Um die Intelligenz anderer Menschen zu beurteilen, genügt oft schon eine kurze Sprechprobe. Doch nicht jeder ist in der Lage, die Hinweise richtig zu deuten.
Eveline Crone wählt für ihren thematischen Rundumschlag zu Hirnforschung und Neurowissenschaft einen mitunter jugendlich wirkenden Ton. Das hat Vor- und Nachteile. Eine Rezension
Das Gefühl, nicht gut genug zu sein, andere über die eigene Kompetenz getäuscht und bei Erfolgen einfach nur Glück gehabt zu haben, betrifft ca. 70 Prozent der Menschen.
Wie dem Teufelskreis aus Wut, Stress und Ausrasten entkommen und gelassener werden? Manfred Schedlowski und Gaby Miketta erklären, was dabei hilft und warum. Eine Rezension
Das »rechnende Pferd« wurde 1904 weltberühmt. Viele glaubten an das Wunder – ähnlich, so Reto U. Schneider, wie viele heute an die »Intelligenz« der KI glauben. Eine Rezension
Der Psychiater C.G. Jung bezeichnete die verdrängten Teile des Selbst als »Schatten«. Psychotherapeutin Yael Amling erklärt, was sich dahinter verbirgt.
»Toxisch«, »Red Flags«, »ADHS«: Begriffe wie diese sind im »Therapiesprech« allgegenwärtig und führen dort oft ein merkwürdiges Eigenleben, wie Jens Bergmann belegt. Eine Rezension
Der Zauberkünstler Harry Houdini und Sherlock-Holmes-Erfinder Arthur Conan Doyle waren Freunde – bis zu einer gemeinsamen Séance. Was dann geschah, erzählen unsere Kolumnisten.