Podcasts »Hörgang«, warum Menschen um die 60 und Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen beim Walking Football zurück auf den Platz finden 🎙️

© Richard Zinken

12.10.2026 | Z 6/2026 | Präsenzfortbildung: Gutachtenseminar für Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes - Anfänger

Das Erstellen von Gutachten für unterschiedliche Auftraggeber stellt hohe Anforderungen an Zahnärzt:innen des ÖGD. Dabei ist es notwendig, Fachexpertise mit Wissen im Verwaltungsrecht zu verknüpfen. Gute Kenntnisse gesetzlicher Grundlagen/ Rechtsverordnungen in den aktuell gültigen Fassungen (Beihilfeverordnung des Bundes/der Länder, Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG), Gebührenordnung der Zahnärzte und Ärzte (GOZ/GOÄ), BEMA) und des Festzuschuss-Systems der gesetzlichen Krankenversicherung sind Voraussetzung. Das Seminar möchte hierfür die Grundlagen schaffen und die Stellung der Begutachtenden im ärztlichen und juristischen Sinne aufzeigen. Der dritte Veranstaltungstag widmet sich dem Thema „Grundsätze der Abrechnung zahntechnischer Leistungen“ und ist auch für fortgeschrittene Teilnehmende geeignet. Die Teilnehmer:innen werden gebeten, eine Kurzfassung der neuen GOZ und des BEMA sowie (soweit bekannt) alle für sie relevanten und verbindlichen landesspezifischen Rechtsgrundlagen zur Veranstaltung mitzubringen bzw. bereit zu halten.

Letzte Änderung: 13.08.2026

14.09.2026 | Z 12/2026 | Hygienemanagement und Aufbereitung von Medizinprodukten im zahnärztlichen Gesundheitsdienst (Teil 1)

Nach der Coronapandemie muss niemand mehr von der Bedeutung der Infektionsprophylaxe auch im Bereich der Zahnheilkunde überzeugt werden. Im Mittelpunkt des Interesses steht aktuell das IfSG, aber Medizinproduktegesetz (MPG), Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) und RKI-Richtlinien insbesondere zu den Anforderungen bei der Aufbereitung von Medizinprodukten haben nicht an Bedeutung verloren. Dies betrifft auch die Zahnärztlichen Gesundheitsdienste. Diese müssen als Teil der unteren Gesundheitsbehörde im besonderen Maße dafür Sorge tragen, dass die Bestimmungen gesetzeskonform und in vorbildlicher Form umgesetzt werden. Jederzeit können sie bei ihrer Arbeit in Einrichtungen und Schulen in den Fokus der Öffentlichkeit geraten – dies umso mehr in Zeiten multiresistenter Keime einerseits und allgegenwärtiger Handydokumentation andererseits. Voraussetzungen für eine korrekte Erfüllung aller Vorgaben sind neben einer fundierten Wissensgrundlage zu den möglichen Infektionserkrankungen und deren Übertragungswegen umfangreiche Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der Organisation, der Durchführung und der Dokumentation der erforderlichen hygienischen Maßnahmen. Besonders zu beachten ist laut RKI die Notwendigkeit eines Qualitätsmanagements. Ausschließlich für Zahnärzt:innen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Hierbei handelt es sich um ein Pflichtmodul der Ausbildung zum/zur Fachzahnarzt/Fachzahnärztin für Öffentliches Gesundheitswesen bestehend aus zwei Teilen.

Letzte Änderung: 11.08.2026

06.10.2026 | Z 11/2026 | Seminar: Moderne kieferorthopädische Behandlungssysteme und deren Abrechnung im Rahmen der Beihilfe

Der Workshop vermittelt praxisnah die Grundlagen moderner kieferorthopädischer Behandlungskonzepte sowie deren abrechnungstechnische Besonderheiten. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Behandlungssysteme wie Alignertherapie, Multibracketbehandlung sowie skelettale Verankerungssysteme und deren Einordnung in die privatzahnärztliche Versorgung nach GOZ. Neben den wesentlichen Abrechnungsgrundlagen werden insbesondere komplexe Fallkonstellationen und Sonderfälle diskutiert, die im klinischen und verwaltungspraktischen Alltag regelmäßig Herausforderungen darstellen. Anhand anonymisierter Behandlungsfälle werden unter anderem die Überführung einer Frühbehandlung in eine Hauptbehandlung, die Problematik von Abschlagszahlungen, Verlängerungen kieferorthopädischer Maßnahmen sowie Behandlerwechsel praxisorientiert aufgearbeitet. Der Workshop verbindet fachliche Inhalte mit konkreten Fallanalysen und bietet Raum für Diskussionen zu medizinischer Indikation, Wirtschaftlichkeit, Verwaltungsabläufen und aktueller Abrechnungspraxis. Ziel ist es, den Teilnehmenden Sicherheit im Umgang mit modernen kieferorthopädischen Behandlungssystemen sowie deren Bewertung und Abrechnung nach GOZ zu vermitteln.

Letzte Änderung: 17.08.2026

04.09.2026 | K 11/2026 | Präsenzfortbildung: SOPESS (Sozialpädiatrisches Entwicklungsscreening für Schuleingangsuntersuchungen) - Praktische Empfehlungen

Testtheoretische Überlegungen spielen im Alltag eine untergeordnete Rolle, jedoch können die statistischen Ergebnisse des SOPESS einen erheblichen Einfluss auf die GBE und damit auf die Entscheidungsträger haben. Die Durchführung des SOPESS soll(te) daher standardisiert sein - im SEU - Alltag werden die Mitarbeitenden jedoch mit vielen praktischen Fragen konfrontiert: • Wohin platziere ich Eltern? • Was mache ich mit lauten Geschwisterkindern? • Wie motiviere ich zurückhaltende Kinder? • Wie gehe ich mit Sprachbarrieren um? • Wenn ich dem Kind keine Hinweise gebe, hat es ja immer wieder 0 Punkte und ist dann frustriert..... Ihre Fragen sollen Raum finden, die Beantwortung kann anhand von "Best - Practice" Beispielen erfolgen. Sie werden außerdem die Gelegenheit haben, das zuvor Gelernte praktisch umzusetzen, SOPESS zu "spielen" und Lösungsstrategien/neue Fragen zu entwickeln. Die Teilnehmer:innen werden gebeten eigene Fallbeispiele mitzubringen.

Letzte Änderung: 14.08.2026

03.11.2026 | Z 10/2026 | Präsenzfortbildung: Puppenspiel in der zahnmedizinischen Gruppenprophylaxe

Um Handpuppen haben Sie bisher einen großen Bogen gemacht, weil Sie nicht wussten, wie sie diese Figuren zum Leben erwecken und didaktisch sinnvoll einsetzen? Oder haben Sie Handpuppen bereits in der Prophylaxe eingesetzt, waren jedoch unsicher, wie die Figur bespielt wird? Wie sie sich bewegen soll? Wie sie sprechen soll? In diesem Workshop geht es genau darum! Sie erlernen die Grundlagen der Figurenführung und des Klappmaul Sprechens. Bitte bringen Sie Ihre Hand- oder Klappmaulpuppe mit zur Fortbildung, damit Sie gezielt mit Ihrer Puppe üben können und dadurch sicherer werden.

Letzte Änderung: 13.08.2026

02.11.2026 | Z 9/2026 | Präsenzfortbildung: Puppenspiel in der zahnmedizinischen Gruppenprophylaxe

Um Handpuppen haben Sie bisher einen großen Bogen gemacht, weil Sie nicht wussten, wie sie diese Figuren zum Leben erwecken und didaktisch sinnvoll einsetzen? Oder haben Sie Handpuppen bereits in der Prophylaxe eingesetzt, waren jedoch unsicher, wie die Figur bespielt wird? Wie sie sich bewegen soll? Wie sie sprechen soll? In diesem Workshop geht es genau darum! Sie erlernen die Grundlagen der Figurenführung und des Klappmaul Sprechens. Bitte bringen Sie Ihre Hand- oder Klappmaulpuppe mit zur Fortbildung, damit Sie gezielt mit Ihrer Puppe üben können und dadurch sicherer werden.

Letzte Änderung: 13.08.2026

28.09.2026 | Z 5/2026 | Gutachtenworkshop für Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes

Die Erstellung gutachterlicher Stellungnahmen für Beihilfestellen und Sozialämter sind neben der zahnärztlichen Gruppenprophylaxe ein wichtiger Tätigkeitsbereich für die Zahnärztinnen und Zahnärzte der unteren Gesundheitsbehörden in den meisten deutschen Bundesländern. Gesetzliche Grundlagen für die gutachterliche Tätigkeit sind die Beihilfebestimmungen des Bundes und der Länder sowie das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Dabei werden sowohl die Rechtsbereiche der privaten und als auch der gesetzlichen Krankenversicherungen berührt, so dass fundierte Kenntnisse zur Gebührenordnung für Zahnärzte und Ärzte (GOZ/GOÄ), BEMA und dem Festzuschuss-System der gesetzlichen Krankenversicherung notwendig sind. Eine besondere Anforderung in der gutachterlichen Tätigkeit für Zahnärztinnen und Zahnärzte der Gesundheitsämter besteht in der Fähigkeit, ärztlichen Sachverstand mit verwaltungsrechtlichen und gesetzlichen Kenntnissen zu verknüpfen. Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist daher, anhand praktischer Fallbeispiele der Referenten und Teilnehmer auf fachliche, verwaltungsrechtliche und gesetzliche Besonderheiten einzugehen, die mit der gutachterlichen Tätigkeit verknüpft sind. Aktuelle Entwicklungen finden dabei besondere Berücksichtigung. Die Veranstaltung ist ausdrücklich als Workshop konzipiert. Basiskenntnisse zur gutachterlichen Tätigkeit und Erfahrungen in der Erstellung von Gutachten stellen daher eine wichtige Voraussetzung für die Teilnahme dar. Der theoretische Teil der Weiterbildung zur/zum Fachzahnärzt:in für Öffentliches Gesundheitswesen besteht aus zwei Lehrgangsteilen: Lehrgangsteil 1 (Module 1 – 3 des Weiterbildungskurses), Lehrgangsteil 2 (Gutachtenseminar Anfänger und Fortgeschrittene Gutachtenworkshop, Hygienemanagement Teil 1 und 2, gemäß WBVO v. 14. 4. 2015). Die Teilnehmenden sollten bitte interessante Fälle aus ihrer eigenen Gutachtertätigkeit vorstellen, die gemeinsam in der Gruppe analysiert und diskutiert werden. Die entsprechenden Unterlagen sind bitte zum 14.09.2026 an wachtel@akademie-oegw.de einzusenden.

Letzte Änderung: 10.06.2026
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