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22.06.2026 | X 29/2026 | Öffentliche Gesundheit durch Diversität - Diversity und Diskriminierung im Arbeitsalltag

Wie wirken strukturelle Diskriminierung und institutionelle Barrieren im Gesundheitswesen – und welche Handlungsspielräume hat der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD)? Die Lunchsession bietet einen praxisnahen Einblick in Diskriminierungsmechanismen und die Rolle des ÖGD zwischen Fürsorge, Verwaltung und hoheitlichem Handeln. Zudem geht es um die Frage: Wie kann Diversitätskompetenz nachhaltig im ÖGD verankert werden? Es werden Materialien und Methoden vorgestellt, die speziell für diskriminierungssensible Fortbildungen in Gesundheitsämtern entwickelt wurden. Im Fokus stehen praxisnahe Materialien, darunter eine Toolbox mit interaktiven Übungen, didaktische Leitprinzipien sowie konkrete Umsetzungsideen für die eigene Behörde. Ein interaktiver Einblick in das Qualifizierungsprojekt „ÖGD+ – Öffentliche Gesundheit durch Diversität“, mit Raum für Fragen, Austausch und Inspiration für eigene Fortbildungskonzepte rundet den Workshop ab. Ziel: Sensibilisierung, Austausch und praktische Impulse für eine diskriminierungssensible Gesundheitsverwaltung.

Letzte Änderung: 02.04.2026

14.07.2026 | P 4/2026 | Pharmazeutische Überwachungspraxis und Verwaltungsrecht

Die Veranstaltung greift aktuelle Themen der pharmazeutischen Überwachungspraxis auf und vermittelt die Grundlagen des Verwaltungsrechts. Sie ist insbesondere an die Apotheker:innen gerichtet, die sich in der Weiterbildung zum Fachapotheker/ zur Fachapothekerin für Öffentliches Gesundheitswesen befinden.

Letzte Änderung: 01.04.2026

15.06.2026 | R 1/2026 | Repetitorium zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung

Das mehrtägige Seminar dient der Vorbereitung auf die Prüfung zum Erwerb der Gebietsbezeichnung „Fachärztin bzw. Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen“. Die Teilnehmenden sollen daher die Voraussetzungen zur Prüfungszulassung weitestgehend erfüllt haben. In Gruppen werden prüfungsrelevante Themen des Öffentlichen Gesundheitswesens besprochen und die Inhalte aus dem Weiterbildungskurs anhand von Fragen und Fallbeispielen, die von den Teilnehmenden zu bearbeiten sind, wiederholt. Grundlage der Themenauswahl ist das Curriculum „Kursweiterbildung im Öffentlichen Gesundheitswesen“. Besondere Schwerpunkte können gemeinsam mit den Teilnehmenden an Hand eines Erwartungshorizontes zu Beginn des Seminars abgestimmt werden. Insofern ist die Programmgestaltung inhaltlich variabel. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält die Gelegenheit, den eigenen Wissensstand zu überprüfen. Die Seminarleitung bietet eine praxisorientierte und fachlich fundierte Begleitung, da sowohl ÖGW-Expertise als auch Prüfer-Erfahrung und juristisches Fachwissen vertreten sind. Im Seminar werden Prüfungssituationen simuliert, um auch diesbezüglich eine optimierte Prüfungsvorbereitung anzubieten.

Letzte Änderung: 02.04.2026

04.05.2026 | N 3(1)/2026 | Fit fürs Amt: Psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag

Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben sollen die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt sowie ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.

Letzte Änderung: 01.04.2026

15.04.2026 | W 4/2026 | Webinar - Wissenschaft trifft Praxis -„Trends zu Gesundheitlicher Chancengleichheit in Deutschland und Angebote des Kooperationsverbundes Gesundheit"

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit dem Robert Koch-Institut finden die Webseminare "Wissenschaft trifft Praxis im virtuellen Raum" als 90-minütige Fortbildungsveranstaltungen Livestream via Webex statt. Nach dem Konzept „Aus der Praxis für die Praxis“ werden wissenschaftliche Hintergrundinformationen sowie Projekte und Modelle aus den Kernaufgaben des ÖGD vorgestellt und im moderierten Plenum diskutiert. Die Webseminare sind bundesweit kostenfrei zugänglich und richten sich an Mitarbeiter:innen des Öffentlichen Gesundheitswesens, v.a. an das Fachpersonal im Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie an Ärzt:innen, Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen in der ambulanten und klinischen Versorgung. Um den fachübergreifenden Austausch anzuregen, sollen jedoch alle Berufsgruppen, die mit der Gesundheit der Bevölkerung betraut sind, angesprochen werden. Mit dieser Fortbildungsreihe wird evidenzbasiertes Wissen vermittelt und der Dialog zwischen unterschiedlichen Akteur:innen des deutschen Gesundheitswesens gefördert. Sozial bedingte Ungleichheit führt zu ungleichen Chancen bei der Gesundheitsversorgung und der Gesundheitsförderung. Ziel der Veranstaltung ist es einen Überblick zur aktuellen Situation gesundheitlicher Chancengleichheit in Deutschland zu erhalten. Im ersten Teil werden aktuelle Trends (Zahlen, Daten, Fakten) zu gesundheitlichen Ungleichheiten vorgestellt. Daran anknüpfend werden aus Public-Health Perspektive bestehende Strategien zum Aufbau gesundheitlicher Chancengleichheit in Deutschland vorgestellt. Die Angebote und Strukturen für kommunale Akteurinnen und Akteure des vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit getragenen Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit stehen dabei im Mittelpunkt. Welche Bevölkerungsgruppen haben in Deutschland keinen oder nur einen eingeschränkten Zugang zu gesundheitlicher Versorgung? Welche Barrieren erschweren oder verwehren den Betroffenen den Zugang zu gesundheitlicher Versorgung? Im zweiten Beitrag des Webseminars wird anhand des Gesundheitsreport 2025 von Ärzte der Welt e.V. die Bedeutung und Herausforderung einer sozial gerechten Gesundheitsversorgung beleuchtet und beispielhafte Lösungswege aufgezeigt, wie Menschen in schwierigen Lebenslagen Zugang zu einer bedarfsgerechten Gesundheitsversorgung im regulären Gesundheitssystem erhalten können. Wir freuen uns, diese Themen und Fragen mit unseren Referent:innen und den Teilnehmenden zu diskutieren.

Letzte Änderung: 31.03.2026

15.07.2026 | S 20/2026 | Kernaufgaben und Krankheitsbilder - Die Arbeit im Sozialpsychiatrischen Dienst

Die Sozialpsychiatrischen Dienste (SpDis) nehmen eine zentrale Rolle in der gemeindenahen Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen ein. Ihre Arbeit zielt darauf ab, Betroffene in ihrem Lebensumfeld zu unterstützen, Teilhabe zu ermöglichen, Krisen frühzeitig zu erkennen und im besten Falle abzuwenden. Damit leisten die SpDis einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Klinikaufenthalten und zur Stabilisierung im Alltag. Kernaufgaben der SpDis sind Beratung, Krisenintervention, Begleitung in psychosozial belasteten Lebenssituationen sowie die Koordination von Hilfen im Netzwerk mit Ärztinnen und Ärzten, Kliniken, Mitarbeitenden der Eingliederungshilfe, Angehörigen und weiteren sozialen Diensten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf niedrigschwelliger Erreichbarkeit, aufsuchender Arbeit und der Förderung von Selbstständigkeit. Die Fortbildung vermittelt Grundlagen zu diesen Kernaufgaben und stellt die wichtigsten psychiatrischen Krankheitsbilder vor, mit denen SpDi-Mitarbeitende regelmäßig konfrontiert sind - hierzu zählen affektive Störungen, Psychosen, Abhängigkeitserkrankungen und dementielle Störungen. Neben der Darstellung typischer Symptome und Verläufe wird aufgezeigt, welche Unterstützungs- und Interventionsmöglichkeiten in der sozialpsychiatrischen Praxis besonders relevant sind. Ziel der Fortbildung ist es, ein vertieftes Verständnis für die Arbeitsweise der SpDis und die Bedarfe der Klientinnen und Klienten zu schaffen sowie Handlungssicherheit im Umgang mit psychischen Erkrankungen zu fördern.

Letzte Änderung: 27.03.2026

08.07.2026 | Z 8/2026 | Gutachtenworkshop für Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes

Die Erstellung gutachterlicher Stellungnahmen für Beihilfestellen und Sozialämter sind neben der zahnärztlichen Gruppenprophylaxe ein wichtiger Tätigkeitsbereich für die Zahnärztinnen und Zahnärzte der unteren Gesundheitsbehörden in den meisten deutschen Bundesländern. Gesetzliche Grundlagen für die gutachterliche Tätigkeit sind die Beihilfebestimmungen des Bundes und der Länder sowie das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Dabei werden sowohl die Rechtsbereiche der privaten und als auch der gesetzlichen Krankenversicherungen berührt, so dass fundierte Kenntnisse zur Gebührenordnung für Zahnärzte und Ärzte (GOZ/GOÄ), BEMA und dem Festzuschuss-System der gesetzlichen Krankenversicherung notwendig sind. Eine besondere Anforderung in der gutachterlichen Tätigkeit für Zahnärztinnen und Zahnärzte der Gesundheitsämter besteht in der Fähigkeit, ärztlichen Sachverstand mit verwaltungsrechtlichenund gesetzlichen Kenntnissen zu verknüpfen. Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist daher, anhand praktischer Fallbeispiele der Referenten und Teilnehmer auf fachliche, verwaltungsrechtliche und gesetzliche Besonderheiten einzugehen, die mit der gutachterlichen Tätigkeit verknüpft sind. Aktuelle Entwicklungen finden dabei besondere Berücksichtigung. Die Veranstaltung ist ausdrücklich als Workshop konzipiert. Basiskenntnisse zur gutachterlichen Tätigkeit und Erfahrungen in der Erstellung von Gutachten stellen daher eine wichtige Voraussetzung für die Teilnahme dar. Der theoretische Teil der Weiterbildung zur/zum Fachzahnärzt:in für Öffentliches Gesundheitswesen besteht aus zwei Lehrgangsteilen: Lehrgangsteil 1 (Module 1 – 3 des Weiterbildungskurses), Lehrgangsteil 2 (Gutachtenseminar Anfänger und Fortgeschrittene Gutachtenworkshop, Hygienemanagement Teil 1 und 2, gemäß WBVO v. 14. 4. 2015). Die Teilnehmenden sollten bitte interessante Fälle aus ihrer eigenen Gutachtertätigkeit vorstellen, die gemeinsam in der Gruppe analysiert und diskutiert werden. Die entsprechenden Unterlagen senden Sie bitte zum 24.06.2026 an Anastasia Wachtel. Die Kontaktdaten von Frau Wachtel finden Sie unter folgendem Link: https://www.akademie-oegw.de/die-akademie/unser-team/anastasia-wachtel

Letzte Änderung: 27.03.2026

06.07.2026 | N 2/2026 | Praxis Gesundheitsamt: Von Akteneinsicht bis Zuständigkeit - Verwaltungshandeln, Verwaltungsverfahren, Verwaltungsrecht -

Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) ist aufgrund seines umfassenden Auftrages zuständig für viele unterschiedliche Zielgruppen, die er berät, begleitet und unterstützt. Auf der Basis von vorliegenden Rechtsansprüchen und Eingriffsnormen bewilligen, planen und steuern Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter notwendige und geeignete gesundheitliche Hilfen und Maßnahmen. Dieses umfangreiche Aufgabenspektrum erfordert nicht nur ein hohes Maß an fachlichen Kompetenzen, sondern auch umfangreiche Kenntnisse über den Aufbau und das Verwaltungshandeln innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Diese Situation macht es für kommunale Arbeitgeber notwendig, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ÖGD besonders zu begleiten und sicherzustellen, dass sie relevante Kompetenzen erhalten. In diesem zweitägigen Seminar wird neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im ÖGD verwaltungsspezifisches Wissen und Kompetenzen vermittelt, wiedereinsteigenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet die Fortbildung die Möglichkeit, ihr Wissen aufzufrischen und gezielt Fragen zu klären.

Letzte Änderung: 26.03.2026

24.06.2026 | H 23/2026 | Ausbruchsmanagement im Gesundheitsamt: Modul 1 - Lebensmittelbedingte Infektionen im Fokus

Ausbrüche von Infektionskrankheiten gefährden die Gesundheit unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen in unterschiedlichem Maß. Für die Arbeit im Gesundheitsamt ist oft Ermittlungs- und Managementaufwand notwendig. Die Vorgehensweise ist abhängig von vielen Faktoren, wie dem Erreger, dessen Eigenschaften sowie von Dynamik und den Rahmenbedingungen des Ausbruchsgeschehens. Spezifische Kenntnisse sind notwendig, um die teils komplexen Ausbruchsuntersuchungen zu bearbeiten. In dieser Veranstaltung sollen die wichtigsten Schritte einer Ausbruchsuntersuchung vorgestellt und anhand von Fallbeispielen und Übungen vertieft werden.

Letzte Änderung: 02.04.2026

23.06.2026 | M 19/2026 | Mittagsfortbildung: Begutachtung der Fahreignung

Die Frage nach der Fahreignung gehört zu den seltenen, aber immer wieder vorkommenden Gutachtenanlässen im amtsärztlichen Dienst. Die Veranstaltung soll einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen geben und an Praxisbeispielen aus dem amtsärztlichen Alltag den Umgang mit Fragestellungen aus diesem Bereich aufzeigen.

Letzte Änderung: 25.03.2026

04.09.2026 | C 7/2026 | Andere im Gespräch zur Verhaltensänderung motivieren

Manchmal reicht es nicht aus, die besseren Argumente zu haben, um andere zu einer Verhaltensänderung zu bewegen. Auch wenn wir vielleicht rechthaben, lassen sich unsere Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner manchmal nicht überzeugen - zum Beispiel dazu, ihren Lebensstil oder ihre Arbeitsweise zu ändern. Wir wollen uns gemeinsam erarbeiten, welche Hindernisse aus dem Weg geräumt werden müssen. Weiter wird es darum gehen, Kommunikationstechniken wie etwa die „motivierende Gesprächsführung“ kennenzulernen und in Beispielsituationen anzuwenden. Wichtig ist, dass wir unserer Gegenüber nicht manipulieren wollen oder mit „Tricks“ beeinflussen, sondern auf Augenhöhe beraten und dabei selbst authentisch bleiben. Wie kann ich andere in meinem Sinne beeinflussen, ohne sie „über den Tisch zu ziehen“? Dabei soll es auch darum gehen, mit eigenen Wut- oder Ohnmachtsgefühlen umgehen zu lernen. Ein zentraler Bestandteil der Fortbildung ist der Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen.

Letzte Änderung: 30.03.2026

29.06.2026 | C 4/2026 | Andere im Gespräch zur Verhaltensänderung motivieren

Manchmal reicht es nicht aus, die besseren Argumente zu haben, um andere zu einer Verhaltensänderung zu bewegen. Auch wenn wir vielleicht rechthaben, lassen sich unsere Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner manchmal nicht überzeugen - zum Beispiel dazu, ihren Lebensstil oder ihre Arbeitsweise zu ändern. Wir wollen uns gemeinsam erarbeiten, welche Hindernisse aus dem Weg geräumt werden müssen. Weiter wird es darum gehen, Kommunikationstechniken wie etwa die „motivierende Gesprächsführung“ kennenzulernen und in Beispielsituationen anzuwenden. Wichtig ist, dass wir unserer Gegenüber nicht manipulieren wollen oder mit „Tricks“ beeinflussen, sondern auf Augenhöhe beraten und dabei selbst authentisch bleiben. Wie kann ich andere in meinem Sinne beeinflussen, ohne sie „über den Tisch zu ziehen“? Dabei soll es auch darum gehen, mit eigenen Wut- oder Ohnmachtsgefühlen umgehen zu lernen. Ein zentraler Bestandteil der Fortbildung ist der Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen.

Letzte Änderung: 30.03.2026

24.06.2026 | E 8/2026 | Deep Dive GBE: Lebenserwartung.

Im Rahmen der Reihe Deep Dive GBE bekommen Sie einen vertiefenden, monothematischen Input zu Daten, Methoden, GBE-Indikatoren und Indikatorensätzen sowie GBE-relevanten Datenbanken. Die Veranstaltungen der Veranstaltungsreihe finden mind. einmal pro Quartal als kurze Sessions von 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr statt. In dieser Deep Dive GBE Einheit geht es um Wissenswertes zur Lebenserwartung. Sie erhalten methodische und inhaltliche Einblicke rund um diesen wichtigen Kernindikator der GBE.

Letzte Änderung: 23.03.2026

19.06.2026 | H 11(1)/2026 | Infektionsschutz für Fortgeschrittene: Hygiene in Justizvollzugsanstalten

Diese Fortbildung beleuchtet die besonderen Herausforderungen des Infektionsschutzes in Justizvollzugsanstalten. Thematisiert werden hygienische Standards, Übertragungsrisiken bei engem Zusammenleben, der Umgang mit Ausbruchsgeschehen sowie die Zusammenarbeit zwischen ÖGD und Justizvollzugseinrichtungen.

Letzte Änderung: 20.03.2026

07.10.2026 | X 18/2026 | Krisenmanagement im Gesundheitswesen: Basisseminar

Um die Einrichtungen des Gesundheitswesens und das Gesundheitswesen als Ganzes auf Krisenereignisse vorzubereiten, braucht es ein koordiniertes Management aller relevanten Akteure. Dies sind vor allem die Krankenhäuser, die Rettungs- und Sanitätsdienste, die ambulanten Praxen, die stationäre und ambulante Pflege und der Öffentliche Gesundheitsdienst. Ferner aber auch Apotheken, Logistikdienstleister, Labore, Bestattungsunternehmen, Energie- und Wasserversorger sowie einige weitere. Das eintägige Basisseminar ist offen für alle Personen, die für das Krisenmanagement bei diesen Akteuren verantwortlich oder damit befasst sind. Es klärt über die aktuellen Rahmenbedingungen des gesundheitlichen Bevölkerungsschutzes auf, weist in das Konzept der Gesundheitlichen Krisenkoordination (GeKKo) ein und trägt zur Vernetzung der teilnehmenden Akteure bei. Das Basisseminar ist der Einstieg in weitere, dann akteurspezifische Fort- und Weiterbildungen. Kooperationsveranstaltung der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen, des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, der Charité - Universitätsmedizin Berlin sowie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Letzte Änderung: 31.03.2026

22.07.2026 | X 7/2026 | Krisenmanagement im Gesundheitswesen: Basisseminar

Um die Einrichtungen des Gesundheitswesens und das Gesundheitswesen als Ganzes auf Krisenereignisse vorzubereiten, braucht es ein koordiniertes Management aller relevanten Akteure. Dies sind vor allem die Krankenhäuser, die Rettungs- und Sanitätsdienste, die ambulanten Praxen, die stationäre und ambulante Pflege und der Öffentliche Gesundheitsdienst. Ferner aber auch Apotheken, Logistikdienstleister, Labore, Bestattungsunternehmen, Energie- und Wasserversorger sowie einige weitere. Das eintägige Basisseminar ist offen für alle Personen, die für das Krisenmanagement bei diesen Akteuren verantwortlich oder damit befasst sind. Es klärt über die aktuellen Rahmenbedingungen des gesundheitlichen Bevölkerungsschutzes auf, weist in das Konzept der Gesundheitlichen Krisenkoordination (GeKKo) ein und trägt zur Vernetzung der teilnehmenden Akteure bei. Das Basisseminar ist der Einstieg in weitere, dann akteurspezifische Fort- und Weiterbildungen. Kooperationsveranstaltung der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen, des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, der Charité - Universitätsmedizin Berlin sowie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Letzte Änderung: 31.03.2026

18.06.2026 | M 18/2026 | Mittagsfortbildung: Begutachtung zu Prüfungsunfähigkeit bzw. Nachteilsausgleich

Die Frage nach Prüfungsunfähigkeit bzw. Nachteilsausgleichen im Fall von Studierenden gehört zu den regelmäßigen Gutachtenanlässen im amtsärztlichen Dienst. Die Veranstaltung soll einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen geben und an Praxisbeispielen aus dem amtsärztlichen Alltag den Umgang mit Fragestellungen aus diesem Bereich aufzeigen.

Letzte Änderung: 20.03.2026

17.06.2026 | M 36(2)/2026 | Begutachtung nach dem Schwerbehindertenrecht SGB IX: Grundlagenseminar Teil II

Den Kreisen und kreisfreien Städten wurden in verschiedenen Bundesländern die Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht zugewiesen. Es sind seither unterschiedliche Organisationsformen entstanden, wobei in den meisten kommunalen Strukturen die unteren Gesundheitsbehörden/Gesundheitsämter mit der Übertragung dieser Aufgabe neue Handlungsfelder erhalten haben. Gemeinsam bleibt aber die Verpflichtung zu einer einheitlichen Bewertung von Gesundheitsstörungen gemäß der Versorgungsmedizinverordnung. Dabei werden grundlegende Aspekte in der Begutachtung von Erkrankungen nach dem Schwerbehindertenrecht dargestellt, sowie die Zuerkennung von Merkzeichen erläutert. Das Widerspruchs- und Klageverfahren wird ausführlich dargestellt. Es wird ausreichend Gelegenheit gegeben, Ihre Fragen zu besprechen und Ihre Fallbeispiele exemplarisch zu behandeln. Wir bitten um Einsendung von Fragen und interessanten Fallbeispielen bis eine Woche vor der Veranstaltung an Frankziska Hoffmann. Die Kontaktdaten von Frau Hoffmann finden Sie unter folgendem Link: https://www.akademie-oegw.de/die-akademie/unser-team/franziska-hoffmann

Letzte Änderung: 20.03.2026

16.06.2026 | M 36(1)/2026 | # Begutachtung nach dem Schwerbehindertenrecht SGB IX: Grundlagenseminar Teil I

Den Kreisen und kreisfreien Städten wurden in verschiedenen Bundesländern die Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht zugewiesen. Es sind seither unterschiedliche Organisationsformen entstanden, wobei in den meisten kommunalen Strukturen die unteren Gesundheitsbehörden/Gesundheitsämter mit der Übertragung dieser Aufgabe neue Handlungsfelder erhalten haben. Gemeinsam bleibt aber die Verpflichtung zu einer einheitlichen Bewertung von Gesundheits-störungen gemäß der Versorgungsmedizinverordnung. In der im November 2007 begonnenen Fortbildungsreihe wird traditionell auf verschiedene Aspekte der Begutachtung im Schwer-behindertenrecht in wechselnden Fachgebieten eingegangen. Dabei werden grundlegende Aspekte in der Begutachtung von Erkrankungen nach dem Schwerbehindertenrecht dargestellt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen werden erläutert. Die Bildung des Gesamtgrades der Behinderung wird anhand von Fallbeispielen dargestellt. Es wird ausreichend Gelegenheit gegeben, Ihre Fragen zu besprechen und Ihre Fallbeispiele exemplarisch zu behandeln. Wir bitten um Einsendung von Fragen und interessanten Fallbeispielen bis eine Woche vor der Veranstaltung an Frankziska Hoffmann. Die Kontaktdaten von Frau Hoffmann finden Sie unter folgendem Link: https://www.akademie-oegw.de/die-akademie/unser-team/franziska-hoffmann

Letzte Änderung: 20.03.2026

08.06.2026 | L 3/2026 | Workshop – Risikobeurteilung von Lebensmittelbetrieben nach AVV RÜb

Bereits Ende Januar 2021 erfolgte die Neufassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift Rahmenüberwachung (AVV RÜb). Dabei wurden auch die Regelkontrollfristen für viele Unternehmen verlängert, da die Betriebe mit einer Kontrollhäufigkeit von mehr als einer Plankontrolle im Jahr (Risikoklasse 1 – 5) nun in größeren Zeitabständen zu kontrollieren sind. Die Zuordnung der Risikoklassen bei Betrieben erfolgt - wie zuvor - nach Abschluss der individuellen Risikobeurteilung unter Berücksichtigung der Risikokategorie eines Lebensmittelbetriebes sowie des Produktrisikos entsprechend Anlage 1 Nr. 5.3.5 zu § 7 Absatz 3 AVV RÜb. Als wichtiges Steuerungselement der Kontrollfrequenzen in der Lebensmittelüberwachung ist die Risikobeurteilung im Kontrollalltag daher gewissenhaft und trennscharf vom Kontrollpersonal durchzuführen. Dieser Workshop macht es sich somit zu Aufgabe den Austausch unter den Kolleg:innen des Kontrollpersonals, hinsichtlich der Durchführung der Risikobeurteilung, zu fördern – dabei ist es Ziel die individuell zu treffenden Einstufungen soweit zu verschärfen, dass aus gleichartigen betrieblichen Beschaffenheiten eine möglichst homogene Bewertung bei wechselndem Kontrollpersonal, sowie eine adäquate Einstufung in eine der Risikoklassen resultiert.

Letzte Änderung: 20.03.2026
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